Heinz-Dietrich Wendland über die Zukunftshoffnung in der Bibel (1954): „Die sogenannte ‚Entmythologisierung‘ der Hoffnung des Neuen Testaments streicht diesen Glauben an das endzeitliche Kommen und den zukünftigen Sieg Christi. Sie er­setzt ihn durch die Rede von dem jeweiligen ‚Offen­sein für die Zukunft Gottes‘ in der Gegenwart des Christen. Dann gibt es aber niemals eine reale Über­windung des Todes für den ganzen Kosmos und niemals ein Ende dieser Welt des Lei­dens, des Blutvergießens, der Ungerechtigkeit und des Frevels.“

Zukunftshoffnung in der Bibel Von Heinz-Dietrich Wendland I. Obwohl dies zusammen­gesetzte Wort in der Bibel nicht vorkommt, so doch tausendfältig … Mehr

Unsere Hoffnung. Ein Bekenntnis zum Glauben in dieser Zeit nach einer Vorlage von Johann Baptist Metz (1975): „Der Name Gottes ist tief eingegraben in die Hoffnungs- und Leidensgeschichte der Menschheit. In ihr begegnet uns dieser Name, aufleuchtend und verdunkelt, verehrt und verneint, missbraucht, geschändet und doch unvergessen.“

Fast 36 Jahre ist der Text alt; und doch hat er nichts an subtiler Sprachkraft verloren. Da werden das Evangelium … Mehr