„Wo war der Gott, »Der alles so herrlich regiert …«, in Auschwitz?“ Dieser konkreten Theodizeefrage ist Jürgen Moltmann 1997 in … Mehr
Kategorie: NAMENSlehre
„Christus und die Christen“ – Martin Niemöllers dritter evangelistischer Vortrag 1965 in Bremerhaven
Vom 26. bis 28. September 1965 hielt Martin Niemöller eine dreiteilige Vortragsreihe in Bremerhaven: Christus und die Atheisten, Christus und … Mehr
Wilhelm Vischer über den Antisemitismus im Licht der Bibel (1939): „Was man heute als «die Entjudung» der Kirche preist, ist die radikale Entchristlichung der Kirche“
Was Wilhelm Vischer in seinem Vortrag „Der Antisemitismus im Licht der Bibel“ von 1939 hinsichtlich einer NAMENsbezogenen Israeltheologie gesagt hat, … Mehr
Jochen Kleppers „Das göttliche Wort und der menschliche Lobgesang“ von 1939: „Jedes Bibelwort muss imstande sein, Dichtung auszulösen, und jeder Reim, hinzuweisen auf Gesetz und Offenbarung der Heiligen Schrift“
Für den von Kurt Ihlenfeld 1939 herausgegebenen Band „Das Buch der Christenheit. Betrachtungen zur Bibel“ verfasste Jochen Klepper den Beitrag … Mehr
Jochen Klepper in seinem Tagebuch über die Bedeutung von Namen und deren Taufe (1933): „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. So zu den Dingen und Menschen zu sprechen, ist die Dichtung.“
Über die Bedeutung von Namen und deren Taufe In seinem Tagebucheintrag vom 18. April 1933 schreibt Jochen Klepper über die … Mehr
„In deine Hände sind unsere Lebenslinien eingezeichnet“ – ein Tagesgebet
In deine Hände sind unsere Lebenslinien eingezeichnet Himmlischer Vater, Du unser Gott,in deine Hände sind unsere Lebenslinien eingezeichnet.Was mit uns … Mehr
Richard Schaeffler, Christlicher Glaube – Hoffnung aus Erinnerung (1978): „Wir erinnern uns an das Ende dieser Unheilswelt, in der wir heute noch leben, obgleich sie im Tode Jesu schon an ihr Ende geraten ist. Und deshalb erwarten wir eine kommende Welt, die für uns noch Hoffnung ist, gerade weil sie in Jesu Auferstehung schon begonnen hat. Unsere Erinnerung ist Danksagung, weil die Vergangenheit, an die wir uns erinnern, die von Gott her schon gewirkte Zukunft ist, die sich für unsere Erwartung auftut.“
Der jüngst verstorbene katholische Philosoph Richard Schaeffler (1926-2019) hat als Sohn einer jüdischstämmigen Mutter eine besondere Sensibilität für eine anamnetische … Mehr
Was ist der Mensch? Theologische Anthropologie im Anschluss an Psalm 8: „Psalm 8 ist für die Rede vom Menschen in der christlichen Lehre wie auch im christlichen Leben maßgeblich, wird doch explizit darin die Frage nach dem Menschsein gestellt. Allerdings liefert der Psalm selbst keine Definition des Zustandes ‚Menschsein‘, sondern findet den Menschen im staunenden Gotteslob. Gerahmt ist der Psalm vom göttlichen NAMENslob: ‚HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen!'“
Was ist der Mensch? Theologische Anthropologie im Anschluss an Psalm 8 Was ist der Mensch? heißt die Frage, die es … Mehr
„Was wollen Sie von mir?“ schrie der Professor ihm nach. „Sie will ich“, sagte das Wort Gottes, „Sie!“ – Fridolin Stiers Parabel „Das Wort Gottes kommt in die Stadt“
Auch nach über 50 Jahres ist Fridolin Stiers Parabel „Das Wort Gottes kommt in die Stadt“ aus seinen Aufzeichnungen „Vielleicht … Mehr