Widerstehet. Predigt über Römer 8,31-39 Von Walter Lüthi Nachdem die Schweiz am 13. August 1942 eine Einreisesperre für Juden verhängt … Mehr
Kategorie: Predigten
Paul Schempps Gedanken über Weihnachten 1947: „Die Freiheit zum Menschsein ist möglich seit Weihnachten. Jesus hat niemand die Freiheit genommen, nicht einmal dem Judas die Freiheit, sein Verräter zu sein. Nur ans Licht, an den Tag gekommen ist jeder mit seinem Wesen vor ihm, weil er mit Gott und Gott mit ihm war. Wegen des Christtags kann man jedem Menschen zur Freiheit gratulieren. Der Herr ist mit Dir! Sei, wes du willst; dieser Herr steht für dich, nicht gegen dich; er bekennt sich zu dir, du gehörst ihm.“
Gedanken über Weihnachten (Weihnachten 1947) Von Paul Schempp Auch heute noch einmal: Fröhliche Weihnachten! — Es werden ja auch in … Mehr
Gerhard von Rad, Predigt über Jesaja 29,9-14 zum 1. Advent (1967): „Wer Ohren hat zu hören, dem muss das wie Donnerschläge dröhnen. Auch bei uns führt man Gott im Munde. Wer seine Morgenzeitung auf schlägt, der sieht: Der liebe Gott und die Kirche haben eine gute Presse. Das geht so weit, dass einer, der eine schöne Stelle im öffentlichen Dienst anstrebt, gut tut, sich nicht allzu laut gegen Gott zu erklären (und dafür werden wir Christen wohl auch noch einmal zur Kasse gebeten!).“
Predigt über Jesaja 29,9-14 zum 1. Advent Von Gerhard von Rad Starret hin und werdet bestürzt, seid verblendet und werdet … Mehr
Albert Schweitzers Predigt über Markus 12,28-34 – Das große Gebot vom Februar 1919: „Alles Wissen ist zuletzt Wissen vom Leben und alles Erkennen Staunen über das Rätsel des Lebens… Ehrfurcht vor dem Leben in seinen unendlichen, immer neuen Gestaltungen.“
Morgenpredigt Sonntag, 16. Februar 1919, St. Nicolai1. Predigt über ethische Probleme[1] Mk. 12,28-34: Das große Gebot Von Albert Schweitzer Der … Mehr
Heinrich Albertz, Predigt über Offenbarung 21,1-7 am Totensonntag 1988: „»Umsonst«. Gnade gehört in die neue Welt, nicht in die Denkkategorien des Generalbundesanwaltes. Die neue Welt kann nicht gekauft werden. Aber sie läßt sich auch nicht aufhalten.“
Predigt über Offenbarung 21,1-7 Von Heinrich Albertz Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste … Mehr
Hans G. Ulrich, Predigt über Psalm 85: „Gott verfolgt seine Geschichte, indem er die Herzen der Menschen wendet. Er hat immer Menschen mit seiner Botschaft bewegt, zu tun, was auf der Spur seines Friedens und seiner Gerechtigkeit bleibt.“
Predigt über Psalm 85 Von Professor Dr. Hans G. Ulrich, Erlangen Gnade sei mit Euch, und Friede – von dem, … Mehr
Walter Jens, Über die Vergänglichkeit. Der 90. Psalm: „Wäre es denn wirklich ein Gewinn …, ein Gewinn für den Menschen, wenn er unsterblich wäre, statt — wie bald! — zu vergehen und plötzlich dahinzumüssen? Wäre es ein Gewinn für ihn: nicht in der Zeit zu sein, sondern unvergänglich wie – vielleicht – ein Stein oder ein ferner Stern? Liegt nicht gerade in der Vergänglichkeit, und vor allem, im Wissen darum, seine ihn auszeichnende unvergleichliche Kraft?“
Über die Vergänglichkeit. Der 90. Psalm Von Walter Jens Der 90. Psalm: ein rätselhafter Text: widersprüchlich und dunkel, hoffnungsreich und … Mehr
Albert Schweitzer, Predigt über die Ehrfurcht vor dem Leben zu Römer 14,7, 23. Februar 1919 in Straßburg: „Gut ist: Leben erhalten und fördern; schlecht ist: Leben hemmen und zerstören. Sittlich sind wir, wenn wir aus unserm Eigensinn heraustreten, die Fremdheit den anderen Wesen gegenüber ablegen und alles, was sich von ihrem Erleben um uns abspielt, miterleben und miterleiden. In dieser Eigenschaft erst sind wir wahrhaft Menschen; in ihr besitzen wir eine eigene, unverlierbare, fort und fort entwickelbare, sich orientierende Sittlichkeit. „
Zweite Predigt über die ethischen Probleme und die Ehrfurcht vor dem Leben (Römer 14,7)[1] Von Albert Schweitzer Sonntag, den 23. … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,1-10 (Totensonntag, 1948): „Paulus will, daß wir diesen Seufzer mitten in unserer Auferstehungsgewißheit nicht unterdrücken; er will, daß wir die Augen nicht schließen vor dem offenen Abgrund, der sich im Verlangen nach der künftigen Herrlichkeit vor uns auftut. Er macht das Evangelium von Jesus Christus eben nicht zu einer Mysterienreligion, in der das Thema von Tod und Leben, von Zeit und Ewigkeit an sich der Gegenstand des Erlebens ist.“
Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,1-10 (Totensonntag, 1948) Von Hans Joachim Iwand Non igitur hominum mors est similis morti bestiarum. (Luther … Mehr