„Christus und die Atheisten“ – Martin Niemöllers erster von drei evangelistischen Vortragsabenden 1965 in Bremerhaven

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Vom 26. bis 28. September 1965 hielt Martin Niemöller eine dreiteilige Vortragsreihe in Bremerhaven: Christus und die Atheisten, Christus und die Gleichgültigen sowie Christus und die Christen, die man als evangelistisch bezeichnen kann, zielen sie doch auf den persönlichen Christusglauben. Hier der erste Vortrag:

Christus und die Atheisten

Das Thema, das uns an diesem Abend beschäftigen soll, ist in der Christenheit – ein eigentlich sehr aktuelles Thema. Es müßte es jedenfalls sein, weil ja seit fast 20 Jahren – nach einer kur­zen Unterbrechung durch die Waffenbrüderschaft im letzten Kriege – die gesamte westliche Welt den »Kampf gegen den Atheismus« des Ostens im Namen von Religion und Christen­tum mit allen Waffen der Anti-Propaganda wiederaufgenommen hat. Der Kampf selbst ist viel älter und wurde zeitweilig auch bei uns in Deutschland schon vor der Hitler-Ära prokla­miert. Allerdings hielt sich damals die Propaganda in engeren Grenzen, weil man in der Wei­marer Republik auf ein friedliches Nebeneinander mit der UdSSR hoffte und hinarbeitete. Es war damals mit der Abwehr des östlichen Atheismus kein politisches Interesse gekoppelt. Das ist heute anders, da die anti-atheistische Propaganda einen erheblichen Anteil an dem kalten Krieg darstellt, der in dem gespannten Gegensatz zwischen »Ost« und »West« seit vielen Jah­ren wirksam gewesen und noch nicht beendet ist. Sowjet-Rußland nicht nur, sondern die ge­samte Sowjetunion propagiert seit der Oktober-Revolution, d. h. seit bald einem halben Jahr­hundert, ganz offiziell – und nicht nur durch die Partei, sondern auch durch die Regierung – den Feldzug gegen alle Art von Religion und für eine von Gott gelöste Welt- und Lebensan­schauung. Die Methoden sind zwar neu, aber die Sache selbst ist alt und älter als der Kommu­nismus, wenn wir dessen Beginn in Karl Marx und seinen Zeitgenossen sehen wollen, was für den heutigen Kommunismus zutreffen dürfte. Aber bereits im vorangehenden Jahrhundert hat­ten die fortschrittlichen Denker die Abkehr von der Kirche wie von der Religion im allge­mei­nen gefordert und gefördert, bis hin zu Voltaires klassischem Spruch: »Ecrasez l’infame«, radiert sie aus, die Verfluchte, die Bösartige! – Religion, das »Opium des Volkes«, womit die Leute sich berauschen und benebeln, statt etwas zu tun; Religion, das Hindernis für allen Fort­schritt! Die Kritik war weder im 18. noch im 19. Jahrhundert unberechtigt: Religion und Kir­che waren konservativ und wirkten oft im Sinne einer starren Reaktion. Es ergab sich daraus die traditionell gewordene Gegnerschaft zwischen Sozialismus und Kirche: Ein Sozialist läßt sich nicht mit der Kirche ein, und die Kirche erkennt ihrerseits den Sozialisten gegenüber keine Verpflichtung an, sondern entwickelt sich zum geschworenen Feind aller sozialistischen Bestrebungen. Im Augenblick sind die Fronten nicht mehr so klar und scharf zu unterschei­den: Der Sozialismus – bei uns nur noch durch die SPD dargestellt – hat seine Haltung we­sentlich, und auch der Kirche gegenüber, geändert, und die Kirchen ihrerseits sehen im Sozia­lismus nicht mehr nur den Gegner, auch nicht in dem Sozialismus, der als Kommunis­mus zur Weltmacht geworden ist. Die Meinung darüber, ob man in der Annäherung nicht schon zu weit gegangen ist, bleibt bislang sowohl im sozialistischen wie im kirchlichen Lager geteilt. Wer eine entscheidende Auseinandersetzung zwischen dem westlichen Leben und dem östlichen Kommunismus für absolut erforderlich hält, wünscht natürlich keine echte Verstän­digung und darum auch keine irgendwie positive Annäherung. Vor allem wünscht er aber, das leicht entzündliche Propagandamaterial »Kampf den Atheisten!« nicht aus der Hand zu geben, weil es starke Wirkungen hat und so leicht gar nicht zu ersetzen ist. Jeder unter uns, der über einen größeren Bekanntenkreis verfügt, wird Menschen keimen, die völlig ohne reli­giöses Interesse leben, aber um politischer Ziele willen den Atheismus verdammen, um damit Stim­mung gegen den östlichen, kommunistischen Sozialismus zu machen. Ebenso gibt es manche Atheisten, denen es aus politischen Gründen darum zu tun ist, das Versagen der »christlichen« Nationen mit ihrer religiösen und christlichen Weltanschauung in bezug zu set­zen, weil sie die Gegner so als Heuchler herabzusetzen in der Lage sind, was erfahrungsge­mäß bei der Masse Mensch erhebliche Entrüstungsgefühle mobilisiert, also ein gutes, effek­tives Propagandamit­tel sein kann. Und gerade weil solcher Mißbrauch von Religion und Chri­stentum heute an der Tagesordnung ist, ein Mißbrauch, mit dem man andere Absichten erfolg­reich tarnt und zum Zuge bringt, deshalb müssen wir diesem Fragenkreis einige Aufmerksam­keit widmen, um zu einer möglichst richtigen Beurteilung und zu einem möglichst gerechten Verhalten zu gelan­gen.

