„Wer Gott mit eigener Stimme lauthals lobt, lässt Seelentrübnis hinter sich“ – über das Gotteslob

Ich lobe meinen Gott

„Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem Namen. Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja! Ich freue mich und bin fröhlich, Herr, in dir. Halleluja!“ (EG 272/GL 400) Gitta Leuschners Nachdichtung des französischen Liedes Je louerai l’Éternel von Claude Fraysse (nach Psalm 9,2-3) lädt zum Gotteslob ein.

Wer Gott mit eigener Stimme lauthals lobt, lässt Seelentrübnis hinter sich. Das Gotteslob zündet in uns ein Freudenfeuer an. Mit jedem Halleluja drängt die Seele nach draußen, will ganz bei Gott sein. Wie eine Blüte, die sich dem Licht zuwendet und mit jedem Blütenblatt selbst erstrahlt, so blühen Menschen im Gotteslob auf.

Kein klägliches Stimmengewirr, gemeinsam entgleitet das große Halleluja unseren Lippen, erhebt die Seele, richtet uns auf, leuchtet in unseren Augen, verbindet uns untereinander, verbindet uns mit dem lebendigen Gott. So wird im Gotteslob die Lebensfreude dauerhaft wahr.

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