Wenn es um das sola scriptura in der Kirche geht, ist Martin Luthers Vorrede zu Assertio omnium articulorum maßgeblich: Vorrede … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Albrecht Peters, Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus: „Als ein Kind und Schüler des Katechismus hat Martin Luther in jahrzehntelanger täglicher Meditation die Fülle biblischer Texte, kirchlicher Überlieferung, geistlicher Einsichten und durchbeteter Erfahrungen in die wenigen Worte des Kleinen Katechismus eingebunden. Deshalb konnten sie für viele Generationen zur schützenden Bleibe und nährenden Speise werden.“
Die theologische Konzeption des Kleinen Katechismus Von Albrecht Peters Das mir gestellte Thema lautete in einer früheren Fassung noch „Theologische … Mehr
Martin Luther, Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser (1520): „Ich glaube, daß niemand an den Vater glauben noch zu ihm kommen kann – weder durch besondere Fähigkeiten, Werke oder Vernunft noch durch alles andere, was man im Himmel und auf Erden nennen könnte -, außer in und durch Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, und das heißt, allein durch den Glauben an seinen Namen und seine Herrschaft.“
Kurze Erklärung des christlichen Glaubens nach den Geboten, dem Glaubensbekenntnis und dem Vaterunser Von Martin Luther Sein gesamtes Wirken verstand … Mehr
Von der Nächstengerechtigkeit in Martin Luthers Auslegung der Zehn Geboten in dessen Katechismen: „Man verschuldet sich diesem Gebot gegenüber nicht bloß, wer Böses tut, sondern auch, wer seinem Nächsten Gutes tun, ihm zuvorkommen, Schädliches abwehren, ihn schützen und retten kann, dass ihm kein Leid noch Schaden am Leib widerfahre – und tut es nicht.“
Von der Nächstengerechtigkeit „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ heißt das biblische Gebot (Levitikus 19,18b). In seinen Auslegungen … Mehr
Jörg Lauster, „Der Traum einer humanen Religion“ und Martin Luthers Rede auf dem Reichstag zu Worms am 18. April 1521: „Luther hat sich auch auf die Vernunft berufen, das wird leider sehr oft vergessen.“ – Aber stimmt das?
Warum Jörg Lausters Traum einer humanen Religion wenig mit Luthers Rede auf dem Reichstag in Worms gemein hat Da nimmt … Mehr
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms (vollständiger Text): „Wenn ich nicht durch das Zeugnis der Heiligen Schrift oder vernünftige Gründe überwunden werde – denn weder dem Papst, noch den Konzilien allein vermag ich zu glauben, da es feststeht, dass sie wiederholt geirrt und sich selbst widersprochen haben –, so halte ich mich überwunden durch die Schrift, auf die ich mich gestützt habe, so ist mein Gewissen im Gotteswort gefangen, und darum kann und will ich nichts widerrufen, weil gegen das Gewissen zu handeln weder sicher noch lauter ist. Ich kann nicht anders, hier stehe ich, Gott helfe mir. Amen.“
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms Rede D. Martin Luthers[1]vor … Mehr
Martin Luther, Eine kurze Form der Zehn Gebote (1520): „Das erste Gebot lehrt, wie sich der Mensch zu Gott innerlich in seinem Herzen verhalten soll, d. h., was er allezeit von ihm denken, halten und wie er ihn achten soll: daß Gott es nämlich ist, der ihm alles Gute zuteil werden läßt, und daß der Mensch ihn wie einen Vater und guten Freund mit seiner ganzen Treue, Liebe und seinem Glauben allezeit fürchten und nie beleidigen soll, ebenso wie ein Kind sich zu seinem Vater verhält.“
Eine kurze Form der Zehn Gebote Von Martin Luther Die erste und rechte Tafel des Moses Sie umfaßt die ersten … Mehr
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus: „Was gegenwärtig fehlt, ist eine gemeinsame ökumenische Fassung der Zehn Gebote analog zum Glaubensbekenntnis und zum Vaterunser. Hierfür könnte in der Tat Luthers ursprüngliche Fassung eine Vorlage sein.“
„Auf dass dir’s wohl ergehe und du lange lebest auf Erden“. Zur Textgeschichte des Dekalogs in Luthers Kleinem Katechismus Die … Mehr
Martin Luthers Einspruch gegen landeskirchliche Gottesdienstagenden in einem Brief an Georg von Anhalt von 1545: „Ich kann nicht diesen Rat erteilen, dass an jedem Ort und überall Einheitlichkeit der gottesdienstlichen Formen bestehen soll, sondern wo die offensichtlich gottlosen und albernen gottesdienstlichen Formen abgeschafft worden sind, sollen unterschiedliche geduldet werden, so dass, wenn irgendwo einige aufgehört haben, sie nicht wiederhergestellt und, wenn sie geblieben sind, nicht aufgegeben werden.“
Es ist Martin Luther, der landeskirchlich verordneten Gottesdienstagenden widersprochen hat: „Es scheint mir nicht notwendig zu sein, dass man allzu … Mehr