Hans G. Ulrich über die Freiheit im evangelischen Verständnis: „Freiheit gründet nicht im Menschen selbst, sondern verdankt sich immer neu der im Glau­ben geschenkten Befrei­ung von den Ge­setzen der Selbstbehauptung und der Selbstbefangen­heit.“

Wolfgang Lettl, „Die große Freiheit“, 1985, www.lettl.de
Wolfgang Lettl, „Die große Freiheit“, 1985, www.lettl.de

Wie im evangelischen Verständnis von Freiheit die Rede sein kann, hat Hans G. Ulrich in seinem „Freiheit“-Artikel für das Evangelische Soziallexikon (2001) gezeigt:

Freiheit

Von Hans G. Ulrich

1. Freiheit gilt in vielen religiösen und geistesgeschicht­lichen Traditionen als das zentrale Kennzeichen men­schlicher Existenz und Lebensform. Die christliche Traditi­on verbindet im Verständnis der Freiheit vielfältige Aspekte der biblischen und kirchlichen Überlieferung, der kirchliche Praxis und Frömmigkeit, der Philosophie und der geschichtlich-gesellschaftlichen Reflexionszusammenhänge, in denen Freiheit als die Erfüllung menschlichen Lebens gesehen wird. Die christliche Tradition ist auch selbst der Ur­sprung verschie-[506]dener dieser Ver­ständnisweisen von Freiheit. Freiheit ist als „um­strittene Freiheit“ (O. BAYER) verstanden worden, sofern es ein genuines, biblisch begründetes christliches Verständnis von Freiheit gibt, das in den verschiedenen geistesgeschichtlichen und gesellschaftlichen Zusammenhän­gen kri­tisch erinnert werden muss.

2. Im Neuen Testament wird Freiheit als das fundamentale Kennzeichen christliche Lebens bestimmt. Freiheit gründet in der Botschaft von der rettenden Heilstat Gottes in Jesus Christus (Gal 5,1). Auf­grund der Erfüllung des Willens Gottes durch Jesus Christus, die im Glauben ergriffen wird (Gal 5,1), werden Menschen dazu berufen, frei zu sein davon, sich selbst vor Gott behaupten zu müssen und sich fundamental um ihr Leben zu sorgen. Sie dür­fen sich neu als Gottes Ge­schöpfe erfahren (2. Kor 5,17). Im Ausüben dieser geschöpflichen Lebensform wird Freiheit wirk­lich. Diese besteht darin, dass sich Men­schen statt von ihren unabsehbaren Bedürfnissen be­stimmen zu lassen, dem Anderen, dem Nächsten in der Liebe zuwenden und so gute Formen des Zusam­menlebens (Tugenden) gewinnen (Gal 5).

3. Das biblische Verständnis der Freiheit hat in der christliche Tradi­tion eine spannungsreiche Auslegung gefunden. Deren Geschichte ist durch Einschnitte markiert, die mit tief­greifenden geistesge­schichtlichen Veränderungen verbunden sind.

3.1 Das gilt für AUGUSTIN, der die Freiheit des Menschen eingefügt sieht in sein Streben nach dem Guten und nach Gott. Freiheit wird innerhalb dieser Ordnung, die als Ord­nung der Liebe begegnet, wirklich. Einflussreich ist AUGUSTINS Verständnis geworden, dass der Mensch zwischen der ihm gegebenen Hinneigung zum Guten und der Wahl des Bösen einge­fügt ist und nicht zwischen gleichrangigen Möglichkeiten zu entscheiden hat. Prägend – aber auch strittig – ist geblieben, inwiefern die Freiheit des Menschen in einer ursprünglichen Wil­lens­freiheit gründet. THOMAS VON AQUIN sieht die menschliche Freiheit in der möglichen Überein­stim­mung mit Gottes Willen, seiner Schöpfung und mit der Natur des in diese Schöp­fung eingefügten Men­schen, die seiner Vernunft entspricht.

