Predigt zu 2. Korinther 1,3-4 Von Rudolf Bohren Von Gottes Trost will ich reden. Den Gott will ich euch rühmen, … Mehr
Kategorie: Predigten
Walter Kreck, Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft (1995): „Wenn Paulus von dem »Bürgerrecht im Himmel« spricht, so ist damit nicht eine abstrakte Transzendenz gemeint, die alles Leben auf dieser Erde bagatellisiert, sondern eher eine Zukunftsperspektive, die uns aber schon jetzt bis ins leibliche Leben hinein betrifft.“
Grund zur Freude. Eine Meditation über Philipper 4,4 zur Freiheit der Kirche in der Gesellschaft Von Walter Kreck »Freut euch … Mehr
Julius Schniewind, Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 (Februar 1945): „‚Wenn ich mitten in der Angst wandle, so erquickst du mich‘, das bedeutet: du machst mich lebendig, du erhältst mich am Leben, du schenkst mir das Leben. Gott hat die Macht, uns aus dem Tode herauszureißen, uns noch mitten im Tode zu erhalten.“
Abendmahlsansprache über Psalm 138,3.7 Von Julius Schniewind „Wenn ich dich anrufe, so erhörest du mich und gibst meiner Seele große … Mehr
Albert Schmidts Bochumer Predigt über 1.Timotheus 2,1-4 vom Mai 1933: „Jetzt schweige ich nicht mehr! Wenn die berufenen Diener des staatlichen Rechtes nicht reden dürfen, dann müssen wir Diener Gottes als die berufenen Hüter des göttlichen Rechtes sprechen.“
Neben Hans Ehrenberg war Albert Schmidt bis 1938 Pfarrer an der Christuskirche in Bochum. Hier seine Predigt über 1.Timotheus 2,1-4, … Mehr
Eberhard Jüngels Predigt über Hebräer 13,14 aus Anlass aus Anlass der 900-Jahr-Feier der Stadt Tübingen (1978): „Die Selbstgerechtigkeit wirft nicht weniger große Schatten als die Schuld. Wenn wir dieser Gefahr erliegen, wenn bürgerlicher Stolz zur Selbstgerechtigkeit entartet, dann ist es höchste Zeit, auszubrechen aus dem Leben der Stadt. Dann ist der Galgenberg, dann ist der Ort unter dem Kreuz Jesu Christi der rechte Ort für uns.“
Segen für die Stadt. Predigt über Hebräer 13,14 Von Eberhard Jüngel Wir haben hier keine bleibende Stadt, aber die zukünftige … Mehr
Martin Luthers achte Invokavitpredigt am Sonntag Reminiszere, 16. März 1522: „Wer aber einen starken, festen Glauben hätte, seine Sünden seien ihm vergeben, der mag diese Beichte unterlassen und allein Gott beichten. Doch wie viele haben solchen starken Glauben? Deshalb werde ich mir jene heimliche Beichte, wie ich gesagt habe, nicht nehmen lassen. Aber ich will niemanden dazu gezwungen haben, sondern sie jedem frei anheimgestellt haben.“
Martin Luthers achte Invokavitpredigt am Sonntag Reminiszere, 16. März 1522 Nun haben wir die Stücke alle gehört, die sich bis … Mehr
Martin Luthers siebte Invokavitpredigt am Samstag, 15. März 1522: „Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der da von der Erde bis an den Himmel reicht.“
Martin Luthers siebte Invokavitpredigt am Samstag, 15. März 1522 Ihr habt gestern gehört von dem Gebrauch dieses heiligen, hochwürdigen Sakramentes: … Mehr
Martin Luthers sechste Invokavitpredigt am Freitag, 14. März 1522: „Wer in einem solchen Glauben steht, der gehört hierher und nimmt das Sakrament als eine Versicherung oder ein Siegel und Wahrzeichen, daß er der göttlichen Versprechung und Zusage gewiß sei. Ja, solchen Glauben haben wir nicht alle; wollte Gott, es hätte ihn der zehnte Teil.“
Martin Luthers sechste Invokavitpredigt am Freitag, 14. März 1522 Ihr habt nun von den Hauptstücken gehört, bis auf das Empfangen … Mehr
Martin Luthers fünfte Invokavitpredigt am Donnerstag, 13. März 1522: „Wollt ihr darin als gute Christen angesehen werden, daß ihr das Sakrament mit Händen anfaßt, und dadurch einen Ruhm vor der Welt haben, so sind Herodes und Pilatus die obersten, besten Christen. Ich meine, sie haben den Leichnam Christi gewiß angetastet, als sie ihn ans Kreuz schlagen und töten ließen.“
Martin Luthers fünfte Invokavitpredigt am Donnerstag, 13. März 1522 Wir haben gehört von denjenigen Dingen, die notwendig sind, wie die … Mehr