Was ist denn ein Atheist? Nun, ein Mensch, der bewußt ohne die Vorstellung »Gott« denkt und lebt, der – um seine Meinung über Gott befragt oder auch ohne danach gefragt zu sein – die Existenz, das Vorhandensein Gottes leugnet und – mehr oder weniger leidenschaftlich – bestreitet. Der Nicht-Atheist – das Gegenstück zum Atheisten – ist ein Mensch, der mehr oder weniger ernsthaft, in jedem Falle indessen grundsätzlich mit der Existenz, dem Vorhanden­sein Gottes rechnet.

Zwischen diesen beiden Positionen »Es gibt einen Gott« und »Es gibt keinen Gott« ist natür­lich noch eine dritte Haltung möglich. Sie ist sogar die am meisten verbreitete, wenn auch oft uneingestandene Haltung, und im Grunde doch die allein ehrliche, indem sie zugibt und be­kennt: Ich weiß es nicht! Denn Gottes Existenz ist mit unserem menschlichen Verstand eben­sowenig zu beweisen wie Gottes Nicht-Existenz: Unser Verstand weiß es wirklich nicht; darum ist auch jeder Fanatismus auf beiden Seiten gegen die andere Meinung unsinnig und lächerlich. Ich kann und darf von niemand fordern, eine von mir anerkannte Tatsache als Tat­sache anzuerkennen, wenn und solange ich ihm den Beweis schuldig bleiben muß. Die einzige Möglichkeit, die verbleibt, heißt Toleranz, die die ebenfalls unbewiesene und unbe­weisbare Auffassung des anderen toleriert, erträgt.

Wo diese Toleranz nicht geübt wird, ist die Schuld daran menschlicher Torheit zuzuschreiben, die meint, ihre eigene Auffassung beweisen zu können, was sie nicht kann, oder aber mensch­licher Bosheit, die dem freien, d. h. verantwortlichen Denken aus irgendwelchen Absichten heraus Zwang und Gewalt antut, was sie nicht dürfte. In der Geschichte hat es beides gegeben, und zwar auf beiden Seiten: Man hat geglaubt, Gottes Sein oder Gottes Nichtsein beweisen zu können, und man hat Gewalt angewendet, um Menschen zur Anerkennung oder auch zur Leugnung der Existenz Gottes zu zwingen.

