Eberhard Jüngels Predigt über Hiob 7,17-21: „Bloß keine frommen Sprüche, liebe Gemeinde! Gott hasst sie.“

hans-fronius-hiob-ii
Hans Fronius – Hiob II (1969)

Predigt über Hiob 7, 17-21

Von Eberhard Jüngel

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

In der Predigtreihe über Texte aus dem Hiobbuch ist für unseren Abendgottesdienst heute ein kurzer Abschnitt aus dem siebenten Kapitel vorgesehen. Wir hören Gottes Wort aus Hiob, Kap. 7, Verse 17-21:

Was ist schon der Mensch,
daß Du ihn groß achtest
und Dich um ihn so sehr kümmerst,
daß Du ihn Morgen für Morgen heimsuchst
und ihn Stunde für Stunde erprobst?

Wann blickst Du endlich weg von mir
und läßt mich wenigstens in Ruhe meinen Speichel schlucken?

Habe ich wirklich gesündigt,
was kann’s Dir anhaben,
Du Menschenhüter?

Warum machst Du mich
zum Ziel für Dich,
so daß ich Dir eine Last bin?

Warum vergibst Du mir meine Sünde – welche denn? – nicht einfach
und läßt meine Schuld – wenn es denn eine gibt – nicht einfach vorübergehen?

Denn nun leg ich mich in den Dreck.
Dann suchst Du mich. Doch ich bin weg.
Amen.

Ja, liebe Gemeinde, was ist schon der Mensch? Was ist er denn, daß Gott ihn groß achtet?

Ganz konkret: Wie groß sind wir denn – wir Deutsche, Franzosen, Russen, Amerikaner, Engländer und Iraki, die wir in einer weltgeschichtlich entscheidenden Stunde allenfalls großspurig aussehen? Geschichtlich gewachsene wohltuende Völkerfreundschaften drohen zu zerbrechen. Die Völkergemeinschaft ist zerstritten. Der Irak steht in Flammen. „Shock and awe, Angst und Schrecken“ [269] haben die Alliierten ihre Offensive getauft. Und – tiefgründige Bitternis des Krieges! – Angst und Schrecken breitet sich auch unter ihnen selber aus, wenn sie aus Versehen sich selber vom Himmel katapultieren und das dann einigermaßen verzweifelt „friendly fire“ nennen Größe? Groß ist allenfalls die Schlacht, die jetzt im Irak begonnen hat. Und groß ist ganz gewiß das Elend, das nun nicht etwa nur über die kämpfenden Soldaten, sondern vor allem über wehrlose Mütter, Kinder und Greise hereinbricht. Ja, was ist schon der Mensch, daß Gott ihn groß achtet? Hat er, haben wir nicht eher göttliche Mißachtung verdient?

Wie auch immer: Hiobs leidenschaftliche Frage überspringt die Jahrtausende und läßt auch unsere menschliche Größe erschreckend klein aussehen. Gott achtet uns groß. Und wir machen Krieg, wieder einmal. Ein rücksichtsloser Diktator provoziert ihn. Und eine Weltmacht führt ihn: Krieg, der doch nach Gottes Willen nicht sein soll.

Die weltweiten Demonstrationen dagegen waren erfolglos, die friedensdiplomatischen Bemühungen umsonst. Selbst die mit großer moralischer Autorität unterfütterte Diploma­tie des Papstes war vergeblich. Und – schlimmer noch! – auch unsere Gebete, die Gebete der ganzen Christenheit auf Erden haben keinen Frieden bewirkt. Was tröstet uns da die Gewißheit, daß Gott den Menschen groß achtet? Traurige Größe!

Es gibt Ereignisse, liebe Gemeinde, die drücken uns nieder. Es gibt Ereignisse, die zu verarbeiten vor allem dies bedeutet: daß man seiner Ohnmacht ansichtig wird und also erfährt, wie klein der Mensch werden kann. Es gibt Erfahrungen, in denen die Rede von der Größe des Menschen uns nur noch auf die Nerven geht.

Hiob mußte viele solcher Erfahrungen machen: nicht aus einiger Ferne, nicht durch Me­dien vermittelt, wie wir jetzt, sondern unmittelbar und am eigenen Leibe. Hiob hat uns, weiß Gott, einiges voraus. Er hat uns Schreckliches voraus. Und ich kann nur jedem von uns wünschen, daß es ihm erspart bleiben möge, Hiob jemals einzuholen.

Wir kennen die Hiobsbotschaften und die schrecklichen Ereignisse, die über den bisher so glücklich lebenden Mann im Lande Uz hereinbrachen: Hab und Gut verloren, sieben Söhne und drei Töchter verloren, Gesundheit verloren, Anerkennung und Ehre verloren, das Vertrauen der eigenen Frau verloren und schließlich auch noch das Vertrauen zu den alten Freunden verloren.

