Der Psalter – Das Gebetbuch der Bibel Von Erich Zenger Dass es in der Bibel in Gestalt des Psalters ein … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Wilhelm Vischer, Du sollst dir kein Bildnis machen (1956): „Der Gott, der Israel verbietet, ihn in einem Bilde darzustellen, ist Derselbe, der den Himmel und die Erde geschaffen hat. Seine Schöpfung ist das vollkommene Kunstwerk der Architektur und Technik, der Formen und Farben, Harmonien und Melodien, Tänze, Dufts und Geschmacks. Wenn er an ihr arbeitet – und bis jetzt arbeitet er an ihr (Joh. 5, 17) –, dann ist der Genius der Kunst, «die Weisheit»“
Du sollst dir kein Bildnis machen Von Wilhelm Vischer «Moses, um des Volkes sich für die Zukunft zu versichern, stiftete … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigtmeditation zu Jesaja 58,8-12a: „Unsere Wege enden … nur bei einem solchen Gott, in dem wir uns selbst widerspiegeln. Unsere Gedanken, wenn wir sie als Himmelsleiter benutzen, führen immer nur zu den Höhen, die die Menschen überhaupt erreichen, und zu den Bildern, die Menschen sich aus ihrem Geist heraus gemacht haben.“
Predigtmeditation zu Jesaja 58,8-12a Von Hans Joachim Iwand Suchet den Herrn, da er sich Enden läßt,mit ihn an, da er … Mehr
Albrecht Goes über den Psalter: „Die Psalmen sind wie die Schuhe, in denen wir fest stehen und gut in den Tag hineinlaufen, und sie sind wie der Mantel, der uns im Wetter schützt. Wir lesen einen Psalm, und jeder Vers ersteht vor uns wie ein Baum biblischen Maßes, jeder sieben Leben hoch, breit und übermächtig.“
Der Psalter Von Albrecht Goes Ist auf deinem Psalter, Vater der Liebe, ein Ton seinem Ohre vernehmlich, so erquicke sein … Mehr
Oscar Cullmann, Autobiographische Skizze (1960): „Zwei Basler Häuser sind es vor allem, die in der zweifachen Beziehung, der Konzentration und der ökumenischen Aufgeschlossenheit, das versinnbildlichen, was mein Lehrstuhl hier für mein Schaffen bedeutet: das Alumneum an der Hebelstrasse mit seiner von mir seit zwanzig Jahren betreuten und mir besonders lieb gewordenen ökumenischen Institution, und das theologische Seminar am Rheinsprung mit seinem offenen Blick auf den Länder und Menschen verbindenden Rhein.“
Autobiographische Skizze (1960) Von Oscar Cullmann Im Rahmen biographischer Daten versuche ich hier zu zeigen, was meine vor meiner Basler … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Das Bild Gottes (Het beeld Gods, 1942): „Der Geist wird ausgegossen und segelt über die Welt, der Geist geht schöpferisch aus und weht über unsere christlichen, selbstsicheren Herzen, um die Fensterläden zu zerbrechen, damit wir offen sein können für den Zugriff der Strahlen, die anders sind als alle dämonische Strahlen auf der Welt. Das von diesen Strahlen erzeugte Bild ist eine Geschichte: Es ist die Geschichte Jesu, und sie ist es deine Lebensgeschichte.“
Das Bild Gottes (Het beeld Gods) Von Kornelis Heiko Miskotte „Und wir alle, indem wir die Herrlichkeit des Herrn mit … Mehr
Friedrich Dürrenmatt, Zu den Teppichen von Angers (1951): „Der fromme Glaube, der die Teppiche von Angers schuf, wissend um die Vergänglichkeit der Welt und dennoch ohne Verzweiflung, da es für ihn, noch wirklicher als der Tod, die Auferstehung gab und das selige Erwachen der Christen auf einer neuen Erde und in einem neuen Himmel nach den Schrecken der Apokalypse, hat einer Angst Platz gemacht, für die das Jüngste Gericht nur noch das Ende bedeutet, eine schauerliche Götterdämmerung der Zivilisation, der, dank der Atombombe, das Nichts folgen soll, das sinnlose Kreisen eines ausgebrannten Planeten um eine gleichgültig gewordene Sonne.“
Zu den Teppichen von Angers (1951) Von Friedrich Dürrenmatt Der fromme Glaube, der die Teppiche von Angers schuf, wissend um … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt über Offenbarung 4-5 (nach dem Abwurf der ersten Atombombe auf Hiroshima am 6. August 1945): „Dieser Christus, der geschlachtete und siegreiche, er allein kann das Buch mit den sieben Siegeln öffnen, das heisst: ER ist der Herr der Weltgeschichte. Darum können wir einen Tag nicht mehr rechnen ohne IHN. Darum sind unsere Jahreszahlen alle ausgerichtet auf das Jahr seiner Geburt. Er allein kennt und lenkt die verborgene Fäden der Weltgeschichte. Er weiss auch, welchen Platz die Atombombe einnimmt in seinen Plänen.“
Da war Rudolf Bohren als 25-Jähriger noch kein halbes Jahr in die Gemeinschaft reformierter Prediger als Verbi Divini Minister (VDM) … Mehr
Martin Luther über „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“ (Psalm 119,105): „So ist Gottes Wort die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag zum Leben und Fröhlichsein gibt. Solch Wort ist gar reichlich und lieblich im Psalter gegeben, wohl dem, der Lust dazu hat und solch Licht gerne sieht, denn es scheint gerne.“
Über „Dein Wort ist meines Fußes Leuchte“ (Psalm 119,105) Von Martin Luther Dein Wort ist meines Fußes Leuchte — Vernunft … Mehr