Von hier aus ist es klar: Die Anerkennung wie die Leugnung Gottes sind nicht moralisch zu qualifizieren; die Anerkennung Gottes ist nicht etwa »gut«, und seine Leugnung ist nicht etwa »böse«. Gut oder böse ist die Weise, wie sich der betreffende Mensch (ob Gottesbekenner oder Gottesleugner) dem Andersdenkenden gegenüber verhält. »Atheist« darf also kein Schimpfwort sein oder werden.

Von hier aus ist weiter klar: Wer behauptet, daß Gottesbejaher und Gottesleugner nicht bei­einander leben, nicht »koexistieren« können, der bestreitet die Möglichkeit menschlichen Daseins überhaupt. Der muß – notfalls mit Zwang – entweder alle zu Gottesbejahern oder aber alle zu Gottesleugnern machen wollen; das aber wäre und ist – so herum und so herum – böse und unmenschlich!

Tatsächlich leben denn auch Atheisten und Nicht-Atheisten seit Menschengedenken beiein­ander; jeder von uns hier lebt mit Atheisten zusammen – oft ohne es auch nur zu ahnen. Es stört nicht, und wenn es stört, dann schränkt man den Verkehr auf das Notwendigste ein und sucht sich andere Freunde; aber – man bekämpft sich nicht! Mit welchen Waffen sollte das auch geschehen? Die Wahrheit der einen oder der anderen Anschauung ist nicht zu beweisen; vielleicht könnte man sich (jedenfalls unter verständigen Menschen) unter Zweckmäßigkeits- oder Nützlichkeitsgesichtspunkten einigen, wenn man also nachweisen könnte, daß es bei den Atheisten weniger Fleiß, aber mehr Verbrechen usw. gäbe. Ein Beweis wäre das freilich nicht, und das Resultat würde heute gewiß nicht gegen den Atheismus, jedenfalls nicht gegen den in der »östlichen Welt«, sprechen. Wir Menschen können nur beide Ansichten und Hal­tungen als Möglichkeiten stehenlassen!

Wir sollen uns auch hüten zu meinen, daß der im Osten propagierte Atheismus uns zu einer Gegenpropaganda verführen müßte; aber mit Propaganda ist hier gar nichts zu machen, weil es keine Beweise pro oder contra gibt. In Rußland hat man nun seit 47 Jahren die Propaganda mit der Behauptung unterbaut, der Atheismus sei »wissenschaftlich«. Das ist Unsinn, und die neue Generation wissenschaftlich Gebildeter glaubt das nicht mehr, weil sie weiß, was wis­senschaftliches Denken ist und verlangt. Die Erfolge der angeblich wissenschaftlichen Reli­gionsbekämpfung sind denn auch derartig, daß der Atheismus in Rußland prozentual sicher nicht mehr Vertreter aufzuweisen hat als bei uns. Das wird sich von selber wieder hinfinden zu der Erkenntnis: Über Gottes Existenz oder Nicht-Existenz kann menschliches Denken kei­ne Antwort finden, die Anspruch auf Beweiskraft erheben könnte: Ignoramus, ignorabimus. Wir wissen’s nicht!