Schöne Freunde! Sie hatten Hiob, als er mit Gott zu hadern und zu rechten begann, zu­recht gewiesen. Zuerst teilnahmevoll, dann immer strenger, machten sie sich zu Anwälten Gottes bei ihrem Freund Hiob. Doch zu Anwälten Hiobs bei Gott wurden sie nicht. Dabei hätte es dessen wahrhaftig bedurft: daß ein Mitmensch Gott in den Ohren liegt und um Barmherzigkeit bittet für den so maßlos leidenden Hiob.

Statt dessen belehren die alten Freunde den Leidenden über Gott: vor allem darüber, daß Gott nicht nur mächtig, sondern allmächtig ist, nicht nur groß, sondern der Größte ist: derjenige, über den hinaus Größeres nicht gedacht werden kann. Doch daß Hiob ein ent­setzlich Leidender, ein unendlich gequälter Mann ist: ein Mann in einer schrecklichen Situation, die ihrerseits schrecklicher kaum gedacht werden kann – das schreien sie Gott nicht ins Ohr. Sie reden in um-[270]gekehrter Richtung und geben, senkrecht von oben herab, lauter theologische Richtigkeiten von sich: Richtigkeiten, die Gott entlasten sollen, aber auf Kosten des Leidenden entlasten sollen und so dessen Leid auch noch potenzieren.

Da sitzt ein Mensch in Schutt und Asche, vom Kopf bis zu den Füßen mit Geschwüren übersät, ein Mensch der nicht mehr aus noch ein weiß, der nur soviel weiß: daß Gottes allmächtige Hand ihm das alles antut: da sitzt er in seiner Verzweiflung – und seine Freunde geben ihm theologischen Unterricht. Oh Gott!

Was sie sagen, ist nicht etwa falsch. Wahrhaftig nicht. So ähnlich sagt das der Theologie­professor in seinem Hörsaal auch. Aber Hiob sitzt nicht im Hörsaal, sondern in Schutt und Asche. Und da sind jene theologischen Richtigkeiten ganz und gar unangebracht: fehl am Platz und nicht an der Zeit. Und am falschen Ort, zur falschen Zeit verwandelt sich auch die tiefste Wahrheit zu einer trostlosen, schalen Richtigkeit, die nur Unheil anzurichten vermag. Wer am Verdursten ist, braucht Wasser – und keine Belehrung darüber, daß Wasser Durst zu löschen vermag.

Und so braucht, wer von Gott angefochten wird, Gott selbst – und keine Belehrung dar­über, daß Gott derjenige ist, über den Größeres nichts gedacht werden kann. Der leidende Mensch zumal, er braucht Gott selbst – wenn ihm am Ende nicht auch Gott noch verloren gehen soll.

„Warum leide ich? Das ist der Fels des Atheismus. Das leistete Zucken des Schmerzes, und rege es sich nur in einem Atom, macht einen Riß in der Schöpfung von oben bis unten“ heißt es in Georg Büchners Dantons Tod (3.Akt). Und in diesem „Riß in der Schöpfung“ kann der Schöpfer durchaus verloren gehen: Schöpfer Ade! Gott ist tot! – heißt es dann. Und vor einem toten Gott muß sich niemand mehr verantworten. Gott ist tot. Und irgendwann bin ich’s auch. Und das war’ dann.

Schon Hiobs Frau hatte eine solche Konsequenz aus den schrecklichen Schickssalschlä­gen gezogen, die über den Mann aus Uz hereingebrochen waren: Hab und Gut verloren, sieben Söhne und drei Töchter verloren, Gesundheit verloren, Anerkennung und Ehre verloren: Sage Gott ab und stirb – rät Hiobs Weib (Hiob 2,9).

Doch Hiob gibt Gott nicht verloren. Hiob redet mit Gott. Er wendet sich an Gott selbst. Und wie!

Mit der üblichen Gebetsprache hat das, was Gott da zu hören bekommt, kaum noch etwas zu tun. Kühn, mehr als kühn, verwegen, mehr als verwegen sind seine Worte. Aber, und das zeichnet sie aus, es sind die freien Worte eines freien Mannes: Bist Du, großer Gott, so frei, zu tun, was Du willst, dann bin ich so frei, Dir zu zu sagen, was ich will. Ja, so groß hast Du mich immerhin gemacht, daß ich Dir, freier Gott, in Freiheit gegenüberzu­treten wage.

