Was die Skulptur „Obdachloser Jesus“ Christen zu zeigen weiß Genau hinschauen heißt es bei dieser Bronzeskulptur des kanadischen Bildhauers Timothy…
„Friday for Future“ heißt für die Kirche den Karfreitag als „Good Friday“ zu verkündigen
Im jüngsten Report „The Third Degree“ des australischen Breakthrough National Centre for Climate Restoration, verfasst von David Spratt und Ian…
Christhard Mahrenholz, Einführung zum Hauptgottesdienst (Agende I, 1955): „Die einzelnen Stücke der Liturgie sind nach dem Grundsatz des Wechsels der am gottesdienstlichen Handeln Beteiligten angeordnet.“
Als 1955 die Agende I Der Hauptgottesdienst mit Predigt und heiligem Abendmahl und die sonstigen Predigt- und Abendmahlsgottesdienste in der…
DU Gott, ergreife mich mit Deiner Hand (Lebens- und Sterbegebet)
Lebens- und Sterbegebet DU Gott,ich suche eine Hand,die mich hält und führt. Ich strecke mich aus nach einer Hand,die mich…
Martin Niemöller in „Der Friede Gottes als die Kraft des wehrhaften Mannes“ von 1935: „Wenn wir das Leben des einzelnen fordern um des Lebens des Ganzen willen, dann werden wir zu dem Glauben aufrufen: Du bist nichts, dein Volk ist alles!“
In seiner jüngst erschienenen Biografie „Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition“ schreibt Benjamin Ziemann zu Recht, dass Martin Niemöller im…
„Er führe dich auf lichtem Weg“ – ein gottesdienstlicher Segen
Der HERR segne und behüte dich. Er führe dich auf lichtem Weg und bleibe dir gnädig zugewandt. Das gewähre dir…
Jürgen Moltmann, Die Grube – Wo war Gott? Jüdische und christliche Theologie nach Auschwitz: „Wenn wir an Stelle der Allmacht Gottes in der Weltgeschichte Gottes Leiden in den Opfern menschlicher Gewalttat wahrnehmen, heißt dies zugleich, auf das Kommen Gottes in seiner Allmacht zum Gericht und zu seinem Reich zu hoffen. Gott ist noch nicht so gegenwärtig, dass er »alles in allem«, bewirkt, wie Paulus es für das kommende Reich Gottes erwartet. Gott ist aber schon so gegenwärtig, dass er bei den Opfern und den Leidtragenden wohnt und sie durch seine ewige Gemeinschaft tröstet. In der Geschichte dieser Welt ist die Herrschaft Gottes noch umstritten und wird durch die Opfer und die Märtyrer bezeugt, wie die Offenbarung des Johannes schildert. Wenn aber die Herrlichkeit Gottes selbst in die Schöpfung einzieht und seine Schekina alles erfüllt und ewig lebendig macht, wird sie allmächtig und allgegenwärtig sein. Die Anfechtungen des Glaubens und die theologischen Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass man das allmächtige und allgegenwärtige Reich, in dem Gott »alles so herrlich regiert …«, als jetzt schon gegenwärtig glaubt. Das ist ein Irrglaube, der an der Kreuzesgestalt der geschichtlichen Gegenwart Gottes vorbeigeht.“
Die Grube – Wo war Gott? Jüdische und christliche Theologie nach Auschwitz Von Jürgen Moltmann „Wo war der Gott, »Der…
„Soll die Gegenwart Jesu uns wirklich Freude bedeuten, dann müssen wir uns an uns selbst, „an unsere Namen“ erinnern lassen“ – Hans Joachim Iwand über Lukas 10,17-20 (Michaelistag 1947)
Der Michaelistag fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Die Gelegenheit also, über dessen Evangelium Lukas 10,17-20 zu predigen. Dazu…
Was ist christlicher Glaube? Hinter einer verschlossenen Türe zeigt er sich: „Jesus Christus hat sich mit seinem Leben und seinem Sterben am Kreuz von Golgota in das Todesschloss gefügt – ohne lichtes Spiel“
Was ist christlicher Glaube? Was ist christlicher Glaube? Um ihn für sich zu erschließen, sei er in folgendes räumliches Bild…