Wenn die Corona-Pandemie keine göttliche Strafe sein kann, wie ist dann Gott im Unheil zugegen? Wie kommen manche Christinnen und … Mehr
Kategorie: Gottesdienste und Liturgie
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers (Türhüter) in Zeiten der Corona-Pandemie
Über die Wiederauferstehung des kirchlichen Amtes des Ostiariers in Zeiten der Corona-Pandemie Die gegenwärtigen Vorschriften zum Abhalten von Gemeindegottesdiensten unter … Mehr
Martin Luthers Brief an Spalatin zum Ausbruch der Pest in Wittenberg 1527: „Die Pest hat hier zwar angefangen, aber sie ist recht gnädig. Die Furcht und die Flucht der Leute davor ist jedoch erstaunlich, so dass ich eine solche Ungeheuerlichkeit des Satans vorher noch nicht gesehen habe. So sehr erschreckt (er die Leute), ja er freut sich, die Herzen so verzagt zu machen, natürlich damit er diese einzigartige Universität zerstreue und verderbe, welche er nicht ohne Ursache vor allen anderen hasst.“
Luthers Brief an Spalatin zur Ausbruch der Pest in Wittenberg 1527 Als im August 1527 die Pest in Wittenberg zum … Mehr
Luther in seiner Predigt über Matthäus 8,23-27 von 1531: „Wenn das Unwetter angeht, so ist Christus da und wird uns herausreißen. So wird großer Nutzen daraus kommen“
Wer warten kann, erfährt den Segen (aus einer Predigt über Mt 8,23-27) Von Martin Luther Was ist das für ein … Mehr
Dietrich Bonhoeffer, Predigt über Matthäus 8,23-27 (1933): „Die Bibel, das Evangelium, Christus, die Kirche, der Glaube – sie alle sind ja das eine große Kriegsgeschrei gegen die Furcht im Leben der Menschen. Die Furcht – das ist irgendwie der Urfeind selbst. Die Furcht sitzt dem Menschen im Herzen. Sie höhlt ihn innerlich aus, bis er plötzlich widerstandslos und machtlos zusammenbricht. Sie zerfrisst und zernagt heimlich alle Fäden, die den Menschen mit Gott und den anderen verbinden, und wenn der Mensch in seiner Not sich an sie klammern will, dann zerreißen sie und hilflos und verzweifelt sinkt der Mensch unter dem Gelächter der Hölle in sich selbst zurück. Und nun grinst ihn die Furcht unverhohlen an und sagt zu ihm: Jetzt sind wir beide allein, du und ich, nun zeige ich dir erst mein wahres Gesicht.“
Am 15. Januar 1933 hatte der junge Dietrich Bonhoeffer in der Berliner Dreifaltigkeitskirche eine Predigt gehalten, die für unsere gegenwärtige … Mehr
„Wachet und betet!“ Gemeinsame Gebetswache von zuhause aus mit Gebetskerze im Fenster
In meinem Buch „Im Angesicht der Katastrophe. Öffentliche Trauer- und Bittgottesdienste“ habe ich über eine Gebetswache Folgendes geschrieben : „Bleibet … Mehr
Eberhard Jüngels Predigt über Hiob 7,17-21: „Gott hat ein Herz: für jeden, der ihm die Wahrheit sagt – mag sie auch noch so gotteslästerlich sein. Wofür er kein Herz hat, das sind jene frommen Sprüche, mit denen man ihn bedienen und sich salvieren zu können meint, und die sich doch sofort in fromme Lügen verwandeln, wenn sie ihre Wahrheit erweisen müssen. Bloß keine frommen Sprüche, liebe Gemeinde! Gott hasst sie.“
Predigt über Hiob 7, 17-21 Von Eberhard Jüngel Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem … Mehr
Martin Luther, »Ob man vor dem Sterben fliehen möge« von 1527: „Hebe dich, Teufel, hinter mich. Hier ist Christus, und ich bin sein Diener in diesem Werke; der soll’s walten!“
In seiner Schrift »Ob man vor dem Sterben fliehen möge« von 1527 erörtert Martin Luther die Möglichkeit, eine von der … Mehr
Über das Gotteslob: „Wer Gott mit eigener Stimme lauthals lobt, lässt Seelentrübnis hinter sich. Das Gotteslob zündet in uns ein Freudenfeuer an. Mit jedem Halleluja drängt die Seele nach draußen, will ganz bei Gott sein. Wie eine Blüte, die sich dem Licht zuwendet und mit jedem Blütenblatt selbst erstrahlt, so blühen Menschen im Gotteslob auf.“
Über das Gotteslob „Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem … Mehr