Keiner weiß, woher wir einst gekommen Keiner weiß, woher wir einst gekommenund wohin der letzte Weg der andern ging.Achtet, Brüder, … Mehr
Kategorie: Seelsorge
Heinrich Vogel, Sterbegebet: „Mein Sterbebett steht im Advent, / Du riefst mich schon bei Namen; / Dein Morgenstern am Himmel brennt, / ja, komm, Herr Jesu, Amen!“
Sterbegebet Mein Sterbebett steht im Advent,ich warte auf Dein Kommen;ob Leib und Seele sich auch trennt,Du willst zum Heil mir … Mehr
Hans Joachim Iwand in einem Brief zum Tod des Pianisten Edwin Fischer 1960: „Der Tod ist eine furchtbare Sache, ich habe oft versucht in Liebe und Leidenschaft durch die Ritzen zu gucken, die er zwischen hier und dort offen gelassen hätte, aber es sind keine und man sieht letzten Ende doch immer nur wie in einen Spiegel. Gott hat fest zugemacht, damit er uns einmal wirklich überraschen kann.“
Zum Tod des Pianisten Edwin Fischer Von Hans Joachim Iwand Nachdem der Pianist Edwin Fischer am 24. Januar 1960 gestorben … Mehr
Karl Barth, Lehre uns bedenke … Predigt zu Psalm 90,12 (1958): „Es darf also unser Leben und einst auch unser Sterben geschehen in der Kraft des großen Ja, welches Gott in Jesus, in seinem Tod über uns ausgesprochen hat. Weißt du, wer du eigentlich bist? Wer also der sein wird, als der du einmal zu sterben haben wirst?“
Lehre uns bedenke … Predigt zu Psalm 90,12 (1958) Von Karl Barth Herr, Gott, unser Vater! Wir danken dir, daß … Mehr
Rudolf Bohrens Predigt über 2. Korinther 5,1-10 – Das ewige Haus: „Wir kommen zwar nackt zur Welt und müssen nackt von der Welt. – So sagt’s die Heilige Schrift. – Aber wir bedecken unsere Toten. Bei jedem Verkehrsunfall wird sofort eine Decke auf den Toten gelegt. Der Tote soll nicht nackt, nicht entblößt daliegen. – Es ist, als ob ein solches Verhalten ein fernes Echo wäre auf die apostolische Furcht und Sehnsucht, nicht ausgezogen, sondern überzogen zu werden.“
Das ewige Haus. Predigt über 2. Korinther 5,1-10 Von Rudolf Bohren Als man dem württembergischen Pfarrer Christoph Blumhardt die Nachricht … Mehr
Søren Kierkegaard über die Macht des Märtyrertums: „Märtyrer, diese mächtigen Verstorbenen, vermögen, was kein Lebender, der Menschen tausendweis niederhauen lässt, vermag: eine rasende Menge in Gehorsam zu zwingen“
Über die Macht des Märtyrertums Von Søren Kierkegaard Es wird, um die Ewigkeit wieder zu bekommen, Blut gefordert werden, aber … Mehr
Samuel Butler, Über den Tod (Kapitel 13 aus dem Roman Erewhon, 1872): „Die Gewissheit, sagen sie, dass wir eines Tages sterben werden, macht uns nicht sehr unglücklich; niemand bildet sich ein, dass er dem Tod entgeht, und so wird auch niemand enttäuscht. Es macht uns auch nicht viel aus, wenn wir wissen, dass wir nicht mehr lange zu leben haben; das einzige, was uns ernstlich zu schaffen machen würde, wäre, genau zu wissen – oder, besser gesagt, zu glauben, wir wüssten es –, in welchem Augenblick es uns dereinst trifft.“
In seinem satirischen Roman »Erewhon« – Anagramm des englischen Wortes nowhere (nirgendwo) -, dessen Handlung in einem gleichnamigen fiktiven Land … Mehr
Manfred Seitz, Das Martyrium – Verhängnis oder Verheißung?: „Die Märtyrer leuchten. Sie sind gerade in ihrer absoluten Preisgegebenheit und Ohnmacht vollmächtige Zeugen des lebendigen Gottes. Daher ist bei der Frage nach der Vollmacht der Kirche ihre Stellung zum Leiden von besonderer Wichtigkeit.“
Das Martyrium – Verhängnis oder Verheißung? Von Manfred Seitz I. Der Hebräerbrief enthält eine Aufforderung, die zu den bekanntesten Worten … Mehr
Viktor E. Frankl, Zehn Thesen über die Person (1950): „Noch der Selbstmörder glaubt an einen Sinn, wenn auch nicht des Lebens, des Weiterlebens, so doch des Sterbens. Glaubte er wirklich an keinen Sinn, keinerlei Sinn mehr – er könnte eigentlich keinen Finger rühren und schon darum nicht zum Selbstmord schreiten.“
Zehn Thesen über die Person (Modifizierte Fassung) Von Viktor E. Frankl Wann immer von Person die Rede ist, assoziieren wir … Mehr