3.2 LUTHER setzt im Rahmen der reformatorischen Theologie einen weiteren Einschnitt, indem er die Freiheit des Menschen nicht mit dessen Natur oder Bestimmung ge­geben sieht, son­dern mit der Erfahrung des immer neu­en befreienden Handelns Gottes durch die Ver­kündi­gung des Wortes Gottes. Dementspre­chend hält Luther gegenüber der humanistischen Tradi­tion (ERASMUS) fest, dass der Wille des Menschen, sein Geist und seine Vernunft von Got­tes heilvollem Willen umgriffen und getragen sind. LUTHER hat den Menschen in seiner Befreiungsbedürftigkeit gesehen und ihn als „zu befreienden“ verstanden. Entscheidend ist, dass Menschen immer neu frei werden von der fundamenta­len Sorge um ihre Rechtfertigung vor Gott. In die­sem Sinne ist der Christenmensch als ein „freier Herr [507] aller Dinge und niemandem untertan“ zu sehen. Nichts und niemand kann für ihn Heilsbedeutung haben, an nichts kann er sein Herz hängen wollen, ohne seine Freiheit zu verlieren, außer an Gott durch die Einstimmung in dessen Willen und befreiendes Handeln. Diese Freiheit im Le­ben mit Gott lässt den Menschen frei werden für die Liebe zum Nächsten. In diesem Sinn ist der Chri­sten­mensch ein „dienstbarer Knecht und jedermann untertan“.

Der Christenmensch ist hinsichtlich seines Glaubens und seiner christliche Lebenspraxis nichts und niemandem untertan. Darin ist eine weitreichende emanzipatorische Bedeutung der christlichen Freiheit enthalten. Die sozialpolitische Freiheitsgeschichte, die daraus folgt, hat ihren Angelpunkt in der Religionsfreiheit, die mit anderen Frei­heitsrechten verbunden ist. Auch die Freiheit des Gewis­sens gegenüber ihm fremden mora­lischen oder religiösen Bin­dungen gehört in diesen Zu­sammenhang. Diese Freiheitsgeschichte setzt dort neu an, wo sich die Freiheit von jeder Art von sozialer oder politischer Abhängigkeit oder Knechtschaft mit der Freiheit als fundamen­tale Selbstbestimmung verbindet.

3.3 Angestoßen durch die reformatorische Theologie aber auch im Gegensatz zu ihr sieht das neuzeitliche und mo­derne Verständnis des Menschen diesen als unabhängi­ges, in jeder Hin­sicht freigesetztes Subjekt seines Le­bens und seiner Welt. Der Mensch hat sein Leben selbst­ständig und umfassend verantwortlich zu führen. Diese Freiheit der Lebensführung zeichnet sein Subjekt-sein aus. Diese Auffassung von der menschlichen Freiheit tritt mit der Aufklä­rung in einen spezifischen Problemzusammenhang ein, sofern es – auch im Sinne der christli­chen Tradition – gilt, Freiheit universell, in allen Le­bensbeziehungen als Freiheit von Fremd­bestimmung und Un­mündig­keit zu fassen. Auch diese Freiheit ist zugleich als sozial­politisch verwirklichte zu denken und wird in den Frei­heitsrechten fassbar.

Freiheit wird in der Philosophie KANTS – in der Weiter­führung der Aufklärung – als Selbst­bestim­mung und Selbstgesetzgebung durch die Ver­nunft erfasst, die zum Menschsein gehört und alle Men­schen verbindet. Aufgrund dieser immer schon voraus­gesetz­ten Freiheits­idee ist die Humanität des Men­schen zu wahren, die dem Menschen als vernünf­tigem Wesen eigen ist. Demgegenüber wird die Freiheit immer wie­der neu – so in der Philo­sophie HEGELS – in ihrer Ver­wirklichung reflektiert. Freiheit gewinnt demzufolge ihre Gel­tung nicht ohne ihre ge­schichtlich sich entwickelnde Ge­stalt in der sittlich-rechtlichen Ver­fassung der gesellschaft­lich-politischen Wirklichkeit. In der Philosophie von MARX wird diese Wirklichkeit histo­risch gegebenen Bedin­gungen ausgeliefert gesehen, die um der Freiheit willen grundlegend verändert werden müssten, z.B. die Abhängigkeit des Arbeiters vom Kapital.

