Predigt über Matthäus 7,12 (Goldene Regel) Von Martin Luther Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, … Mehr
Kategorie: Martin Luther
„Zehn Gebote entfaltet“ – Ein Projekt mit zehn Stelen im öffentlichen Raum um die Martin-Luther-Kirche in Vöhringen: „Luthers Erläuterungen im Kleinen Katechismus werden durch Auslassungen auf prägnante Grundworte reduziert. Diese sprechen aus, was sowohl für den christlichen Lebensweg wie auch für das Zusammenleben vor Ort bzw. in der Gesellschaft grundlegend ist.“
Zehn Gebote entfaltet Die Zehn Gebote gelten nach Martin Luther als „Ausbund göttlicher Lehre für das was wir tun sollen, … Mehr
Martin Luther über Gott den Schöpfer in seiner Schrift „Wie man beten soll: Für Meister Peter den Barbier“: „Du bist Gottes Geschöpf, Machwerk, Kreatur und Werk. Das heißt: aus dir selbst und in dir selbst bist du nichts, kannst nichts, weißt nichts, vermagst nichts.“
In der zweiten Auflage seiner Schrift „Wie man beten soll. Für Meister Peter den Barbier“, die Martin Luther 1535 als … Mehr
Xiaojing – chinesischer Klassiker in Sachen Kindespietät: „Ehrfurcht (xiao) ist die Wurzel der Tugend und das, woraus die Erziehung erwächst. Setz’ dich wieder! Ich will mit dir reden. Den Leib mit Haut und Haaren haben wir von Vater und Mutter empfangen. Ihn nicht zu verderben oder zu beschädigen wagen: das ist der Ehrfurcht Anfang.“
Als grundlegende Tugend für das menschliche Zusammenleben gilt in der chinesischen Kultur die Kindespietät bzw. Ehrfurcht gegenüber den Eltern (xiao). … Mehr
Franz Rosenzweig, Die Schrift und Luther (1926): „Die Stimme dieses Buches darf sich in keinen Raum einschließen lassen, nicht in den geheiligten Innenraum einer Kirche, nicht in das Sprachheiligtum eines Volks, nicht in den Kreis der himmlischen Bilder, die über eines Landes Himmel ziehen. Sie will immer wieder von draußen schallen, von jenseits dieser Kirche, von jenseits dieses Volks, von jenseits dieses Himmels.“
Die Schrift und Luther Von Franz Rosenzweig I Übersetzen heißt zwei Herren dienen. Also kann es niemand. Also ist es … Mehr
Martin Luther, Brief an Ludwig Senfl (1530): „Wir wissen, dass die Musik auch den Dämonen verhasst und unerträglich ist. Und ich urteile rundheraus und scheue mich nicht zu behaupten, dass es nach der Theologie keine Kunst gibt, die der Musik gleichgestellt werden könnte. Sie allein bringt nach der Theologie das zuwege, nämlich ein ruhiges und fröhliches Herz. Dafür ist ein klarer Beweis, dass der Teufel, der Urheber trauriger Sorgen und beängstigender Unruhen, beim Klang der Musik fast genauso wie beim Wort der Theologie flieht.“
Brief an Ludwig Senfl über die Musik (1530) Luthers Wertschätzung der Musik kommt in seinem Brief an Ludwig Senfl (um … Mehr
Was ist evangelisch? Leben vor dem Kreuz Christi, dessen Perfektum nicht zum Präteritum wird
Was ist evangelisch? Leben vor dem Kreuz Christi, dessen Perfektum nicht zum Präteritum wird Was ist eigentlich evangelisch? Viel ließe … Mehr
„Tritt frisch auf, tu’s Maul auf, hör bald auf!“ Martin Luther über den rechten Prediger in seiner Auslegung der Bergpredigt (1532): „Das zweite ist, dass er seinen Mund auftut. Das gehört – wie gesagt – auch zu einem Prediger, dass er nicht den Mund zuhält und nicht nur das Amt öffentlich führt, damit jeder schweigen muss und ihn als den, der das göttliche Recht und den Auftrag hat, auftreten lasse. Vielmehr gehört dazu, dass er den Mund frisch und getrost auftut, um die Wahrheit und was ihm aufgetragen ist zu predigen, nichts verschweigt oder nur murmelt.“
Bekannt ist der Lutherspruch „Tritt frisch auf, tu’s Maul auf, hör bald auf!“ Wörtlich hat das Luther selbst nicht gesagt, … Mehr
Martin Luther über die Dreieinigkeit (Trinität). Predigt am Sonntag Trinitatis 1531: „Disputiere also nicht, sondern halte dich an das Wort!“
Der Glaube an den dreieinigen Gott (Predigt am Sonntag Trinitatis 1531) Von Martin Luther Ich glaube an Gott Vater, den … Mehr