Was Ulrich Eibach 2002 im Evangelischen Soziallexikon zur Bestimmung des Lebens geschrieben, ist immer noch lesenswert: Leben Von Ulrich Eibach … Mehr
Kategorie: Religionsunterricht
Ulrich Eibach über das Leiden: „Leiden darf theologisch gesehen nicht als in sich selbst sinnvoll und als ontologisch notwendig gedacht werden. Sofern Leiden Zerstörung von Leben bedeutet, ist jeder Einbeziehung dieses ‚Nichtigen‘ in Gottes gute Schöpfung und damit jeder theoretischen Synthese von Schöpfung und Leiden zu wehren, weil sie Leiden zu etwas ‚Natürlichem‘, von Gott Gewolltem verharmlost und so in Gefahr steht, die Tiefe des Leiden der Kreatur zu verhöhnen.“
Was Ulrich Einbach seinerzeit im Evangelischen Soziallexikon über das Leiden geschrieben hat, ist immer noch lesenswert: Leiden Von Ulrich Eibach … Mehr
Über die christliche Toleranz: „Kein hoffnungsloses Hinnehmen von Unveränderlichem“
Über die Toleranz Tolerant hat man zu sein und versteht dabei, dass man Meinungen, Überzeugungen und Praktiken anderer Menschen gelten … Mehr
Martin Luther: „Der Katechismus ist der Laien Bibel, darin der ganze Inhalt christlicher Lehre, die einem jeden Christen zur Seligkeit zu wissen nötig ist, enthalten ist.“
Über den Katechismus Von Martin Luther Der Katechismus ist der Laien Bibel, darin der ganze Inhalt christlicher Lehre, die einem … Mehr
Über die intratextuelle Einlegung in die Heilige Schrift: „Wer sich vom göttlichen Erzählgeschehen der Heiligen Schrift vereinnahmen lässt, von dem was der Gott an Israel und in seinem Sohn Jesus Christus zu unserem Heil getan hat, dem öffnet sich der Himmel, dem sagt sich der Geist der Wahrheit zu, der liest seinen eigenen Namen im göttlichen Buch des Lebens, das mit dem Blut des Lammes signiert ist. Wie hoffnungslos hingegen ist eine biblische Textauslegung, bei der der Mensch in seinem Selbstverständnis sich selbst überlassen bleibt.“
Intratextuelle Einlegung in die Heilige Schrift Die Schlüsselszene im Neuen Testament in Sachen Bibelverständnis findet sich in der Apostelgeschichte im … Mehr
Dietrich Bonhoeffer über das Gewissen in seiner „Ethik“: „Das natürliche Gewissen erweist sich nun als die gottloseste Selbstrechtfertigung, es wird überwunden durch das in Jesus Christus befreite Gewissen.“
Über das Gewissen Von Dietrich Bonhoeffer Es geht aus dem Gesagten hervor, daß zur Struktur verantwortlichen Handelns die Bereitschaft zur … Mehr
Reinhold Krauses antisemitische Sportpalastrede vom 12. November 1933: „Es wird aber auch notwendig sein, dass ein grundsätzlicher Verzicht auf die ganze Sündenbock- und Minderwertigkeitstheologie des Rabbiners Paulus ausgesprochen wird.“
Reinhold Krauses zweistündige Rede auf der Kundgebung der Deutschen Christen am 13. November 1933 im Berliner Sportpalast ist ein bedrückendes … Mehr
Axel von Campenhausen über Kirche und Staat: „Dass die Toleranz, die Kraft, andere Meinungen und Arten der Lebensgestaltung zu ertragen, eine wesentliche Bürgertugend ist.“
Immer noch lesenswert ist der konzise Artikel von Axel von Campenhausen über Kirche und Staat aus dem Evangelischen Soziallexikon (1980): … Mehr
„Friday for Future“ heißt für die Kirche den Karfreitag als „Good Friday“ zu verkündigen
Im jüngsten Report „The Third Degree“ des australischen Breakthrough National Centre for Climate Restoration, verfasst von David Spratt und Ian … Mehr