„Gotteskinder werden nicht erwachsen.“ Eine Predigt zur Sterbehilfe Wenn doch eh alles im Tod endet … Der Bundestag debattiert gegenwärtig … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Superintendent stellt Kirchensteuer in Frage
Das ist doch was, ein Superintendent, der unbequeme Fragen in Sachen finanzielle Zukunft der eigenen Kirche stellt. Christian Weyer hat … Mehr
Einladung an Bischof Bedford-Strohm zur Disputation über die Kirchensteuer
Mit Schreiben vom 23. Oktober habe ich Landesbischof Bedford-Strohm ersucht, vor der Kirchengemeinde Vöhringen/Iller mit mir als Gemeindepfarrer eine Disputation … Mehr
Die Kirche und das „liebe“ Geld
In der aktuellen Ausgabe von „Christ in der Gegenwart“ (Nr. 43/2014) ist vom Chefredakteur Johannes Röser ein ausführlicher Artikel über … Mehr
Judentum und Staat Israel – eine traurige Analyse
Einen nachdenklichen Artikel zum gegenwärtigen Verhältnis von Judentum und dem Staat Israel hat jüngst Micha Brumlik in den Zeitzeichen veröffentlicht. … Mehr
Die Macht des Pfarrers
Bernd Deininger, fränkischer Theologe und Psychoanalytiker, hat jüngst ein Buch unter dem Titel Wie die Kirche ihre Macht missbraucht bei … Mehr
Zwölf Thesen zur Kirchensteuer: Rettet die Kirche. Schafft die Kirchensteuer ab
Jochen Teuffel, „Rettet die Kirche. Schafft die Kirchensteuer ab!“, ISBN: 978-3-03848-011-2, Verlag: ‘fontis-Verlag Basel, 12,99 EUR Letzte Woche ist mein … Mehr
„Herr, schau auf uns und unser Herz!“ Trauerlied im Katastrophenfall: „Sieh, welche Trauer, welcher Schmerz! / Der Tod fasste auf einmal zu; / die Frage quält: ‚Warum?‘, ‚Wozu?‘ // Wer gibt uns Antwort, hilft uns auf, / wenn niemand hielt des Unglücks Lauf? / Wir suchen Dich in Deinem Wort! / Sprich jetzt! Schweig nicht! Hier ist Dein Ort!“
In meinem Text „Der Aufstand des Gebets“, der 2014 im Deutschen Pfarrerblatt erschienen ist, habe ich darauf hingewiesen, dass es … Mehr
Der Aufstand des Gebets. Öffentliche Trauergottesdienste wider zivilreligiöses Schicksalsschweigen: „Im Gedächtnis des Pascha-Mysteriums muss Katastrophales eben nicht mit Erklärungen, Schuldzuweisungen oder Besserungszusagen abgedeckt und somit »entsorgt« werden. Die liturgische Dramaturgie lässt Unpassendes, ja Widersprüchliches nacheinander ansprechen und damit auch widereinander bekennen. Der »apokalyptische Blick« (Johann Baptist Metz) gewährt keine vorschnelle und unangebrachte Jenseitsvertröstung; er hält vielmehr das Leiden im Gedächtnis und setzt es damit dem zukünftigen göttlichen Geschehen aus.“
Der Aufstand des Gebets. Öffentliche Trauergottesdienste wider zivilreligiöses Schicksalsschweigen Von Jochen Teuffel Öffentliche Trauergottesdienste im Angesicht eines katastrophalen Erlebens haben … Mehr