Vom 26. bis 28. September 1965 hielt Martin Niemöller eine dreiteilige Vortragsreihe in Bremerhaven: Christus und die Atheisten, Christus und … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
„Christus und die Gleichgültigen“ – Martin Niemöllers zweiter evangelistischer Vortrag 1965 in Bremerhaven
Vom 26. bis 28. September 1965 hielt Martin Niemöller eine dreiteilige Vortragsreihe in Bremerhaven: Christus und die Atheisten, Christus und … Mehr
„Christus und die Atheisten“ – Martin Niemöllers erster von drei evangelistischen Vortragsabenden 1965 in Bremerhaven: „Wir dürfen deshalb nicht dem Wahn verfallen, ein Atheist sei vom Heil der Erlösung weiter entfernt als jemand, der an die Existenz Gottes »glaubt«. Solcher »Glaube« hat mit Christus gar nichts zu tun; und es ist sinnlos, einen Atheisten zur Anerkennung der Existenz Gottes zu bringen. Schon die Diskussion, ob es Gott gibt oder nicht gibt, ist sinnlos, weil der Sieg in einer solchen Aussprache dem zufällt, der geschickter ist, nicht aber dem, der Christus braucht, der der einzige Beweis für Gottes Existenz werden kann, wo in der Begegnung und Konfrontation mit ihm das Wunder des Glaubens geschieht.“
Vom 26. bis 28. September 1965 hielt Martin Niemöller eine dreiteilige Vortragsreihe in Bremerhaven: Christus und die Atheisten, Christus und … Mehr
Was ist Freiheit (in Anlehnung an Hannah Arendt): „Freiheit heißt für uns Menschen miteinander etwas anfangen können, was andere Menschen für uns nicht vorgesehen haben, so dass sich daraus jenseits vorübergehender Erlebnisse ein dauerhaftes Gemeinwesen ergibt.“
Wird das Wort „Freiheit“ ins Spiel gebracht, kommen all die solipsistischen Vorstellungen auf – ungebunden zu sein; tun und lassen … Mehr
Wilhelm Vischer über den Antisemitismus im Licht der Bibel (1939): „Was man heute als «die Entjudung» der Kirche preist, ist die radikale Entchristlichung der Kirche“
Was Wilhelm Vischer in seinem Vortrag „Der Antisemitismus im Licht der Bibel“ von 1939 hinsichtlich einer NAMENsbezogenen Israeltheologie gesagt hat, … Mehr
„Können wir denn überhaupt anders als diese entsetzliche Schuld unseres Volkes gemeinsam vor Gott tragen und gemeinsam bekennen?“ Elisabeth Schmitz im Brief an Helmut Gollwitzer 1938
Als Helmut Gollwitzer nach den Novemberpogromen am Buß- und Bettag, 16. November 1938 in Berlin-Dahlem die Geschehnisse indirekt in seine … Mehr
Peter Brunner über den Segen in Leiturgia: „Der Segen legt die erflehte Gabe in Erhörungsgewißheit auf die, die gesegnet werden. Er ist „im Geiste“, also in Christo und in seiner Vollmacht gesprochen.“
Lesenswert ist, was seinerzeit Peter Brunner über den gottesdienstlichen Segen in Leiturgia geschrieben hatte: Über den gottesdienstlichen Segen Von Peter … Mehr
Martin Luther über die Wirklichkeit des Segens: „Dieser Segen aber ist nicht ein leerer Schall von Worten oder ein Glückwunsch, mit dem einer dem andern etwas Gutes zu wünschen pflegt. Es ist kein Wunsch, sondern er gibt ihm damit das Gut, und sagt damit also zu ihm: ‚Siehe, nimm die Gaben hin, die ich dir mit Worten verspreche.‘ In der Heiligen Schrift sind reale Segen nicht allein Segenswünsche, sondern wirkliche Segen, die das wirksam schenken und mit sich bringen, was die Worte besagen. Gleiches haben auch wir im Neuen Testament durch das Priestertum Christi, welches unser Segen ist, wenn ich sage: Empfange die Lossprechung deiner Sünden. Diese Dinge haben alle die Macht, dass sie dir gegenwärtig und wahrhaftig gegeben werden, wenn du glaubst. Denn es sind nicht unsere Werke, sondern sind Gottes Werke durch unseren Dienst.“
Über die Wirklichkeit des Segens Von Martin Luther Dass in der evangelischen Kirche Segen den Gläubigen exhibitiv zugesagt werden, verdankt … Mehr
Ein Segen für Erstklässler bei der Einschulung: „Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist segne dich in der Schule, er lasse dich Gutes lernen und behüte dich vor allem Übel. Friede sei mit Dir.“
Gott Vater, Sohn und Heiliger Geistsegne dich in der Schule,er lasse dich Gutes lernenund behüte dich vor allem Übel.Friede sei … Mehr