Martin Luthers vierte Invokavitpredigt am Mittwoch, 12. März 1522 Liebe Freunde, wir haben nun gehört die Stücke, die da »müssen« … Mehr
Kategorie: Martin Luther
Martin Luthers dritte Invokavitpredigt am Dienstag, 11. März 1522: „Sie sagen: Meinst du, daß wir keinen Glauben haben oder doch Werke ohne Glauben tun? Dann kann ich sie nicht weiter zwingen, sondern muß meine Pfeife wieder in die Tasche stecken; denn wenn sie ein Haarbreit Recht erlangen, machen sie wohl hundert Meilen draus.“
DIE DRITTE PREDIGT D. MARTIN LUTHERS AM DIENSTAG NACH INVOKAVIT (11. März 1522) Wir haben gehört die Stücke, die da … Mehr
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522: „Predigen will ich’s, sagen will ich’s, schreiben will ich’s. Aber zwingen, mit Gewalt dringen will ich niemanden, denn der Glaube will willig, ungenötigt angenommen werden.“
Martin Luthers zweite Invokavitpredigt am Montag, 10. März 1522 Liebe Freunde, ihr habt gestern gehört die Hauptstücke eines christlichen Menschen, … Mehr
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522: „Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird für den andern sterben, sondern jeder in eigener Person für sich mit dem Tod kämpfen. In die Ohren können wir wohl schreien, aber ein jeder muß für sich selbst geschickt sein in der Zeit des Todes.“
Martin Luthers erste Invokavitpredigt am Sonntag Invokavit, 9. März 1522 Wir sind allesamt zu dem Tod gefordert, und keiner wird … Mehr
Martin Luthers Invokavit-Predigt zu Jesu Versuchung durch den Teufel (Matthäus 4,1-11) von 1537: „Unternimm es, Christus sein Reich und sein Priestertum wegzunehmen und beides an dich zu reißen, um unter diesem seinem Namen die Christen zu verführen und zu unterdrücken. In dieser Weise wirst du mich anbeten, und ich werde dir einen auserlesenen Lohn dafür geben: Ehren und Reichtümer und Macht über Kaiser und Könige und alle Gewalt auf Erden, außerdem den Ruf der Gerechtigkeit und Heiligkeit.“
Predigt über Matthäus 4,1-11 (Die Versuchung Christi) Von Martin Luther Evangelium Matthäus 4,1-11: Da ward Jesus vom Geist in die … Mehr
Martin Luther über Gottes Führung in seiner Auslegung von Psalm 32,8: „Nicht das Werk, das du dir erwählest, nicht das Leiden, das du dir erdenkest, sondern das, welches dir wider dein Erwählen, Denken, Begierden zukommt, da folge. Da rufe ich, da sei Schüler, da ist es Zeit. Dein Meister ist da gekommen.“
Über Gottes Führung. Auslegung zu Psalm 32,8 Von Martin Luther 8. Ich will dir Verstand geben und dir den Weg … Mehr
Martin Luthers Auslegung des ersten Gebots „Du sollst nicht andere Götter haben“ in seinem Großen Katechismus: „Es ist mancher, der meint, er habe Gott und alles zur Genüge, wenn er Geld und Gut hat; er verlässt sich darauf und brüstet sich damit so steif und sicher, dass er auf niemand etwas gibt. Sieh, ein solcher hat auch einen Gott: der heißt Mammon, das heiß Geld und Gut; darauf setzt er sein ganzes Herz. Das ist ja auch der allgewöhnlichste Abgott auf Erden.“
Auslegung des ersten Gebots: „Du sollst nicht andere Götter haben“ Von Martin Luther Das heißt: Du sollst mich allein für … Mehr
Walter Jens, Martin Luther. Prediger, Poet und Publizist (1983): „In der Welt der Bibel, deren Wüste er mit der Heide zwischen Wittenberg und Leipzig verglich, war er, wortwörtlich zu Hause: Da lebten liebe Bekannte, deren Geschick er ausmalte und auf sich selber bezog. Als wäre er ein naher Verwandter, schlüpfte Luther in Petrus’ Wams, schaute mit Noah aus der Luke heraus, stimmte in Josephs Klagelied ein und machte aus dem Beraubten des Samaritergleichnisses eine Elendsgestalt, die exemplarisch auf das Los der Kreatur in Zeiten von Gewalt und Krieg verweist.“
Martin Luther. Prediger, Poet und Publizist Von Walter Jens »Ich kenne einen Menschen, der versichert hat, er habe die Strafen … Mehr
Martin Luthers Auslegung über Galater 5,1 in Sachen Freiheit: „Dann gibt es auch die Freiheit des Fleisches, die allenthalben in der Welt herrscht. Da gibt es keinen Gehorsam gegen Gott und die Gesetze, sondern man tut, was man will. Dieser Freiheit folgt heute das Volk, dazu die fanatischen Geister, die frei sein wollen in ihren Meinungen und Handlungen, um das, wovon sie träumen, es sei recht, ungestraft lehren und ausführen zu können.“
Über die Freiheit (Auslegung zu Galater 5,1) Von Martin Luther Paulus wendet gegen das Ende des Briefes hin eine heftige … Mehr