Ja, Hiob ist so frei, Gott herauszufordern. Und er tut es, indem er Gott bei seinem Mei­sterwerk behaftet, bei der Krönung der Schöpfung, dem Menschen. Auch Hiob weiß, was der Psalmist über die Größe unseres Menschseins voller Staunen und voller Dankbarkeit feierlich erklärt hat. Auch wir hören und zitieren das ja nur zu gern: Was ist der Mensch, daß Du seiner gedenkst und des Menschen Kind, daß Du Dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig niedriger gemacht als Gott. Mit Ehre und Herrlichkeit hast Du ihn gekrönt (Ps. 8,5f.; [271] vgl. Ps. 144,3). Hiob sagt fast dasselbe. Doch in seinem Mund klingt das Gan­ze wie eine schauerliche Parodie: Was ist schon der Mensch, daß Du ihn groß achtest und Dich um ihn so sehr kümmerst?

Schau mich an! Dann siehst Du, was dabei herauskommt, wenn Du Dich um mich küm­merst: Hab und Gut verloren, sieben Söhne und drei Töchter verloren, Gesundheit verlo­ren, Anerkennung und Ehre verloren, das Vertrauen der eigenen Frau und schließlich auch noch das Vertrauen in die alten Freunde verloren – das bin ich: ein Loser, wie er verlorener nicht gedacht werden kann.

Und dazu habe nicht ich mich, dazu hast Du, Gott, mich gemacht. Denn nichts, was auf Erden geschieht, geschieht ohne Deinen allmächtigen und allwirksamen Willen, Du Menschenhüter! Hör auf! Mir reicht’s …

Und dann folgt Schlag auf Schlag, in schrille Worte gefaßt, Hiobs Empörung über diesen seinen Gott, der ihm so grausam auf den Leib gerückt, der ihm in immer neuen schreck­lichen Ereignissen so unheilvoll nahe gekommen ist. Viermal schreit Hiob in unserem kurzen Text Gott seine Empörung ins Ohr.

Erstens und theologisch fundamental: Hiob wünscht sich, daß Gott ihn endlich aus dem Blick verliert, daß er sein Angesicht von ihm wendet. Ein ungeheuerlicher Wunsch, den im alten Israel wohl kaum jemand nachvollziehen konnte! Denn für den alttestamentli­chen Frommen war das das Schlimmste, was einem Menschen überhaupt widerfahren konnte: daß Gott seinen Blick von ihm abwendet und sein Angesicht vor ihm verbirgt.

Wenn das geschieht, dann erfährt sich der Mensch als elendeste aller Kreaturen, dann erfährt er sich als eine von Gott und der Welt verlassene Kreatur. Deshalb, liebe Ge­meinde, schließen wir noch heute unsere Gottesdienste mit dem alttestamentlichen Segen: Der Herr segne Dich und behüte Dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir …

Wenn die Augen eines Menschen leuchten, dann geht Freude von ihm aus, ansteckende Freude, die auch das Leben anderer Menschen heller zu machen vermag. Wenn Gott sein Angesicht über mir leuchten läßt, dann geht Segen von ihm aus: Segen, der meinem Le­ben zugute kommt. Und ich weiß: Gott achtet auf mich, er behütet mich.

Hiob aber hat genug von Gottes Angesicht, genug von Gottes aufdringlicher Aufmerk­samkeit. Genau das, wovor sich der fromme Mensch fürchtet, das wünscht sich Hiob: er will aus den Augen Gottes verschwinden, er will in Ruhe gelassen werden – nicht nur von seinen Freunden, diesen theologischen Besserwissern, sondern eben auch von Gott.

Und das sagt er ihm auch. Doch das ist erst der Anfang.

Es folgt zweitens und voller theologischer Ironie die nächste Anrufung Gottes: Hiob erinnert seinen Schöpfer an den unendlichen qualitativen Unterschied zwischen dem allmächtigen Gott im Himmel und den ohnmächtigen Menschen auf Erden: Hast Du wirklich nichts wichtigeres zu tun als mich rund um die Uhr zu bewachen? Mußt Du Dich wirklich so aufführen wie der Staatssicherheitsdienst? Muß ich wirklich immer das Ziel deiner Aktionen sein? Kannst Du mich nicht einfach ignorieren? Dann kann ich wenigstens in Ruhe meinen Speichel schlucken. Und wenigstens einen Augenblick mit mir identisch sein, ohne daß Du dazwischen trittst. So wie Du von Ewigkeit zu Ewigkeit mit Dir iden-[272]tisch bist, so laß mich wenigstens für einen Augenblick mit mir iden­tisch sein: Du da oben, ich hier unten; Du in himmlischer Herrlichkeit, ich in meiner irdi­schen Kläglichkeit. Ich weiß: Du, Gott, bist Gott. Das respektiere ich. Und Du respek­tiere bitte, daß ich ich bin, Hiob.

Dann drittens und beinahe kabarettreif: Hiob parodiert Gottes Heiligkeit und Gerechtig­keit. Mußt Du in meinem Leben wirklich ständig nach irgendeiner Verfehlung suchen? Ich bin mir zwar keiner Sünde bewußt. Aber wenn da wirklich etwas passiert sein sollte, was kümmert’s Dich in Deiner Weltüberlegenheit?

