Aus Max Josef Metzgers Rede auf dem Internationalen religiösen Friedenstag am 2. August 1928 in Den Haag: Der Krieg verdankt … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Gerhard von Rads Predigt über Psalm 1,1-3: „Hast du das wirklich nie erlebt, daß dir vielleicht nur ein Satz in einer Predigt einen Blick freigegeben hat in eine Herrlichkeit des Wortes Gottes, die dich vor Wonne hat erzittern lassen? Ein Satz, vielleicht nur ein Wort der Bibel ist in einer Köstlichkeit auf dich zugekommen und in einem Licht, das nicht von dieser Welt ist, und es hat dich als die Wahrheit, als ein Wort, ein Ruf aus unserer Heimat ergriffen.“
Predigt über Psalm 1,1-3 Von Gerhard von Rad Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen,noch tritt auf den … Mehr
Franz Rosenzweig über die Gebote in Der Stern der Erlösung: „Ihr Positives, ihr ‚Du sollst‘ geht einzig in die Form des einen und allgemeinen Gebots der Liebe ein.“
Die Gebote Gottes, soweit sie zur „zweiten Tafel“ gehören, welche die Liebe des Nächsten spezifiziert, stehen durchweg in der Form … Mehr
Jörg Lauster, „Der Traum einer humanen Religion“ und Martin Luthers Rede auf dem Reichstag zu Worms am 18. April 1521: „Luther hat sich auch auf die Vernunft berufen, das wird leider sehr oft vergessen.“ – Aber stimmt das?
Warum Jörg Lausters Traum einer humanen Religion wenig mit Luthers Rede auf dem Reichstag in Worms gemein hat Da nimmt … Mehr
Gustav W. Heinemann, Wozu ist die Kirche da? (1951): „Die Kirche ist aber in keiner Weise ein menschliches Zweckinstitut. Sie ist der Ort, an dem sich Gottes Eingriff in diese Welt durch Jesu Christus vollzogen hat und fortpflanzt, bis dass er wiederkommt.“
Wozu ist die Kirche da? Von Gustav W. Heinemann I Liebe Freunde! Wir alle machen uns unsere Gedanken über die … Mehr
Gustav W. Heinemann, Selbstbestimmung – theologisch im Evangelischen Staatslexikon von 1966: „Nirgendwo sonst ist Völkergeschichte primär oder zentral Gottesgeschichte. Die Zerstreuung der Menschen in die Verwirrung ihrer Sprachen und damit in ihre völkischen Gegensätzlichkeiten ist ein Gericht Gottes. Thema des Alten Testamentes und des Neuen Testamentes bleiben über diese Entstehung der Völker hinaus allein der alte Bund Gottes mit Israel und der neue Bund mit der Gemeinde aus allen Völkern.“
Zur theologischen Beurteilung des Selbstbestimmungsrechts Von Gustav W. Heinemann Zur Rechtfertigung eines Selbstbestimmungsrechts der Völker und der damit in der … Mehr
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms (vollständiger Text): „so ist mein Gewissen im Gotteswort gefangen, und darum kann und will ich nichts widerrufen“
Martin Luthers Rede vor Kaiser Karl V. am 18. April 1521 auf dem Reichstag zu Worms Rede D. Martin Luthers[1]vor … Mehr
Martin Luther, Eine kurze Form der Zehn Gebote (1520): „Das erste Gebot lehrt, wie sich der Mensch zu Gott innerlich in seinem Herzen verhalten soll, d. h., was er allezeit von ihm denken, halten und wie er ihn achten soll: daß Gott es nämlich ist, der ihm alles Gute zuteil werden läßt, und daß der Mensch ihn wie einen Vater und guten Freund mit seiner ganzen Treue, Liebe und seinem Glauben allezeit fürchten und nie beleidigen soll, ebenso wie ein Kind sich zu seinem Vater verhält.“
Eine kurze Form der Zehn Gebote Von Martin Luther Die erste und rechte Tafel des Moses Sie umfaßt die ersten … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte, Gotteswort und Menschenwort (Das Wagnis der Predigt): „Kein Ding im Himmel und auf Erden kommt anders zum Leben als durch das Wort Gottes, keine Stunde unserer Menschenjahre erfüllt ihren Sinn anders als im menschlichen Wort.“
Gotteswort und Menschenwort Von Kornelis Heiko Miskotte Wenn wir den Auftrag der Exegese an einer bescheidenen Stelle für diesmal hinter … Mehr