Aber wir sind ja nicht nur als denkende Wesen mit der Frage des Atheismus konfrontiert; als solche haben wir keine Antwort außer dieser. Wir sind ja Christen und wissen, daß unser Christentum nicht etwa nur der Überzeugung lebt, daß Gott ist und existiert, was auch anders sein könnte, da das ja niemand mit überzeugender Gewißheit und durch den Appell an das logische Denken des andern unter Beweis stellen kann. Als Christen haben wir’s nicht zuerst denkend mit Gott zu tun, sowenig wir etwa mit unserem leiblichen Vater durch unser Denken verbunden sind. Die Glaubensverbindung mit unserem himmlischen Vater entspringt einer persönlichen Begegnung mit einer menschlichen Person. Diese Begegnung haben wir weder gesucht noch selber zustande gebracht: Sie ist passiert. Jesus ist uns begegnet, unser Glaube hat ihn als Herrn erkannt und anerkannt, wie wir’s mit Luthers kleinem Katechismus beken­nen: »Ich glaube, daß Jesus Christus sei mein Herr!« Dieser Glaube ist nicht das Ergebnis meines Denkens, sondern ein persönliches Verhältnis, das mich auch in ein persönliches Ver­hältnis zu Gott bringt, zum »Vater«. Jesus sagt denen, die ihn sehen: »Wer mich sieht, der sieht den Vater«; und »niemand kommt zum Vater denn durch mich!« Solch eine persönliche Verbundenheit kann niemals – auch da nicht, wo sie sich zwischen zwei Menschen ereignet – denkend erklärt und gewiß gemacht werden, aber sie ist da und ist gewiß da. Als Glau­bender kann ich kein Atheist sein; aber ich werde kein Glaubender dadurch, daß ich das Gegenteil von einem Atheisten – Gottesbejaher – bin. Auch als Atheist kann ich Jesus begeg­nen und durch ihn auch zum Vater gebracht werden, und dann und damit hat dann auch der Atheismus ein Ende; denn wenn ich dem Vater begegne, kann ich nicht mehr sagen: »Er exi­stiert nicht!« Ob ich aber behaupte, daß Gott existiert, ohne daß diese Begegnung mit Jesus stattfindet, oder ob ich das Gegenteil behaupte, das macht nichts Wesentliches aus; denn daß Gott existiert, das glauben nach dem Zeugnis des Jakobus-Briefes auch die Teufel – »und zit­tern«. Es hilft ihnen nichts, und es hilft uns nichts. Alles hängt daran, daß aus der persönli­chen Begegnung mit Jesus Christus ein persönliches Verhältnis entsteht; denn das ist Glaube. Das ist das Wunder des Glaubens!

Ich bringe dies Wunder nicht zustande: Es widerfährt mir, und ich kann es ablehnen und zer­stören, wie wir jedes persönliche Verhältnis zwar nicht schaffen, wohl aber zerstören können, zwischen Vater und Kind, zwischen Mann und Frau, zwischen Freunden. Dies persönliche Verhältnis hat auch keine Vorbedingungen; ich muß nicht erst aufhören, ein Atheist zu sein, damit Jesus Christus mir begegnen kann und mich zum Vater bringt. Wenn er das tut, dann hört der Atheismus von selber auf.

»Christus und die Atheisten« heißt unser Thema. Und das ist eine frohe Kunde, daß es nicht nötig ist, daß der Atheist erst einmal von seinem Atheismus erlöst werden muß, damit Jesus sich seiner annehmen kann. Der Atheist kann ja normalerweise nichts dafür, daß er ein Atheist ist. Woher soll er denn um Gott etwas wissen, solange er Jesus nicht kennt; denn alles bloße Wissen über Gott hilft uns nichts, solange wir nicht zum Vater kommen, solange uns das Wunder des Glaubens nicht geschenkt wird. Man kann die ganze Bibel wissen, man kann das alles für wahr halten und unterschreiben, man kann für diese Überzeugung leiden und sterben! Etwas Entsprechendes kann der Atheist auch tun, und ich habe solche gekannt. Doch das alles ist noch kein Glaube, und das alles ist auch keine Vorbedingung für den Glauben, die es ja gar nicht gibt. Wir wissen nichts von einer Begegnung Jesu zur Zeit seiner Erdentage mit einem Atheisten; gut, daß wir wenigstens wissen, daß er als ersten den Schächer mit in sein Reich genommen hat, einen Menschen, dem gewiß alle uns erdenklichen Vorbedingungen fehlten; aber Jesus stellt keine Vorbedingungen, er ist gekommen und kommt auch noch heu­te, »Sünder selig zu machen« (Lk 19,10). Wir dürfen deshalb nicht dem Wahn verfallen, ein Atheist sei vom Heil der Erlösung weiter entfernt als jemand, der an die Existenz Gottes »glaubt«. Sol­cher »Glaube« hat mit Christus gar nichts zu tun; und es ist sinnlos, einen Athe­isten zur Aner­kennung der Existenz Gottes zu bringen. Schon die Diskussion, ob es Gott gibt oder nicht gibt, ist sinnlos, weil der Sieg in einer solchen Aussprache dem zufällt, der ge­schickter ist, nicht aber dem, der Christus braucht, der der einzige Beweis für Gottes Exi­stenz werden kann, wo in der Begegnung und Konfrontation mit ihm das Wunder des Glau­bens geschieht. Chri­stus (und das ist der Ehrenname, den Gott dem Jesus von Nazareth nach dem Zeugnis des Paulus gegeben hat, Phil 2,9-11) fragt nicht, ob einer, der zu ihm kommt, Atheist oder »Theist« war; Christus fragt nur, ob Theist oder Atheist ihm trauen, seine Gabe anneh­men und ihn als Herrn haben und anerkennen wollen.

