Wolfdietrich Schnurre, Brief eines Taxichauffeurs an einen Generalsuperintendenten (1947): „Werden Sie nicht das ungeheuerliche Geständnis ablegen müssen, statt in der Sprache Christi in der Sprache des Versuchers, in der Sprache des Teufels gesprochen zu haben? Werden Sie nicht auf die Knie stürzen und noch den Unscheinbarsten Ihrer Gemeinde inständig bitten müssen, Ihnen zu vergeben, Ihnen ein Recht auf Sühne zuzuerkennen?“

Brief eines Taxichauffeurs an einen Generalsuperintendenten Von Wolfdietrich Schnurre Sehr geehrter Herr Divisionspfarrer, ich denke, Sie wer­den mir nicht gram … Mehr

Fridolin Stier über die Theologie im Vorhof: „Hier ist es still. Die Nacht schweigt tief. Über meinem Zelt stehn die Sterne, Abermillionen Sterne, schön und schrecklich, und schweigen in sich hinein, als wüßten sie es oder als wüßten sie nichts … Wie still es hier ist! Nur die Psalmen fern wo verhallend, und ein Hören­sagen, raunend sehr leise.“

Über die Theologie im Vorhof Von Fridolin Stier »Theologie im Vorhof« – das ist die meine, so hieße ich sie, … Mehr

Martin Luther, Trostbrief an die sterbenskranke Mutter Margarethe (1531): „Wir können uns selbst in solchen Sachen nicht helfen, wir können der Sünde, Tod und Teufel nichts abgewinnen mit unsern Werken, darum ist da an unser Statt und für uns ein anderer, der es besser kann und uns seinen Sieg gibt und befiehlt, dass wir’s annehmen und nicht daran zweifeln sollen.“

Trostbrief an die sterbenskranke Mutter Margarethe Von Martin Luther 20. Mai 1531 Gnad und Friede in Christo Jesu, unserm Herrn … Mehr