HERR, Du unser Gott,Dein Wort ist Lebenslicht auf unseren Wegen,Deine Gebote weisen uns in Deine Treue ein.So bitten wir Dich:Komm … Mehr
Kategorie: Uncategorized
Warum die Fußball-WM uns allen guttut: „So lässt sich der Fußball in seiner verdichteten Form einer Weltmeisterschaft als ein soziales Ereignis verstehen, das weit mehr leistet als Unterhaltung. Er stiftet Gespräche, schafft Verbindung, ermöglicht Mitgefühl und gemeinsame Bezugspunkte in einer zunehmend fragmentierten Kommunikationswelt. In dieser Hinsicht ist der WM-Fußball nicht nur Spiel, sondern auch ein Beitrag zum gesellschaftlichen Miteinander – und möglicherweise etwas, das uns allen guttut.“
Warum die Fußball-WM uns allen guttut Die Fußball-Weltmeisterschaft ist nach dem frühen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft oft schnell zum Anlass … Mehr
Der Reichstag zu Speyer 1526 und der reformationsrelevante Reichstagsabschied vom 27. August: „Danach haben Wir, auch Kurfürsten, Fürsten und Stände des Reiches und derselben Botschaften, uns jetzt hier auf dem Reichstag einmütig verglichen und geeinigt, bis zum Konzil oder aber der Nationalversammlung nichtsdestoweniger mit unseren Untertanen ein jeder in den Sachen, die das Edikt – das durch Kaiserliche Majestät auf dem zu Worms gehaltenen Reichstag ausgegangen ist – betreffen möchten, für sich so zu leben, zu regieren und zu halten, wie ein jeder dieses gegen Gott und Kaiserliche Majestät zu verantworten hofft und sich zutraut.“
Der Reichstag zu Speyer 1526 Von Helmar Junghans Nachdem Karls Truppen am 24. Februar 1525 bei Pavia die französischen besiegt … Mehr
„Wir sind dein Haus, von dir erleuchtet, in dir strahlend. Makellos wollen wir leuchten und dich preisen in Ewigkeit. In dir entflammen wir und werden nie verlöschen.“ Altspanisches Gebet nach der Lichtweihe in der Osternacht
Segne, o Licht, dieses Licht,denn was wir in Händen halten,hast du erschaffen und geschenkt.Mit diesen Flammen, die wir entzünden,vertreiben wir … Mehr
Albrecht Goes, Karwoche 1946: „Die Geißel schwingt nicht mehr, es sind die Würger / Hinabgefahren an den finstren Ort – / Das Kreuz nur dauert: mildes Holz der Gnade, / Versöhnung deutend als der Worte Wort.“
Karwoche 1946 Daß dies geschieht: daß so die Erde wiederVergessen kann das angetane Leid,Daß sie Verstörung lohnt mit jungem Moosgrün,Mit … Mehr
Narben lassen Heilung sichtbar bleiben
In einem Seelsorgegespräch mit einer Achtjährigen, die demnächst bei uns getauft wird, ist mir ein neues Sprichwort entfallen: Narben lassen … Mehr
Daniel Cyranka und Andreas Wenzel über Conrad Daniel Kleinknecht und dessen Werbung für die Indienmission: „Im Jahr 1739 wandte sich Kleinknecht mit der Bitte an Gotthilf August Francke, endlich auch ein Bild von Aaron zu veröffentlichen, das für viele Menschen ‚erwecklich sein konnte‘: ‚Mir wurde schon mehrfach mündlich und auch schriftlich von lieben Freunden zugetragen, dass sie, nachdem sie so viel Erbauliches über den ersten Nationalprediger, Herrn Aaron, gelesen hatten, den Wunsch äußerten, sein Porträt zu sehen. Ich würde mich gerne darum bemühen, dass er in seinem priesterlichen Gewand in Kupfer gestochen wird: Das würde für manchen erwecklich sein. Ich würde gerne Euer Hochwürden Bedenken hierzu hören. Einen Künstler in Augsburg wüsste ich bereits, der ihn kostenlos in Kupfer stechen würde.'“
Conrad Daniel Kleinknecht und dessen Werbung für die Indienmission Von Daniel Cyranka und Andreas Wenzel Weit größere Bekanntheit als die … Mehr
Ernst Robert Curtius über das theatrum mundi in Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter (1948): „Calderón ist der erste Dichter, der das von Gott gelenkte theatrum mundi zum Gegenstand eines sakralen Dramas macht. Der tiefsinnige Gedanke, den Platon einmal hinwarf und der in der ungeheuren Fülle seines Werkes wie verloren ruht, der dann aus dem Theologischen ins Anthropologische gewendet und moralisch trivialisiert wurde, erfährt eine leuchtende Palingenesie im katholischen Spanien des 17. Jahrhunderts. Die Schauspielmetapher, gespeist von antiker und mittelalterlicher Tradition, kehrt in ein lebendiges Theater zurück und wird Ausdrucksform für eine theozentrische Auffassung des Menschenlebens, die weder das englische noch das französische Schauspiel kennt.“
Schauspielmetaphern – theatrum mundi (Europäische Literatur und lateinisches Mittelalter, 1948) Von Ernst Robert Curtius In Platons Alterswerk, den «Gesetzen», lesen … Mehr
Martin Luther, Auslegung zu 5. Mose 6,4–9 (1525): „Wenn er daher sagt: Der HERR, dein Gott, ist ein einiger HERR, so nimmt er alles falsche Vertrauen hinweg. Wenn er sagt: Du sollst den HERRN lieb haben, so regt er an zu einem fröhlichen und freien Dienst gegen Gott. Denn wenn ich Gott liebe, so will ich in Wahrheit alles, was Gott will; so ist mir auch nichts lieber, als das zu hören und zu tun, was Gott will, wie auch die fleischliche Liebe tut gegen den geliebten Gegenstand. So empfangen wir durch die Einheit mit Gott im Glauben alles umsonst von Gott; durch die Liebe tun wir gegen Gott alles umsonst.“
Auslegung zu 5. Mose 6,4–9 (1525) Von Martin Luther V. 4. Höre, Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger … Mehr