Friederike Kempner, der schlesische Schwan, hat dasselbe Argument mit ihrer unfreiwil­ligen Komik auf den Punkt gebracht:

O Gott, Du weißt am besten was uns frommt.
Und gut ist alles, was von Deiner Güter kommt.
Allein die Menschen sind so schwach:
sieh ihnen lieber alles nach!

Viertens und nun – nach soviel verzweifeltem Galgenhumor – todernst: Hiob droht mit seinem eigenen Tod. Denn nun leg ich mich in den Dreck. Dann suchst Du mich. Doch ich bin weg. Sela. Amen. Psalmenende. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Le­ben“ hatte einst Gorbatschow dem Genossen Honecker vorgehalten. Hiob verschärft das russische Sprichwort und erinnert seinen Gott daran, daß es auch für ihn, den allmächti­gen Schöpfer Himmels und der Erden, ein Zuspät gibt. Was immer er mit seinem Knech­te Hiob vor hat: „Wer zu spät kommt, den bestraft der Tod“. Und bin ich erst mal tot, dann bist auch Du, großer Gott, mit mir, den Du so groß achtest, am Ende. Meint Hiob.

Keine Frage, liebe Gemeinde, das ist eine gotteslästerliche Rede. Nein, das wäre eine gotteslästerliche Rede, wenn, ja wenn sie nicht eine in Gottes eigenes Ohr geschrieene Rede wäre. Mehr noch: das sind Worte, die Gott zu Herzen gehen sollen. Und was Gott zu Herzen geht, das hört auf, gotteslästerlich zu sein.

Von Hiob sagt Gott am Ende selber, er habe recht geredet von ihm. Er, dessen Rede von Gotteslästerung kaum zu unterscheiden ist, er – und nicht seine theologisch so korrekt von Gott redenden Freunde – er hat recht geredet von Gott.

Und wir? Wie sollen, wie können wir von Gott, wie sollen, wie können wir mit Gott reden? Wir, die wir von Gott Frieden erfleht haben. Und nun ist Krieg. Hat Gott verges­sen, daß nach seinem Willen Krieg nicht sein soll? Oder haben die Christen, als sie die­sen steilen Satz formulierten, den Mund einfach zu voll genommen? Haben sie, haben wir es uns zu einfach gemacht?

Einfach? Nichts ist einfach, liebe Gemeinde. Jedenfalls niemals von vornherein. Am An­fang ist alles immer sehr kompliziert und komplex. Selbst als Gott am Anfang Himmel und Erde schuf, herrschte zunächst einmal das Tohuwabohu, das Chaos, also das Gegen­teil des wahrhaft Einfachen. Einfach muß es immer erst werden. Und nur wenn alles gut geht, dann ist am Ende vielleicht wirklich alles ganz einfach.

Das aber wird es nur, wenn wir so frei sind wie Hiob und also Gott auf jeden Fall die Wahrheit sagen: mag sie nun für uns peinlich sein oder für ihn. Denn [273] mit der Wahr­heit, sie mag noch so empörend sein, mit der Wahrheit kann man etwas anfangen – jeden­falls dann, wenn sie zu Herzen geht. Und Gott hat ein Herz: für jeden, der ihm die Wahr­heit sagt – mag sie auch noch so gotteslästerlich sein.

Wofür er kein Herz hat, das sind jene frommen Sprüche, mit denen man ihn bedienen und sich salvieren zu können meint, und die sich doch sofort in fromme Lügen verwandeln, wenn sie ihre Wahrheit erweisen müssen. Bloß keine frommen Sprüche, liebe Gemeinde! Gott haßt sie.

Was aber dann? Was jetzt, da der Krieg wieder da ist? Gottes Wille? Wenn der Krieg nun eben doch da ist, ist es dann nicht Gottes Wille, der im Himmel geschieht, und auch auf Erden?

Das ist schnell gesagt. Und sehr kleinlaut. Und eben deshalb grundverkehrt. Jetzt bloß nicht kleinlaut werden, liebe Gemeinde! Und schon gar nicht vor Gott! Nichts wäre falscher, als Gott jetzt unbehelligt zu lassen.

Denn das verbindet Gott mit seinem Knecht Hiob, das hat er mit ihm und hoffentlich auch mit uns gemeinsam: Gott ist frei. Er ist sogar so frei, auch mit unserer Empörung etwas anzufangen. Und das, liebe Gemeinde, das ist ein Gott, mit dem auch ich etwas anfangen kann. Also laßt uns mit ihm reden!

Amen.

Predigt gehalten am 23. März 2003 im Berliner Dom.

Hier die Predigt als pdf.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s