3.4 Die Freiheit des Menschen wird in der Existenzphiloso­phie (von KIERKEGAARD bis HEIDEGGER) in ihrer be­drohenden, aber auch aussichtsreichen Abgründigkeit gesehen: Der Mensch ist seiner Freiheit ausgeliefert (SARTRE), aber auch – in einem Leben am Abgrund (H. ARENDT) – in einzigartiger Weise zum Handeln genötigt und ermächtigt. Frei sein heißt handeln kön­nen, und handeln können heißt neu anfangen können, um das politische Zusam­men­leben zu gewährleisten und le­gitime Macht zu bilden. Auf dieser Linie ist Freiheit auch als „kom­munikative Freiheit“ verstanden worden, in der sich Freiheit im inhaltlich bestimm­ten Zusammenleben realisiert und erfüllt. [508]

3.5 Demgegenüber ist im liberalen Verständnis Freiheit die Freiheit von Einzelnen, die ihre Grenzen an dem je anderen findet oder an einer umgreifenden Ordnung, innerhalb deren jeder Mensch den ihm zu­kommenden Freiheitsspielraum haben soll. Dieser Freiheit entspricht die politische liberale Verfassung des Staates. Im sozialen Zusammenhang geht es um die Entfal­tung und freie Betäti­gung des Einzelnen, die letztendlich allen zugutekommt. Dieses allge­meine Ziel kann als Gemein­wohl ver­standen werden, dem die individuelle Freiheit zugeordnet bleibt. Von den liberalen Formen von Freiheit ist die Entwick­lung eines Individualismus zu unterscheiden, der die liberale Balance von Freiheit und Ordnung durchbricht. Ge­genüber zu der formalen Bestimmung von Freiheit im Li­bera­lismus bleibt es notwendig, das soz. und politische Ge­meinsame und Verbindliche, in dem Freiheit zur Entfaltung kommt, als Praxis einzufordern und institutionell zu si­chern. Dem entspricht die Entwicklung von zivilgesell­schaftliche Strukturen oder auch der Ausbau und die Garantie von solidarischen Verbind­lich­keiten im Sozialstaat.

3.6 Sofern dem modernen Verständnis des Menschen entsprechend Freiheit als das Zusam­mentref­fen von Gabe, Aufgabe und Selbstbestimmung verstanden wird, ver­wirklicht sich menschliche Leben als freiheitliches. Freiheit ist nicht allein durch die Arbeit oder das Eigen­tum vermittelt. Kennzeichnend für die Freiheit im modernen Ver­ständnis bleibt die Spannung zwischen einer Freiheit, die das Indi­viduum Angelpunkt aller sozialen Verhältnisse sein lässt, ge­genüber einer Freiheit, die sich in sozialen Verbindlichkeiten rea­lisiert. Sofern Freiheit für den Menschen heißt, die ihm gege­bene Lebens­grundlage anzunehmen, zu verantworten und zu bewähren (T. RENDTORFF), wird Freiheit zum Prinzip, dem alle Lebensverhältnisse ent­sprechen sollen. Dabei bleibt nicht zu übersehen, wo akut Befreiung von Be­dingungen der gesellschaftlichen Entwicklung und von Un­terdrückung nötig ist, wie es nicht zuletzt in den öko­nomischen und politischen Abhängigkeitsverhältnissen in zahlrei­chen Ländern, zumal der armen Länder ge­gen­über den reichen der Fall ist. Darauf hat vor allem die Befreiungstheo­logie die Aufmerk­samkeit gelenkt. [509]

