Predigt über Hiob 7, 17-21 Von Eberhard Jüngel Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem … Mehr
Kategorie: Gottesdienste und Liturgie
Martin Luther, »Ob man vor dem Sterben fliehen möge« von 1527: „Hebe dich, Teufel, hinter mich. Hier ist Christus, und ich bin sein Diener in diesem Werke; der soll’s walten!“
In seiner Schrift »Ob man vor dem Sterben fliehen möge« von 1527 erörtert Martin Luther die Möglichkeit, eine von der … Mehr
Über das Gotteslob: „Wer Gott mit eigener Stimme lauthals lobt, lässt Seelentrübnis hinter sich.“
Über das Gotteslob „Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen. Erzählen will ich von all seinen Wundern und singen seinem … Mehr
„Wo war der Gott, »Der alles so herrlich regiert …«, in Auschwitz?“ Jürgen Moltmann in „Die Grube – Wo war Gott?“
„Wo war der Gott, »Der alles so herrlich regiert …«, in Auschwitz?“ Dieser konkreten Theodizeefrage ist Jürgen Moltmann 1997 in … Mehr
Christus spricht: „Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht“ (Johannes 14,27)
Gläubige, die die Botschaft der Auferstehung Christi feierten, haben dafür in Sri Lanka ihr eigenes Leben gelassen. So muss der … Mehr
Gustav Heinemanns Wort an junge heimkehrende Soldaten vom Januar 1946: „Ist unsere heutige Situation des so sichtbaren Herausfallens aus aller gewähnten Größe und aus der Geborgenheit einer alten stolzen Tradition nicht in Wahrheit Gottes Gnade inmitten des Gerichtes, das über uns gekommen ist, und damit die Brücke hin zu diesem Kind in der Krippe über alle größte und oft so unerträgliche Not hinweg? Denn hier begegnet uns die Gegenwart und Wirklichkeit des lebendigen und schenkenden Gottes.“
Noch vor der Wahl zum Oberbürgermeister von Essen hatte Gustav Heinemann im Januar 1946 als erster Vorsitzender des CVJM Essen … Mehr
Karl Barths Predigt zur Beerdigung seines Sohnes Matthias (1. Korinther 13,12): „Können wir selbst nicht jubeln, so hören wir doch eine ganz andere Stimme jubeln auch über der bösen Stelle am Fründenhorn“
Der 22. Juni 1941 ist als Tag des kriegsverbrecherischen Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion in die Geschichtsbücher eingegangen. … Mehr
„Herr, segne dieses Haus“ – kleine evangelische Haussegnung: „Der HERR segne und behüte alle, die in diesem Hause leben. Er lasse leuchten sein Angesicht über alle, die in diesem Hause ein- und ausgehen und sei ihnen gnädig.“
Ab und an werde ich als evangelischer Pfarrer um die Segnung eines Hauses bzw. einer Wohnung gebeten. Für deren Vollzug … Mehr
Liturgie als Wortspiel: „Der Gottesdienst selbst hat keinen Werkcharakter. Seine Wirklichkeit will nichts außer sich selbst bewirken und ist daher nur spielerisch zu erlangen. Kirche als liturgische Spielgemeinschaft enthält eine Absage an subjektive Sinnentwürfe wie auch an einen weltanschaulichen Universalanspruch des Christentums. Stattdessen wird die Partikularität eines eigensinnigen Spiels mit all den damit verbundenen Begrenzungen betont. Regeltreue und Können sind unabdingbar, andernfalls steht das heilige Spiel vor dem Aus. Deshalb müssen Christen als Mitspielende den besonderen Wort-Schatz dieses Spiels erlernt haben und in dessen Sprachregeln eingeführt worden sein.“
Liturgie als Wortspiel „Alles nur ein Spiel.“ Wer so redet, fügt in Gedanken hinzu: Was da vor sich geht, also … Mehr