Was das katholische Benediktionale Christen über das Kreuz lehrt Was das Kreuz Christen bzw. der Kirche zu bedeuten hat, wird … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
„Weil er doch Christus nicht kennt, kennt er auch nicht den im Leiden verborgenen Gott“ – Luthers 21. These aus der Heidelberger Disputation
Fast auf den Tag 500 Jahre nach Martin Luthers Heidelberger Disputation vom 26. April 1518 hat der bayerische Ministerpräsident Markus … Mehr
„Wer hat recht: das Kreuz oder wir?“ Predigt von Antonius H. J. Gunneweg über 1. Korinther 1,18-25
Aus Anlass des neuen Kruzifixstreits eine Predigt von Antonius H. J. Gunneweg (1922-1990) über 1 Korinther 1,18-25 aus seiner Zeit … Mehr
Man höre doch mal dem Heiland zu – Wider die symbolpolitische Verwertung des Kreuzes
Ursprünglich veröffentlicht auf NAMENSgedächtnis:
Cosimo Roselli – Bergpredigt (1481) In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist folgender Artikel…
Hans Joachim Iwand, Die politische Existenz des Christen unter dem Auftrag und der Verheißung des Evangeliums von Jesus Christus (1953): „Wo die Verschiedenheit der beiden Reiche im Sinne willkürlicher Grenzziehung verstanden wird, wird der eschatologische Charakter des Reiches Gottes ausgestrichen, wird er beschränkt und begrenzt auf eine Innerlichkeit, die nicht mehr die Ohnmacht des Kreuzes, sondern die Ohnmacht des Unglaubens ist, wird die Gegenwart, in der wir leben, nicht mehr im Gericht und Verheißung bezogen auf das kommende Reich und auf seinen Herrn, geraten wir in Versuchung, die Weltgeschichte zu verwechseln mit dem Weltgericht und damit Erfolg und Mißerfolg entscheidend sein zu lassen über Gut und Böse, Gerecht und Ungerecht. Wir vergessen dann, daß es Jesus Christus ist, der als der Kommende den Prüfstein in der Hand hat, dass darum unsere politische Existenz vom Jenseits des Politischen her ihr Urteil empfängt. Die Weltgeschichte als solche ist nicht das Weltgericht.“
„Die politische Existenz des Christen unter dem Auftrag und der Verheißung des Evangeliums von Jesus Christus“ heißt der Vortrag, den … Mehr
Hans Joachim Iwands Erstentwurf zum »Darmstädter Wort« von 1947: „Wir sind in die Irre gegangen, als wir meinten, eine Front der Guten gegen die Bösen, des Lichtes gegen die Finsternis, der Gerechten gegen die Ungerechten auf politischem Wege bilden zu müssen.“
Auf der Sitzung des Reichsbruderrats der Bekennenden Kirche am 5. Juli 1947 wurde Hans Joachim Iwand um den Entwurf einer … Mehr
Johann Baptist Metz, Im Eingedenken fremden Leids. Zu einer Basiskategorie christlicher Gottesrede: „Das Eingedenken fremden Leids bleibt eine fragile Kategorie in einer Zeit, in der sich die Menschen am Ende nur noch mit der Waffe des Vergessens, mit dem Schild der Amnesie gegen die immer neu hereinstürzenden Leidensgeschichten und Untaten wappnen zu können meinen.“
Im wahrsten Sinne „penetrant“, also eindringlich ist Johann Baptist Metzs Lebensthema der memoria passionis. Hier ein Auszug aus seinem Aufsatz … Mehr
Wie ein gemeinsamer Glaube gegen Einsamkeit hilfreich sein kann: „Wo Christen füreinander so beten, dass die anderen es hören können, kann durch den Geist Gottes daraus eine innige Gemeinschaft wachsen, die hoffen lässt.“
Wie ein gemeinsamer Glaube gegen Einsamkeit hilfreich sein kann So kann man sich Einsamkeit vorstellen, wenn es in Psalm 102 … Mehr
Hans Joachim Iwand, Die Schrift (1951): „Es führt ein Weg vom Sinai nach Golgatha, aber kein Weg von Golgatha nach Sinai. Und nur wenn man auf dem Sinai nach Golgatha hinschaut, wird man das Wort vom Sinai verstehen. Genau so, wie man das Wort von Golgatha nur verstehet, wenn man nicht auf den Sinai zurückschaut. Das ist das Thema von Gesetz und Evangelium.“
Zum Schluss seiner Vorlesung „Theologie als Beruf“, die Hans Joachim Iwand im Sommersemester 1951 in Göttingen gehalten hat, kommt er … Mehr