Martin Luther über die Mysterien (Geheimnisse) Gottes in seiner Auslegung zu 1. Korinther 4,1: „Mysterium ist, wenn du hörst die Dinge, die du in deinem Glauben behältst, dass Christus, Got­tes Sohn, von einer Jungfrauen geboren, ge­storben, auferstanden sei; und das alles um Vergebung unsrer Sünde. Denn dieser Dinge sieht das Auge keines, begreift die Vernunft keines.“

Über die Mysterien Gottes (Auslegung zu 1. Korinther 4,1) Von Martin Luther Nun hat Gott auch ein Haus, das sind … Mehr

Martin Luthers Urteil über die Mönchsgelübde (De votis monasticis Martini Lutheri iudicium 1521, vollständiger Text): „Wer mit christlichem und frommem Sinn gelobt, der wird notwendig so vor Gott denken: Siehe da, mein Gott, diese Art des Lebens gelobe ich dir, nicht weil ich glaube, dies sei der Weg zur Ge­rechtigkeit und zum Heil und zur Genugtuung für die Sünden. Solche Meinung möge deine Barmherzigkeit von mir abwenden. Sie würde über die Maßen meinen Herrn Christus beleidigen; denn dies hieße seine Verdienste leugnen und sein Blut für besudelt erachten, und dei­nen Sohn zum Gespött mache.“

Martin Luthers Urteil über die Mönchsgelübde (De votis monasticis Martini Lutheri iudicium 1521) Von Martin Luther Einleitung Wie sehr Luther … Mehr

Martin Luther, Über Universitätsreformen und die Heilige Schrift (aus: An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung, 1520): „Viele Bücher machen nicht gelehrt, vieles Lesen auch nicht, sondern gute Dinge und oft lesen, wie wenig es auch ist, das macht gelehrt in der Hei­ligen Schrift und fromm dazu.“

Über Universitätsreformen und die Heilige Schrift (aus: An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung, 1520) Von … Mehr

Martin Luther, Was die christliche Freiheit sei (aus De votis monasticis Martini Lutheri iudicium 1521): „Es ist also die christliche oder evan­gelische Freiheit eine Freiheit des Gewissens, durch die das Gewissen von den Werken befreit wird, nicht daß keine geschehen, sondern daß man auf keine sich verlasse. Denn das Gewissen ist nicht eine Kraft des Handelns, sondern eine Kraft des Urteilens, die über die Werke ur­teilt.“

Was die christliche Freiheit sei (De votis monasticis Martini Lutheri iudicium 1521) Von Martin Luther Da also hieraus ganz gewiß … Mehr

Martin Luthers Vorrede zu den Propheten (1532): „Gott will in Wirklichkeit von uns nicht belehrt werden, wie ihm zu dienen ist, er will umgekehrt uns lehren und vorschreiben, sein Wort soll herrschen, uns leuchten und anleiten. Ohne sein Wort ist alles Abgötterei und nichts als Lüge, es glänze, wie andächtig und schön es immer wolle, worüber wir schon oft geschrieben haben.“

Vorrede zu den Propheten (1532) Von Martin Luther Es scheint vor der Vernunft eine sehr geringe Sache um die Propheten … Mehr