Martin Luther im Brief an Melanchthon vom 29. Juni 1530 (Veste Coburg) Das Ende und der Ausgang der Sache zermartert … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luther, Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524): „Noch führet Gott sie im Hause und Stadt wie er will, und richtet mit ihnen aus was er will, dass wir ja sehen sollen, dass er für alle Ding sorget und uns nichts nirgend lassen will denn die Erbeit, damit wir nicht meinen, Gott regiere alleine die jungen Kinder in der Wiegen und lasse die Großen sich ihrer Vernunft und freies Willens brauchen.
Der 127. Psalm ausgelegt allen lieben Freunden in Christo zu Riga und in Livland (1524) Von Martin Luther Gnad und … Mehr
Martin Luther, Die Zehen Gebot, wie sie ein Hausvater seinem Gesinde einfeltiglich fürhalten sol (Der Kleine Catechismus, Die Bekenntnisschriften der Evangelisch-Lutherischen Kirche)
Der Wortlaut der Zehn Gebote in der gegenwärtigen Druckfassung des Kleinen Katechismus (Gütersloher Verlagshaus, 28. Auflage, 2004) entspricht nicht in … Mehr
Julius Schniewinds Predigt über Römer 1,17 (1946): „Das wahre Leben ist Christus. Christus ist mein Leben! Er nimmt mir alle meine Sünden ab. Das spricht er zu mir im Wort und Sakrament. Das Wort wird mir, dem einzelnen, persönlich zugesprochen in Beichte und Absolution. Wie ist das unter uns so selten geworden!“
Predigt über Römer 1,17 Von Julius Schniewind Liebe Gemeinde! Es ist eine sehr feierliche und ernste Stunde, zu der wir … Mehr
Martin Luther, Die Zehen gebot wie sie ein Hausvater seinem gesynde einfeltiglich fürhalten sol. (Enchiridion. Der kleine Catechismus, 1529)
Der Wortlaut der Zehn Gebote in der gegenwärtigen Druckfassung des Kleinen Katechismus (Gütersloher Verlagshaus, 28. Auflage, 2004) entspricht nicht in … Mehr
Martin Luther über die verborgene Kirche in seiner Vorrede zur Offenbarung Johannes von 1530: „Es ist dies Stück »Ich glaube eine heilige christliche Kirche« ebenso wohl ein Artikel des Glaubens wie die andern. Darum kann sie, die Kirche, keine Vernunft, wenn sie gleich alle Brillen aufsetzte, erkennen. Der Teufel kann sie wohl zudecken mit Ärgernissen und Rotten, dass du dich dran ärgern musst. Gott kann sie ebenso auch mit Gebrechen und allerlei Mangel verbergen, dass du drüber zum Narren werden und ein falsch Urteil über sie fassen musst. Die Kirche will nicht ersehen, sondern erglaubt sein. Glaube aber ist von dem, das man nicht siehet. Und sie singet mit ihrem Herrn auch das Lied: »Selig ist, der sich nicht ärgert an mir.«“
Über die verborgene Kirche (Vorrede zur Offenbarung Johannes von 1530) Von Martin Luther Es ist dies Stück »Ich glaube eine … Mehr
Zehn Grundworte zu den Zehn Geboten vorgestellt: „Wo es in einer Notlage auf mich ankommt, helfe ich dem anderen vorbehaltslos mit den mir zu Verfügung stehenden Mitteln.“
Zehn Grundworte zu den Zehn Geboten vorgestellt Bei der Neugestaltung unserer Außenanlagen um die Martin-Luther-Kirche werden zehn Stelen aufgestellt, die … Mehr
Stelenprojekt „Zehn Gebote entfaltet“ vor der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen/Iller: „Da man selbst zu den jeweiligen Geboten zu stehen hat, können und sollen die Gebotsstelen nicht als Selbstermächtigung für ein moralisches Urteil über andere dienen.“
Stelenprojekt „Zehn Gebote entfaltet“ vor der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen/Iller Die evangelische Kirchengemeinde Vöhringen/Iller hat für die Neugestaltung der Außenanlage um … Mehr
Martin Luther, Ein kurzer Trostzettel für die Christen, dass sie sich im Gebet nicht beirren lassen (1540): „Christen wissen, dass rechtes Beten das höchste, schwerste Werk auf Erden, höchster Gottesdienst und Übung des Glaubens ist. Darum ist rechtem Gebet keine Zeit, Ort, Regel noch Vorschrift festzusetzen.“
Ein kurzer Trostzettel für die Christen, daß sie sich im Gebet nicht beirren lassen (1540) Von Martin Luther Ein kurzer … Mehr