4. Die Entwicklung einer freiheitlichen und pluralisti­schen Gesellschaft bringt eine Viel­heit von verschiedenartigen Freiheiten hervor, die etwa auf der Zunahme von vielfältigen Wahl­möglich­keiten (Optionalismus) oder von Deregulierung beruhen. Dem­gegenüber bleibt immer neu zu fragen, in welchen For­men des Lebens und Zusammenlebens sich menschliche Freiheit erfüllt. Es wird zur neuen Aufgabe einer ethischen Betrach­tung von Freiheit, Prozesse der Libe­rali­sierung, die Auflö­sung von Strukturen auf der einen Seite und die Bil­dung und Erfüllung von Lebensformen der Freiheit auf der anderen Seite zu unterscheiden. Dies gilt nicht zuletzt für den Zusammenhang von Freiheit und Ökonomie, wie er im Ideal einer – ge­genüber staatlicher Steuerung – frei­en Marktwirt­schaft festgehalten wird. Die Erwartung an den Markt, selbst bestimmte Abhängigkeiten oder Zwänge aufzuheben, ist immer neu auf ihre Reichwei­te zu befragen, und es ist die Balance, aber auch die Spannung zwischen Markt und ande­ren regulieren­den Ord­nungen, Institutionen oder Lebensformen festzuhal­ten, die dem Markt nicht unter­worfen sein können.

5. Freiheit stellt sich dort in neuer Weise dar, wo die Entfal­tungsmöglichkeiten, aber auch Grenzen und Unwäg­barkeiten des technologisch vermittelten menschli­chen Vermögens, die Lebenswelt nach ei­genem Willen radikal zu verändern, in den Blick rü­cken. Nicht allein die Abwehr von Risiken, sondern die Fortführung der modernen, durch Wis­senschaft und Tech­nologie ver­mittelten radikalen Welt­veränderung erscheint als die unausweichliche Per­spek­tive. Ent­spre­chend gilt es, erneut nach der Freiheit zu fra­gen, derzufolge der Mensch entgegen aller Zwangsläu­figkeit über Ziele entscheiden und für Folgen einstehen kann. Zugleich geht es um eine Freiheit, die den Menschen nicht auf sich selbst, zumal nicht auf sein technologisches Ver­mö­gen, zurückgeworfen sein lässt, sondern ausgerich­tet sein lässt auf das, was sein Leben trägt und leitet. So ist bei aller Weltveränderung das Verstehen der mensch­lichen Existenz in ihrer Freiheit und ihren Kontu­ren für die Bewahrung menschliche Freiheit entscheidend.

6. Im Thema Freiheit sind die Grundelemente christliche Ethik enthalten: die Beziehung menschliche Han­delns zur Erfahrung des Handelns Gottes, der Zusammenhang von Handeln, Schuld und der Befreiung von Schuld, die Reichweite der Beauftragung des Menschen und seiner Verantwor­tung für den Nächsten und die Welt. In diesen Grundelementen treffen die Kontroversen zum Freiheitsverständnis aufeinander. Es zeichnen sich aber auch Alternativen ab, an denen sich das ethische Urteil aus­richten kann: so die Alternative zwischen einer Frei­heit, die den Menschen als isolier­ten Einzelnen begreift und einer Freiheit, die in sozialer Verbindlich­keit gelebt wird; ebenso die Al­ter­native zwischen einer Freiheit, die den Men­schen auf ihn selbst zurückbezogen sein lässt, und einer Freiheit von den Zwän­gen der Selbst­behauptung oder der Selbstrechtfertigung, [510] die in der im Glauben und in der Hoff­nung erfahrenen Befreiung besteht.

6.1 Wie die im Evangelium zugesprochene Freiheit gewon­nen und in den gesellschaftlichen Prozessen der Freisetzung und Unterwerfung humaner Lebensformen gelebt wird, bleibt die zentrale Frage evangelischer Ethik. Freiheit gründet nach evangelischemVerständnis nicht im Menschen selbst, in seinem Wil­len oder seiner Vernunft, sondern verdankt sich immer neu der im Glau­ben geschenkten Befrei­ung von den Ge­setzen der Selbstbehauptung und der Selbstbefangen­heit. Auch die Vernunft, das Denken und die Wahrneh­mung bedürfen der Befreiung. In dieser Befreiung grün­det auch die sozialpolitische Form christlicher Freiheit, die in der frei­en Zu­wen­dung zum Nächsten und im ausdrück­lichen politischen Handeln des Christen ihren Angel­punkt hat.

