Gerhard Sauter about Hans Joachim Iwand and the „Göttingen Sermon-Meditations“: „Hans Iwand was a leading Luther scholar and theologian of the „Confessing Church“ in the German church struggle from 1933 on. After that, he was theologically close to Karl Barth, although he also criticized Barth, reminding the theological community of Martin Luthers distinction between law and gospel.“

Hans Joachim Iwand (1899-1960) By Gerhard Sauter Hans Iwand was a leading Luther scholar and theologian of the „Confessing Church“ … Mehr

Karl Barth, Vom christlichen Leben. Zwei Bibelstunden über Römer 12, 1-2 (1926): „Und nun noch einen dritten Begriff: Bereitschaft: daß man ein Mensch wird, der auf der Wache ist, der weiß, worauf es ankommt, der gesehen hat, wie es mit dem Le­ben steht, der gehört hat, daß das große Halt! Noch nicht! gesprochen ist, zugleich aber auch das große: Fürchte dich nicht, freue dich!“

Vom christlichen Leben Von Karl Barth Vorwort Das Folgende ist der Abdruck eines Stenogramms, das die Herren stud. theol. Hans … Mehr

Dorothea Wendebourg, Gregor Palamas und die Energienlehre (1981): „‚Gott, der durch sein Wort, besser gesagt durch seinen Willen, das heißt durch die zeitlose, unermüdliche Energie handelt. Das Zitat bringt auf einen Nenner, was in der palamitischen Energienlehre geschieht: Das Wort Gottes, in der biblischen Tradition Inbegriff seiner souveränen, personalen Spontaneität, die man auch unter dem Begriff des Willens fassen kann, wird – durch die Umdeutung eben dieses Begriffs – in das ewige, unveränderliche Sein Gottes eingeebnet.“

Gregorios Palamas (1296-1359) Von Dorothea Wendebourg „Ewig sei das Andenken Gregors, des hochheiligen Erzbischofs von Thessaloniki … er hat mit … Mehr

Gustav W. Heinemanns lamettafreie Weihnachtsansprache 1973 im Zeichen der Ölkrise: „Nichts von dem, was notwendig ist, kann und wird geschehen, wenn nicht wir alle, jeder einzelne von uns, zur Unterstützung von Maßnahmen bereit ist, die schmerzlich sein werden und Opfer fordern. Das erste ist, dass jeder sich der Wirklichkeit nachhaltig bewusst wird, und zwar in ihrem Ernst und in ihrer Tragweite. Wir müssen endlich aufhören zu sagen: Was geht mich das an?“

Aus aktuellem Anlass Gustav Heinemanns Weihnachtsansprache 1973 im Zeichen der damaligen Ölkrise: Aufruf zu verantwortlichem Handeln Von Gustav W. Heinemann … Mehr

Reinhold Niebuhr über die Zeichen der Zeit. Predigt zu Matthäus 16,1-3 (1947): „Die Klugheit, mit der wir mit unseren Mitmenschen, Freunden wie auch Gegnern, umgehen, ist nicht so sehr eine geistige Errungenschaft, als vielmehr die Frucht einer durch Gebet erlangten Demut. Der Glaube, durch den wir die Bedeutung unseres Daseins und die Erfüllung dieser Bedeutung in der göttlichen Gnade verstehen, ist letzten Endes ein Gnadengeschenk und nicht die Folge einer ausgeklügelten Analyse der Zeichen dieser Zeit.“

Vom Erkennen der Zeichen der Zeit Von Reinhold Niebuhr „Da traten die Pharisäer und Sadduzäer zu ihm, die versuchten ihn … Mehr

Viktor E. Frankl, Zehn Thesen über die Person (1950): „Noch der Selbstmör­der glaubt an einen Sinn, wenn auch nicht des Lebens, des Weiter­lebens, so doch des Sterbens. Glaubte er wirklich an keinen Sinn, kei­nerlei Sinn mehr – er könnte eigentlich keinen Finger rühren und schon darum nicht zum Selbstmord schreiten.“

Zehn Thesen über die Person (Modifizierte Fassung) Von Viktor E. Frankl Wann immer von Person die Rede ist, assoziieren wir … Mehr