Vorrede zum Psalter (1528) Von Martin Luther Es haben viele heilige Väter den Psalter vor allen anderen Büchern der Schrift … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther über die Weihnachtsgeschichte in seiner Kirchenpostille: „O welch eine finstere Nacht ist über dem Bethlehem damals gewesen, die eines solchen Lichts nicht ist inne worden! Wie zeiget Gott an, daß er so gar nichts achte, was die Welt ist, hat und vermag; wiederum die Welt beweiset auch, wie gar sie nichts erkennet noch achtet, was Gott ist, hat und wirket.“
Siehe, wie gar schlicht und einfältig die Ding zugehen auf Erden, und doch so groß gehalten werden im Himmel. Auf … Mehr
Hans Bietenhard über Himmel und Hölle: „Mit diesem Wort Hölle wurden nun allerdings von den älteren Bibelübersetzern, besonders von Luther, mehrere Begriffe wiedergegeben, die im Neuen Testament streng voneinander abgehoben sind … Dadurch aber entstand die Gefahr, daß wesentliche Teile der neutestamentlichen Botschaft verändert werden, und daß Lehren und Anschauungen, die anderen religiösen Welten entstammen, für biblisch und christlich ausgegeben werden.“
Hans Bietenhard hat seinerzeit für das Theologische Begriffslexikon zum Neuen Testament einen Artikel zur Topologie von Himmel und Hölle geschrieben, … Mehr
Martin Luther, Vorrede zum Römerbrief (1522): „Das aber ist die rechte Freiheit von der Sünde und vom Gesetz, von der Paulus bis ans Ende dieses Kapitels schreibt, dass es die Freiheit bietet, nur Gutes zu tun mit Lust und recht zu leben ohne den Zwang des Gesetzes. Deshalb ist diese Freiheit eine geistliche Freiheit, die nicht das Gesetz aufhebt, sondern zeigt, was vom Gesetz gefordert wird, nämlich Lust und Liebe, womit das Gesetz gewissermaßen zur Ruhe gebracht wird und nicht mehr anzutreiben und zu fordern hat.“
Vorrede zum Römerbrief (1522) Von Martin Luther Dieser Brief ist das rechte Hauptstück des Neuen Testamentes und enthält das allerlauterste … Mehr
Martin Luther über Psalm 51 (1525): „Siehe, so wahr ists, dass ich vor dir ein Sünder bin, dass sogar meine Natur, mein Wesen von Anfang an, meine Empfängnis Sünde ist, geschweige denn die Worte, Werke und Gedanken und das nachfolgende Leben. Wie sollt ich ohne Sünde sein, da ich in Sünden gezeugt bin, und Sünde meine Natur und Art ist.“
Über Psalm 51 (Der fünfte Bußpsalm) Von Martin Luther 1. [Ein Psalm Davids, vorzusingen;2. da der Prophet Nathan zu ihm … Mehr
Martin Luther über die Priesterweihe in De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium (1520): „Das Sakrament der Priesterweihe war und ist das prächtigste Instrumentarium, um all die Ungeheuerlichkeiten zu stützen, die in der Kirche bisher geschehen sind und noch geschehen. Hier ist die christliche Bruderschaft zugrunde gegangen, hier sind aus Hirten Wölfe, aus Dienern Tyrannen und aus Geistlichen mehr als Weltliche geworden.“
Von der Priesterweihe (De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium) Von Martin Luther Die Kirche Christi kennt dieses Sakrament nicht, es ist … Mehr
Notger Slenczka, Zur Theologie des Kleinen Katechismus Martin Luthers (2004): „Luther legt den Text dieser Summarien der Schrift eben als Grundorientierung des Lebens aus und fasst diese Grundorientierung wieder in kleine, gedrängte Zusammenfassungen im Kleinen Katechismus, die eben wieder in dem Sinne schön sind, dass sie zum Verweilen und Auslegen einladen.“
Zur Theologie des Kleinen Katechismus Martin Luthers Von Notger Slenczka Einleitung Wer sich mit dem Katechismus beschäftigt und die Theologie … Mehr
Martin Luther im Brief an Melanchthon vom 29. Juni 1530 (Veste Coburg): „Das Ende und der Ausgang der Sache zermartert Dich darum, dass Du es nicht begreifen kannst. Doch wenn Du es begreifen könntest, so wollte ich an dieser Sache nicht teilhaben und noch viel weniger derjenige sein, welcher sie angefangen hat.“
Martin Luther im Brief an Melanchthon vom 29. Juni 1530 (Veste Coburg) Das Ende und der Ausgang der Sache zermartert … Mehr
Martin Luther, Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524): „Noch führet Gott sie im Hause und Stadt wie er will, und richtet mit ihnen aus was er will, dass wir ja sehen sollen, dass er für alle Ding sorget und uns nichts nirgend lassen will denn die Erbeit, damit wir nicht meinen, Gott regiere alleine die jungen Kinder in der Wiegen und lasse die Großen sich ihrer Vernunft und freies Willens brauchen.
Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524) Von Martin Luther Gnad und … Mehr