6.2 Soziale Verbindlichkeit steht nicht im Gegensatz zur Freiheit. Freiheit ist im evangelischen Verständnis nicht allein als die Freiheit zur Selbst­entfaltung und einer entsprechenden Selbst­beschrän­kung zu verstehen, sondern Freiheit besteht darin, dass der Mensch nicht auf seine Bedürfnisse oder Entscheidun­gen fixiert bleibt. Freiheit ist zu gewinnen durch die Ausrich­tung an der Erfahrung dessen, was Gott für die Men­schen will, was sie von ihm als seine Ge­schöpfe emp­fangen und was ihnen im Glau­ben und in der Hoffnung widerfährt. Darauf ge­meinsam antworten zu können, ist Kennzei­chen der Freiheit. Diese Antwort besteht darin, dass Menschen in allen Lebensverhältnissen erpro­ben, was es heißt, in der Befreiung aus der Selbstverschlossen­heit in der Aufmerksamkeit auf den Anderen und in der Verantwortung für den Anderen zu leben.

6.3 Es kommt für eine Ethik der Freiheit darauf an, wie sich die christliche verstandene Frei­heit mit den ver­schiedenen, auch im Recht verankerten, Konzeptionen von Freiheit auseinan­der setzt und verstän­digt. Die moderne Gesellschaft wird davon bestimmt sein, wie verschie­dene Lebens­formen nicht nur in gegenseitiger Toleranz existie­ren, sondern auf ein gemein­sames Handeln aus­gerich­tet bleiben, also eine politische Form der Freiheit hervorbringen, die eine freiheitliche Gesell­schaft ebenso kennzeichnet wie die friedliche Koexistenz. In diesem Sinne ist die christliche Ethik auf eine demokratische Form der Freiheit ausgerichtet. Von die­ser politischen Form wird die Bewah­rung der Freiheit auch im Blick auf die technolo­gische Weltveränderung abhängen.

Lit.: J. SIMON (Hg.), Freiheit. Theoretische und praktische Aspekte des Pro­blems, 1977 – H. JONAS, Das Prinzip Verantwortung. Versuch ei­ner Ethik für die technologische Zivili­sation, 1979 – W. HUBER, Folgen christlicher Freiheit. Ethik und Theorie der Kirche im Horizont der Barmer Theologischen Erklärung, 1983 – KIRCHENAMT DER EKD (Hg.), Evangeli­sche Kirche und freiheitliche Demokratie. Der Staat des Grundgesetzes als Angebot und Auf­gabe. Eine Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland, 1985 – M. RIEDEL, Frei­heit und Ver­antwortung. Zwei Grundbegriffe der kommu­nikativen Ethik, in: DERS., Für eine zweite Phi­losophie. Vorträge und Abhandlungen, 1988, 152-170 – CH. TAYLOR, Nega­tive Freiheit? Zur Kritik des neuzeitlichen Individualismus, 1988 – J. MOLTMANN (Hg.), Die Religion der Freiheit. Protestantismus in der Moderne, [511] 1990 – T. RENDTORFF, Ethik. Grundelemente, Methodologie und Konkretionen einer ethischen Theologie, 2 Bde. (I1980, II1981), I19902, II19912 – H.G. ULRICH (Hg.), Freiheit im Leben mit Gott. Texte zur Traditi­on evangelischer Ethik, 1993 (Lit.) – O. BAYER, Freiheit als Antwort. Zur theologischem Ethik, 1995 – R. SCHRÖ­DER, Vom Gebrauch der Freiheit. Gedanken über Deutschland nach der Vereini­gung, 1996.

Martin Honecker u.a. (Hrsg), Evangelisches Soziallexikon. Neuausgabe, Stuttgart-Berlin-Köln: W. Kohlhammer 2002, Sp. 505-511.

Hier Ulrichs Freiheitsartikel als pdf.

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