Bereits vor der Veröffentlichung von „Unter dem Schatten deiner Flügel“ 1956 sind Jochen Kleppers Tagebucheinträge vom Dezember 1942 in dem … Mehr
Kategorie: Seelsorge
Reinhold Schneider, Dem Gedächtnis eines Freundes (Jochen Klepper): „Da machtest du den Tod zu deinem Wort. / Es bricht gewaltig aus den Kerkermauern / Und klagt und sühnt – und Gott wird sich erbarmen.“
Dem Gedächtnis eines Freundes I Dies ist das Ende, dies die Todesnacht,In der mein Wort verhallt, mein Schritt verweht;Der rote … Mehr
Gerhard von Rad über die Tagebücher Jochen Kleppers (1957): „Christlich gelebt, gelitten, gestorben wird auch heute noch allenthalben. Aber diesem zum Buch gewordenen Zeugnis eines Christenlebens, das bis zum letzten Atemzug alle Kraft, alle Beglückung und alle Unruhe aus Gottes Wort gesogen hat, haben wir heute kaum etwas zur Seite zu stellen.“
Die Tagebücher Jochen Kleppers Von Gerhard von Rad Wer davon weiß, wie auch bedeutende Bücher, um in die Breite wirken … Mehr
Timothy Radcliffe, Lebendig … und keine Zeit zu verlieren: „Nun hatte der Tod angerufen, um mir mitzuteilen, dass er auf dem Weg war. Mein Arzt sagte mir, dass die Überlebensrate bei dieser Operation nach fünf Jahren bei 60 Prozent liegt. Ist das eine lange oder eine kurze Zeitspanne? Ich bin mir nicht sicher. Vielleicht lebe ich noch viel länger oder weniger, aber die Aufforderung lautet, jetzt zu leben. Es gibt keine andere Vorbereitung auf das ewige Leben.“
Lebendig … und keine Zeit zu verlieren Von Timothy Radcliffe Manchmal braucht es eine Begegnung mit dem Tod und die … Mehr
Timothy Radcliffe, Hoffnung und Vergebung in einer Zeit der Not: „Gervase Mathew war ein wunderbarer Dominikanerpriester, der in Oxford lehrte und ein Freund von Tolkien und C.S. Lewis war. Als er im Sterben lag, rief er mich an sein Bett und schickte mich los, um ein paar Flaschen Bier zu kaufen. Ich ging hin und holte sie, weinend. Gervase hob seine Flasche an und sagte: „Auf das Reich Gottes.“ Eine vorbeigehende Krankenschwester sagte: „Pater Gervase, Sie wissen doch, dass Sie zu Ihren Tabletten nicht trinken dürfen?“ Er antwortete: „Seien Sie nicht so ein altes dummes Ding. Ich werde morgen früh sterben.““
Hoffnung und Vergebung in einer Zeit der Not Von Timothy Radcliffe In dieser unheilvollen Zeit des Krieges, der Not, des … Mehr
Klaus-Peter Hertzsch: „Keiner weiß, woher wir einst / gekommen / und wohin der letzte Weg der andern ging. / Achtet, Brüder, nicht den Staub gering, / weil wir allzumal vom Staub genommen.“
Keiner weiß, woher wir einst gekommen Keiner weiß, woher wir einst gekommenund wohin der letzte Weg der andern ging.Achtet, Brüder, … Mehr
Heinrich Vogel, Sterbegebet: „Mein Sterbebett steht im Advent, / Du riefst mich schon bei Namen; / Dein Morgenstern am Himmel brennt, / ja, komm, Herr Jesu, Amen!“
Sterbegebet Mein Sterbebett steht im Advent,ich warte auf Dein Kommen;ob Leib und Seele sich auch trennt,Du willst zum Heil mir … Mehr
Hans Joachim Iwand in einem Brief zum Tod des Pianisten Edwin Fischer 1960: „Der Tod ist eine furchtbare Sache, ich habe oft versucht in Liebe und Leidenschaft durch die Ritzen zu gucken, die er zwischen hier und dort offen gelassen hätte, aber es sind keine und man sieht letzten Ende doch immer nur wie in einen Spiegel. Gott hat fest zugemacht, damit er uns einmal wirklich überraschen kann.“
Zum Tod des Pianisten Edwin Fischer Von Hans Joachim Iwand Nachdem der Pianist Edwin Fischer am 24. Januar 1960 gestorben … Mehr
Karl Barth, Lehre uns bedenke … Predigt zu Psalm 90,12 (1958): „Es darf also unser Leben und einst auch unser Sterben geschehen in der Kraft des großen Ja, welches Gott in Jesus, in seinem Tod über uns ausgesprochen hat. Weißt du, wer du eigentlich bist? Wer also der sein wird, als der du einmal zu sterben haben wirst?“
Lehre uns bedenke … Predigt zu Psalm 90,12 (1958) Von Karl Barth Herr, Gott, unser Vater! Wir danken dir, daß … Mehr