Osterpredigt zu Markus 16,1-8 Von Christoph Blumhardt Gebet. Grosser Gott, du Unbegreiflicher, der du deinen Geist durch alle Welten gehen … Mehr
Kategorie: Predigten
„schāh māt“ – „der König (Schah) kann nicht mehr“: „Wo sich die Todesnacht über sein Leben gelegt hat, greift der Vater in Treue zu seinem Sohn ein, entreißt Jesus dem Grab und präsentiert ihn den Jüngern: Der König lebt! Auferstanden von den Toten gilt kein schāh māt mehr. Der Tod hat verspielt.“
„schāh māt“ – „der König (Schah) kann nicht mehr“ Seit Jahrhunderten vermag das Schachspiel Menschen zu faszinieren. Man sucht für … Mehr
Walter Lüthi, Zwei Predigten zu Johannes 17,1-8 von 1942: „Wo aber Gottes lebendiges Wort so angenommen wird, da bleiben die Wirkungen nicht aus. Es wird dann hell bei dir drinnen, und dein Fuss hat dann eine Leuchte. Nun kannst du gewisse Tritte tun.“
Zwei Predigten zu Johannes 17,1-8 Von Walter Lüthi Der Hohepriester: Seine Person 1 Solches redete Jesus, und hob seine Augen … Mehr
Albrecht Goes, Verborgene Herrlichkeit (zu Jesu hohenpriesterliches Gebet nach Johannes 17): „Die Kraft der Mittlerschaft ist da, die Zugbrücke ist niedergelassen, die Gotteswelt ist nahe; der Stellvertreter ist da, der, dessen Rücken frei ist, fremde Last zu tragen, der Stellvertreter, der es nicht, wie sonst ein Stellvertreter, nur eben notdürftig macht, der vielmehr es gut macht für alle und in allem.“
Verborgene Herrlichkeit Von Albrecht Goes Zweimal im Jahr geschieht es, daß weltliches und geistliches Jahr einander deutlich entgegen sind: wenn … Mehr
Leonhard Ragazs Predigt zu Markus 10,35-45 (1906): „Ein Pfarrer soll alle seine Kraft, all sein Denken und Fühlen in den Dienst der Gemeinde stellen, aber ihr dienen nicht bloß wie sie will, sondern wie sein Gewissen will. Er dient ihr vor allem mit der Wahrheit. Er dient ihr oft am besten auf eine Weise, die ihr unbequem ist. Wir sind nicht Menschendiener, sondern Diener Gottes – gerade als Pfarrer.“
Predigt zu Markus 10,35-45 Von Leonhard Ragaz Ich habe in meiner letzten Predigt, wie vielleicht einige von euch wissen, mit … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt zu 2. Korinther 1,3-4 von 1976 (nach dem Suizid seiner Frau): „Ich weiß nun noch nicht, in welche Bedrängnis wir als Christengemeinde noch hineinkommen. Ich weiß nicht, in welche Trauer und Trübsal jeder einzelne von uns hineingeführt wird. Aber das weiß ich, daß der »Vater des Erbarmens« gerade dort in Trauer und Trübsal »unser Vater« sein wird.“
Predigt zu 2. Korinther 1,3-4 Von Rudolf Bohren Von Gottes Trost will ich reden. Den Gott will ich euch rühmen, … Mehr
Walter Kreck, Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft (1995): „Wenn Paulus von dem »Bürgerrecht im Himmel« spricht, so ist damit nicht eine abstrakte Transzendenz gemeint, die alles Leben auf dieser Erde bagatellisiert, sondern eher eine Zukunftsperspektive, die uns aber schon jetzt bis ins leibliche Leben hinein betrifft.“
Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft Von Walter Kreck »Freut euch … Mehr
Julius Schniewind, Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 (Februar 1945): „‚Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich‘, das bedeutet: du machst mich lebendig, du erhältst mich am Leben, du schenkst mir das Leben. Gott hat die Macht, uns aus dem Tode herauszureißen, uns noch mitten im Tode zu erhalten.“
Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 Von Julius Schniewind „Wenn ich dich anrufe, so erhörest du mich und gibst meiner Seele große … Mehr
Albert Schmidts Bochumer Predigt über 1.Timotheus 2,1-4 vom Mai 1933: „Jetzt schweige ich nicht mehr! Wenn die berufenen Diener des staatlichen Rechtes nicht reden dürfen, dann müssen wir Diener Gottes als die berufenen Hüter des göttlichen Rechtes sprechen.“
Neben Hans Ehrenberg war Albert Schmidt bis 1938 Pfarrer an der Christuskirche in Bochum. Hier seine Predigt über 1.Timotheus 2,1-4, … Mehr