Das bedeutet für die Gemeinde Jesu eine Aufgabe – und sie ist gewaltig. Es wäre leicht, sich über die Atheisten zu ereifern und sie als völlig hoffnungslose Fälle links liegenzulassen. So ungefähr verfährt das »Christentum« mit den Atheisten und fühlt sich dabei noch im guten Recht. Als Christen, die nicht sich selber, sondern dem Herrn Jesus Christus gehören, kom­men wir so billig nicht davon. Er fragt uns, ob wir seinem Auftrag gefolgt sind, die Botschaft von ihm auszurichten an alle Kreatur. Wir können und dürfen uns von keinem abwenden, als ginge er uns nichts mehr an, wir haben ihm denn das Zeugnis von Jesus gebracht, von dem Herrn, der gesandt wurde und gekommen ist, die verstreuten und verirrten Kinder des Vaters zu suchen und zu holen, damit sie durch ihn und mit ihm zum Vater kommen.

Die Christenheit, wir in der deutschen Christenheit meiner Generation haben hier viel ver­säumt. Ich erzähle heute gern von dem Alptraum, der mich 1945 gleich nach meiner Heim­kehr vom KZ und von der Deportation wochenlang heimsuchte: Hitler steht vor Gottes Ge­richt. Als er gefragt wird, ob er etwas zu seiner Entschuldigung vorzubringen habe, ant­wortet er: »Mir hat ja keiner das Evangelium gesagt!« Da wachte ich schweißgebadet auf und wußte, die nächste Frage geht an dich: »Du warst doch einmal mit diesem Mann zusammen. Warum hast du ihm das Evangelium nicht gesagt?« Der Traum hat sich dann ausgewirkt in der Rede, die ich im August 1945 beim Treffen der Kirchenführer Deutschlands in Treysa halten mußte über die Schuld und Buße der Kirche, und das fand dann seinen Niederschlag in der Stuttgarter Schulderklärung im Oktober des gleichen Jahres: »Wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht fester geglaubt, nicht treuer gebetet und nicht brennender geliebt haben.«

»Christus und die Atheisten«, das ist eine Angelegenheit, die uns angeht, ob wir uns nämlich als Jesu Jünger um diese Gotteskinder gemüht (und in der rechten Art gemüht) und ihnen diese Begegnung mit Jesus vermittelt haben, statt mit ihnen über ihre und unsere Gedanken über Gott oder Nicht-Gott zu streiten, wozu wir keinen Auftrag und keine Vollmacht hatten, oder ob wir uns gar selbstzufrieden und behaglich im Ghetto unserer christlichen Gemeinde mit dem Gedanken getröstet haben: Gottlob, daß wir keine Atheisten sind! Damit wäre gar nichts gewonnen, aber viel versäumt und verloren, weil »Gott will, daß allen Menschen gehol­fen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen!« Die Wahrheit aber heißt: Jesus Christus! »Ich bin die Wahrheit, der Weg, das Leben!«

Hier der Text aller drei Vorträge als pdf.

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