Helmut Merkleins „Jesu Botschaft von der Gottesherrschaft“ (Stuttgart: Katholisches Bibelwerk, 3. A., 1989) war eines der Bücher, die mich zu…
Listen Once More to the Savior – Christian Tolerance of Others Is Cruciform, Shaped by the Cross: „Christianity in Europe is facing an existential problem. It is not the increasing secularization of society, nor its alleged Islamification. What threatens Christianity’s existence among us lies instead in the fact that people do not really believe in the One who gave Christianity its name, nor trust his message or his work. Unlike unbelieving Thomas, people are unwilling to put their finger to Jesus’ wounds and thereby come to trust the crucified and risen Christ.“
The Lutheran „Crossing Community“ published the translation of my article „Man höre doch mal dem Heiland zu“ (which originally appeared…
I Am a Missionary. Does Christian Mission Do More Harm than Good?: „Exactly opposite is Christian mission with its rejection of any form of racism, since all people are addressed–irrespective of race or gender–as having equal status, either as death-destined sinners who are NOT hopelessly lost, or as sisters and brothers in the Lord. Missionaries do not claim any superiority over others, but offer to others what they themselves have encountered as healing for their lives.“
The Lutheran „Crossing Community“ published the translation of my article „Ich bin Missionar. Richtet die Verbreitung der christlichen Botschaft Unheil…
Predigt über Jesaja 49,1-6: „Die Lichtenergie des Heils, die die Dunkelheit des Todes durchwirkt, deren Strahlen uns in hoffnungsloser Eigensinnigkeit treffen, ist die unbändige Treue des HERRN zu Israel. Was Israel zum Licht der Völker macht ist nicht die eigene Wirklichkeit, sondern die göttliche Treue.“
Predigt über Jesaja 49,1-6 1 Hört mir zu, ihr Inseln, und ihr Völker in der Ferne, merkt auf! Der Herr hat…
Werner Elerts Lehrverirrungen in seinem Brief an einen unbekannten Pfarrer vom 19. August 1944: „Die Kirche hat keinen sakralen Raum neben der Volksgemeinschaft zu beanspruchen. Erst durch die Beziehung auf Gott ist ein völkisches Ethos möglich geworden, denn nur dadurch wird unsere Verpflichtung zu einer ewigen Verpflichtung. Verdanken wir alles, was wir in irdischer Hinsicht sind und haben, unserem Volk, so verdanken wir es eben damit unsrem Schöpfer. Unsere Bindung an unser Volk wird damit nicht kleiner sondern größer. Versündigen wir uns gegen das Volk, so sündigen wir gegen Gott.“
In welche völkischen Verirrungen die Lehrunterscheidung von Gesetz und Evangelium führen kann, so sie nicht an die Heilige Schrift rückgebunden…
Martin Luthers Auslegung des aaronitischen Segens 4.Mose 6,22-27 (Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk, 1532): „Die Sonne erwärmt und treibt allerlei Gewächse und Früchte, bis sie alles reif und vollkommen macht. So spricht hier der Segen auch uns zu, dass Gott uns nicht allein mit dem Wort der Gnade helle scheinen und uns durch Vergebung der Sünden und dem Erweis seiner Gunst gegen uns fröhlich machen wolle.“
Nein, Luthers Kleinschrift „Der Segen, so man nach der Messe spricht über das Volk“ von 1532 ist alles andere als…
Leszek Kolakowskis teuflische Abrechnung mit der modernen Theologie (Stenogramm einer metaphysischen Pressekonferenz, die der Dämon am 20. 12. 1963 in Warschau abgehalten hat): „Wo wollt ihr enden, wenn ihr euch aus Furcht vor der Lächerlichkeit von den Fundamenten des Glaubens entfernt?“
Armin Wenz hat mich auf einen zweiten Text von Leszek Kolakowski aus dessen Buch Gespräche mit dem Teufel. Acht Diskurse…
Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge (1937) als vollständiger, zitierfähiger Text: „Der Nachfolgende sieht allein auf den, dem er folgt. Von ihm aber, der in der Nachfolge das Bild des menschgewordenen, gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus trägt, von ihm, der zum Ebenbild Gottes geworden ist, darf es nun zuletzt heißen, daß er berufen ist, ‚Gottes Nachahmer‘ zu sein. Der Nachfolger Jesu ist der Nachahmer Gottes. ‚So seid nun Gottes Nachahmer als die lieben Kinder‘ (Eph. 5,1).“
Die wohl radikalste theologische Schrift des 20. Jahrhunderts – neben Karl Barths Der Römerbrief von 1922 – dürfte Dietrich Bonhoeffers…
Dietrich Bonhoeffers „Das Gebetbuch der Bibel. Eine Einführung in die Psalmen“ von 1940 (vollständiger Text): „Nur in Jesus Christus können wir beten, mit ihm werden auch wir erhört.“
Dietrich Bonhoeffers Einführung in die Psalmen, 1940 unter dem Titel „Das Gebetbuch der Bibel“ im MBK-Verlag, Bad Salzuflen erschienen, ist…