Karl Barth, Über den prophetischen Dienst der christlichen Gemeinde und des einzelnen Christen (KD III/4): „Ist es ihr prophetisches Zeugnis, dann ist es ja gerade nicht etwa aus der Tiefe der jeweiligen Gegenwart, sondern in der Gegenwart aus der Tiefe jener qualifizierten Vergangenheit und jener qualifizierten Zukunft geschöpft, gesagt im Angesicht des gekommenen und wiederkommenden Herrn und ihm verantwortlich in der Gegenwart gesagt.“

Über den prophetischen Dienst der christlichen Gemeinde und des einzelnen Christen Von Karl Barth Wir dürfen diese Übersicht nicht schließen, … Mehr

Osterpredigt Johannes Chrysostomos’: „So gehet ein, ihr Alle, in die Freude eures Herrn; empfanget die Belohnung, ihr Ersten wie die Letzten. Reiche und Arme, jubelt zusammen; Enthaltsame und Träge, ehret diesen Tag; ihr, die gefastet, und ihr, die nicht gefastet habt, freuet euch heute …“

Osterpredigt Johannes Chrysostomos’ Die Johannes Chrysostomos zugeschriebene Homilie (Homilia in sanctum pascha, PG 59, 721-724) wird alljährlich an Ostern in … Mehr

„Parergon“. Karl Barth über sich selbst (1938 und 1948): „Ich konnte mich auf keinem der genannten Gebiete einfach an eine gegebene Kirchenlehre und theologische Tradition anschließen, sondern mußte von der von mir für richtig gehaltenen Mitte (dem alt- und neutestamentlichen Zeugnis von der Person und dem Werk Jesu Christi) aus Alles neu durchdenken und entfalten. So stand ich tatsächlich Jahr für Jahr vor neuen und sehr aufregenden Fragen und in Untersuchungen, in deren Verlauf und Zusammenhang ich einen weiten Weg zu gehen hatte.“

„Parergon“. Karl Barth über sich selbst[1] Von Karl Barth Veränderung 1928-1938 Der Herausgeber von „The Christian Century“ hat mit größtem … Mehr

Søren Kierkegaard über Hiob in Die Wiederholung von 1843: „Wo ich Hiob nicht hätte! Es ist unmöglich zu beschreiben und genau zu schattieren, welche Bedeutung und welche vielfältige Bedeutung er für mich hat. Ich lese ihn nicht, wie man sonst ein Buch liest, mit dem Auge, sondern ich lege das Buch gleichsam auf mein Herz, und mit des Herzens Auge lese ich es, verstehe wie in Hellsichtigkeit das Ein­zelne auf die verschie­denste Weise.“

Hiob, erlebt von einem Verzweifelten Von Søren Kierkegaard d. 19. September Mein verschwiegener Mitwisser! Hiob! Hiob! O Hiob! Hast du … Mehr

Julius Schniewinds Predigt über Römer 1,17 (1946): „Das wahre Leben ist Christus. Christus ist mein Leben! Er nimmt mir alle meine Sünden ab. Das spricht er zu mir im Wort und Sakrament. Das Wort wird mir, dem einzelnen, persönlich zugesprochen in Beichte und Absolution. Wie ist das unter uns so selten geworden!“

Predigt über Römer 1,17 Von Julius Schniewind Liebe Gemeinde! Es ist eine sehr feierliche und ernste Stunde, zu der wir … Mehr

Günther Bornkamms Besprechung von Julius Schniewinds „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn“ (1940): „So enthüllt das väterliche Erbarmen beider Verlorenheit, und seine Freude öffnet beiden ein neues Leben. Dann aber verliert die Frage, auf welche Seite der heute angeredete ‚Christ‘ gehört, ihre letzte Wichtigkeit.“

Gottes Freude Von Günther Bornkamm Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (= Wege … Mehr