Was das katholische Benediktionale Christen über das Kreuz lehrt Was das Kreuz Christen bzw. der Kirche zu bedeuten hat, wird … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
Man höre doch mal dem Heiland zu – Wider die symbolpolitische Verwertung des Kreuzes
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Cosimo Roselli – Bergpredigt (1481) In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist folgender Artikel…
Wie ein gemeinsamer Glaube gegen Einsamkeit hilfreich sein kann: „Wo Christen füreinander so beten, dass die anderen es hören können, kann durch den Geist Gottes daraus eine innige Gemeinschaft wachsen, die hoffen lässt.“
Wie ein gemeinsamer Glaube gegen Einsamkeit hilfreich sein kann So kann man sich Einsamkeit vorstellen, wenn es in Psalm 102 … Mehr
Liturgie als Wortspiel: „Der Gottesdienst selbst hat keinen Werkcharakter. Seine Wirklichkeit will nichts außer sich selbst bewirken und ist daher nur spielerisch zu erlangen. Kirche als liturgische Spielgemeinschaft enthält eine Absage an subjektive Sinnentwürfe wie auch an einen weltanschaulichen Universalanspruch des Christentums. Stattdessen wird die Partikularität eines eigensinnigen Spiels mit all den damit verbundenen Begrenzungen betont. Regeltreue und Können sind unabdingbar, andernfalls steht das heilige Spiel vor dem Aus. Deshalb müssen Christen als Mitspielende den besonderen Wort-Schatz dieses Spiels erlernt haben und in dessen Sprachregeln eingeführt worden sein.“
Liturgie als Wortspiel „Alles nur ein Spiel.“ Wer so redet, fügt in Gedanken hinzu: Was da vor sich geht, also … Mehr
„Höhe ihn dort zur Darhöhung auf einem Berge, den ich dir zusprechen werde“ – Abrahams Opferung Isaaks als Exerzitium des Glaubens im Angesicht des Sterbenstodes
Abrahams Opferung Isaaks als Exerzitium des Glaubens im Angesicht des Sterbenstodes Einer der schwierigsten biblischen Texte ist ohne Zweifel die … Mehr
„Der Gottessohn hängt nicht symbolisch am Kreuz“ – Warum Kruzifixe in deutschen Gerichtssälen unangebracht sind
In der aktuellen Ausgabe von Christ in der Gegenwart (CiG) ist von mir der Artikel „Das Kreuz – nachösterlich“ erschienen. … Mehr
„Glauben ist gemeinsam feiern …“ – Von der hoffnungslosen Apotheose des selbstbezüglichen Glaubens
„Glauben ist gemeinsam feiern …“ – Von der hoffnungslosen Apotheose des selbstbezüglichen Glaubens Das ist in der Tat ein schönes … Mehr
„Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln“ – Warum die Luther-Bibel 2017 immer noch „Kuschi“ falsch übersetzt
„Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln“ – Warum die Luther-Bibel 2017 immer noch „Kuschi“ falsch übersetzt In der Zeitschrift … Mehr
„Wir gehen nicht verloren“. Eine Betrachtung zum Aquarell „Heilige Märtyrer von Libyen“ (Nikola Sarić, 2015): „Die Mörder starren sich in ihrer Untat an. Hoffnungslos todesstarr zeigen sie sich. Ganz anders die Köpfe der Todgeweihten – sie schauen in den Himmel auf, geben ihr Leben damit nicht verloren, scheinen in ihrer Todesstunde eine lebendige Aussicht finden. Was im Bild aufblicken lässt ist Christus von einer rötlich abgestuften Mandorla mit Kreuz im Hintergrund umgeben. Seine Hände ruhen auf den Schultern. Er lässt die Todgeweihten nicht los – gleichsam in einer Tischgemeinschaft mit ihnen verbunden. So schaut uns der eine, der 21. an: ‚Seht her, wir gehen nicht verloren. In den Armen des gekreuzigten und auferstandenen Christus sind wir mit unserem Leben erlöst.'“
„Wir gehen nicht verloren“. Eine Betrachtung zum Aquarell „Heilige Märtyrer von Libyen“ Was für ein Bild: Da werden 21 Männer … Mehr