Predigt über 4. Mose 6,22-27 Von Manfred Seitz I Liebe Gemeinde! Im Segen haben wir sowohl einen Abschnitt der Bibel … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Rudolf Landaus Predigt über Markus 2,1-12 (2019): „Das Dach kann man durchgraben, es besteht aus Zweigen und Schilf, zwischen die Tragebalken geflochten und mit einer Schicht Lehm abgedichtet. Der Jesus drunten im Raum wird schon etwas eingestaubt sein – aber er wird ja noch viel, viel tiefer um der Menschen willen beschmutzt, besudelt, bespuckt, geschlagen – als man ihn zum Gekreuzigtwerden führt.“
Predigt über Markus 2,1-12 Von Pfarrer i.R. Dr. Rudolf Landau Eine für Kinder – und erwachsene Gotteskinder – faszinierende Jesus-Geschichte, … Mehr
Über die Selbstlosigkeit einer Amtsführung: „Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Person nicht ansehen und keine Geschenke nehmen. Denn Geschenke machen die Weisen blind und verdrehen die Sache der Gerechten.“ (5. Mose 16,19)
Über die Selbstlosigkeit einer Amtsführung „Du sollst das Recht nicht beugen und sollst auch die Person nicht ansehen und keine … Mehr
Gerhard Sauter about Hans Joachim Iwand and the „Göttingen Sermon-Meditations“: „Hans Iwand was a leading Luther scholar and theologian of the „Confessing Church“ in the German church struggle from 1933 on. After that, he was theologically close to Karl Barth, although he also criticized Barth, reminding the theological community of Martin Luthers distinction between law and gospel.“
Hans Joachim Iwand (1899-1960) By Gerhard Sauter Hans Iwand was a leading Luther scholar and theologian of the „Confessing Church“ … Mehr
Franz Rosenzweig, Die Schrift und das Wort. Zur neuen Bibelübersetzung (1926): „Der wesentliche Inhalt aber ist grade das, was sich der festlegenden und fernrückenden Gewalt der Schrift entzieht: Wort Gottes an den Menschen, Wort des Menschen an Gott, Wort der Menschen vor Gott. Man braucht nur an die legitimste, weil einer unmittelbaren Notlage abhelfende, also wahrhaft not-wendige, Form der Schriftlichkeit zu denken, von der alle andern Formen das, was sie an Legitimität besitzen, zu Lehn haben, an den Brief.“
Die Schrift und das Wort. Zur neuen Bibelübersetzung Von Franz Rosenzweig Alles Wort ist gesprochnes Wort. Das Buch steht ursprünglich … Mehr
Wilhelm Vischer, Die rechte Methode für die Exegese der Bibel (1959): „Der Kanon ist die bestimmte, normative Auswahl der Schriften, deren Exegese zum Hören des Wortes Gottes führt. Er ist uns gegeben, und zwar auch wieder nicht unmittelbar durch Gott, sondern mittelbar durch Menschen. Entscheidungen sind gefallen; eine erste, als die Gemeinde des Christus Jesus ein und dieselbe Heilige Schrift haben wollte wie Israel und damit bekannte, daß Jesus nicht der Stifter einer neuen Religion, sondern die lebendige Wahrheit der Offenbarung Gottes an Israel ist.“
Die rechte Methode für die Exegese der Bibel Von Wilhelm Vischer Die Exegese der Bibel versucht, mit den Mitteln der … Mehr
Franz Rosenzweig, Die Einheit der Bibel. Eine Auseinandersetzung mit Orthodoxie und Liberalismus (1927): „Wir übersetzen die Thora als das eine Buch. Auch uns ist sie das Werk eines Geistes. Wir wissen nicht, wer er war; daß es Mose war, können wir nicht glauben. Wir nennen ihn unter uns mit dem Sigel, mit dem die kritische Wissenschaft ihren angenommenen abschließenden Redaktor bezeichnet: R. Aber wir ergänzen dieses R nicht zu Redaktor, sondern zu Rabbenu. Denn, wer er auch war und was ihm auch vorgelegen haben mag, er ist unser Lehrer, seine Theologie unsre Lehre.“
Die Einheit der Bibel. Eine Auseinandersetzung mit Orthodoxie und Liberalismus Von Franz Rosenzweig Frankfurt a. M., d. 21. 4. 27. … Mehr
Erik Peterson, Apostel und Zeuge Christi. Auslegung des Philipperbriefes (1940): „Das Martyrium bedeutet nicht nur ein Gültigwerden des Evangeliums, sondern auch eine Förderung der Evangeliumsverkündigung, die sich darin beweist, daß anderen der Mut kommt, „das Wort Gottes zu sagen“. Es gehört das zu der Gnade des Martyriums, daß es „das Wort Gottes“ in der Kirche entbindet, das aus Feigheit oder weltlicher Klugheit oder anderen Sünden heraus so oft nicht „gesagt“ wird.“
Da lebte Erik Peterson nach seiner Konversion zur römisch-katholischen Kirche mit seiner Familie in Rom in prekären Verhältnissen, als er … Mehr
Friedrich Mildenberger über Wilhelm Vischers „Das Christuszeugnis des Alten Testaments“ (1981): „Christologische Auslegung des Alten Testaments verlangt so, sich in zweifacher Hinsicht der Sache des Alten Testaments zu stellen: in Hinsicht auf die Lebendigkeit des unabgeschlossenen Geschichtszusammenhangs, der in neuen Situationen eine neue Beleuchtung verlangt, und in Hinsicht auf das Gefälle dieser Geschichte hin auf die Kreuzigung Christi.“
Über Wilhelm Vischers „Das Christuszeugnis des Alten Testaments“ Von Friedrich Mildenberger Besonders energisch hat Wilhelm Vischer (geb. 1895) die Frage … Mehr