Was ist der Mensch. Rektoratsrede Von Walter Zimmerli Wer einen verantwortlichen Dienst in unserer Gesamtuniversität zu übernehmen hat, dem drängt … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Rudolf Bohren, Die Predigt vom neuen Menschen: „Das haben die Gemeinden heute nötig, die Freundschaft der Diener am Wort untereinander und die Pfarrer und Pfarrerinnen haben das erst recht nötig, den Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit einer zerrissenen Kirche, denn die Kraft der Verkündiger wächst aus der Freundschaft der Verkündiger.“
Die Predigt vom neuen Menschen Von Rudolf Bohren I. Notwendigkeit und Problematik einer Predigt vom neuen Menschen Wir beten: „Dein … Mehr
Jürgen Roloff, Die Apostolizität der Kirche und das kirchliche Amt nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift: „Die Kontinuität des Hirtenamts, die sich in der geschichtlichen Abfolge seiner Träger abzeichnet, weist hin auf die Treue, mit der der Heilige Geist den Weg des Gottesvolkes durch die Geschichte begleitet. Recht verstanden, entbindet solche sichtbare Sukzession nicht von der kritischen Frage, ob das jeweilige Amt auf dem Boden des Evangeliums steht.“
Wie nur wenige Bibelwissenschaftler hat mein theologischer Lehrer Jürgen Roloff (1930-2004) die neutestamentliche Amtstheologie für das Amtsverständnis in der Evangelischen … Mehr
Hermann Diems Predigt über Lukas 6,20-31 von 1954: „Doch denken wir uns einmal den Fall, wo ein Armer zu mir um eine Unterstützung kommt, vielleicht ein Ostzonenflüchtling oder irgend jemand, der aus einem besonderen Grund in Not geraten ist, wie das täglich mit fast allzugroßer Selbstverständlichkeit bei mir geschieht.“
Predigt über Lukas 6,20-31 Von Hermann Diem Liebe Gemeinde, in den lutherischen Gemeinden in Amerika, die ich vor einigen Jahren … Mehr
Gustav Heinemann 1937 über das Gleichnis vom ungerechten Haushalter (Lukas 16,1-15): „Besitz ist ein Prüfstein, ob wir Gott vertrauen wollen. Nicht Rechtfertigung vor uns selber oder vor anderen, sondern Rechtfertigung vor Gott, und die hängt davon ab, dass wir treu sind in der Verwaltung unseres eigenen Besitzes, nach dem Willen Gottes Gemeinschaft stiftend.“
In seiner Eigenschaft als erster Vorsitzender des CVJM Essen hielt Gustav Heinemann 1937 folgende Textauslegung über das Gleichnis vom ungerechen … Mehr
Friederike Popps Auslegung zu Epheser 3,14-21: „Ich gebe der Tiefe meines Lebens Raum, um zu wachsen. So erfüllt sich das Gebet und der Schöpferwille Gottes, der das Leben liebt.“
Multikulti (nicht nur) in Ephesus. Auslegung zu Epheser 3,14-21 Von Friederike Popp Darum beuge ich meine Knie vor dem Vater, … Mehr
Paul Schempps Predigt über Epheser 4,1-6 von 1946: „Was für eine widerliche, unnatürliche Sache kann doch die Demut sein, diese hündische Apportiertugend, diese weiche Schleicherei und lächelnde Dienstwilligkeit und Zu-stimmungsbereitschaft, dieses Allesgeltenlassen und Nichtsverantwortenwollen!“
Kurz nach dem 2. Weltkrieg hielt Paul Schempp auf der Arbeitstagung der Kirchlich-theologischen Sozietät in Württemberg und der Gesellschaft für … Mehr
Kristlieb Adloff, Jesus / Jeschua. Ein Traktat über den ‚schönen Namen‘ (Jakobus 2,7)
Kristlieb Adloff, Jesus / Jeschua. Ein Traktat über den ‚schönen Namen‘ (Jakobus 2,7), Kamen: Hartmut Spenner, 2019, 231 Seiten, ISBN … Mehr
Ernst Käsemann über 70 Jahre Theologie in seinem Leben: „Jeder Christ befindet sich im Gegenüber zur ganzen Welt. Er hat stets seinen Herrn zu bekennen, wo irdisch die Götzen herrschen, sei es im Zeichen der Machtgier oder des Aberglaubens oder des Mammons.“
Bei der akademischen Feier in der Aula der Universität Tübingen am 12. Juli 1996 aus Anlaß seines 90. Geburtstages blickte … Mehr