Über Pfingsten Von Hans Joachim Iwand Die Vorstellung von dem, was Pfingsten bedeutet, ist im Bewußtsein der meisten Christen merkwürdig … Mehr
Kategorie: Hans Joachim Iwand
Hans Joachim Iwand zur heutigen Tageslosung „Soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,9): „Unsere Wege enden nur bei einem solchen Gott, in dem wir uns selbst widerspiegeln. Unsere Gedanken, wenn wir sie als Himmelsleiter benutzen, führen immer nur zu den Höhen, die die Menschen überhaupt erreichen, und zu den Bildern, die Menschen sich aus ihrem Geist heraus gemacht haben.“
Predigtmeditation zu Jesaja 55,6-13 Von Hans Joachim Iwand Suchet den Herrn, da er sich finden läßt,ruft ihn an, da er … Mehr
Walter Krecks Predigt über 1. Petrus 1,3 anlässlich der Trauerfeier für Hans Joachim Iwand 1960: „Warum drängt man aus den Zelten wieder in feste Häuser und Paläste, auch in der Kirche, warum diese Sucht nach Sicherheit, nach sichtbarer Anerkennung und Bestätigung, warum diese Selbstrechtfertigung landauf, landab, wo man vergißt, was nicht vergessen werden dürfte, und nicht vergessen will, was der andre uns tat?“
Lebendige Hoffnung. Predigt anlässlich der Trauerfeier für Prof. Hans Joachim Iwand (gestorben am 2. Mai 1960) Von Walter Kreck „Gelobt … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,19-21 von 1957: „Entweder Gott bestimmt mit seiner Versöhnungstat in Christo die Welt, dann haben diese Mächte der Sünde und des Todes keinen Anspruch auf Realität; oder sie sind real, sie machen den Realitätsgrund dieser Welt aus, dann ist Gott keine Realität, dann ist er weder unser Schöpfer noch unser Versöhner noch Erlöser, sondern nur noch eine Größe des frommen Bewußtseins.“
Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,19-21 (Karfreitag) Von Hans Joachim Iwand Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu Matthäus 25,31-46 (1950): „Unser sich so schmückendes und brüstendes christliches Abendland sollte sich durch diesen Text einmal ins Licht des künftigen Gerichts stellen, dann würde sich zeigen, was Stroh und Stoppeln sind und was als Silber und Gold im Weltenfeuer des über uns kommenden Endgerichts bestehen wird. Die Flüchtlinge, die verbrannten Städte, die geschändeten Menschen in Lagern und Zwangsarbeit — sie sind die Bewährung, die Jesus meint, wenn er kommen wird „in seiner Herrlichkeit“.
Predigtmeditation zu Matthäus 25,31-46 (1950) Von Hans Joachim Iwand Dieser Text gehört zu den eindrucksvollsten aus dem ganzen Neuen Testament. … Mehr
Hans Joachim Iwand, Zur religiösen Lage der Flüchtlinge (1949): „Was Menschen, Menschen wie wir, in was für Masken und Uniformen auch immer, an Menschen getan haben, das können nur Menschen – und zwar Menschen ohne Masken und befreit von jeder Uniformierung, Menschen, die »Jesum Christum angezogen haben«, wieder gut machen. Das heißt: Die persönliche, menschliche Tat der Liebe ist die Grundlage für alle organisierte Hilfe.“
Zur religiösen Lage der Flüchtlinge (1949) Von Hans Joachim Iwand Mir ist der ehrenvolle Auftrag zuteil geworden, hier ein einführendes … Mehr
Hans-Joachim Iwand, Predigt über Lukas 2,10-12 (Weihnachten 1944): „Vor zwei Jahren feierten unsere Soldaten in Stalingrad in Eis und Schnee und sicherer Todgeweihtheit das Weihnachtsfest. Ein Dokument dieser Weihnachtsfeier ist uns erhalten geblieben. Ein Oberleutnant zeichnete auf der Rückseite einer russischen Landkarte das Bild der Gottesmutter, die das Kind in ihren Armen trägt. Die Gestalt der Mutter faltet sich förmlich um das Kind herum, das Kind aber bildet die Mitte, es trägt seine Mutter. An den Rand der Zeichnung schrieb der Maler die drei Worte: Licht, Leben, Liebe. Es sind die drei großen Worte, in denen uns der Eingang des Johannes-Evangeliums die Fleischwerdung des Wortes Gottes erzählt. Vor diesem Bild, so wird uns berichtet, haben die Männer von Stalingrad gesessen und Weihnachten gefeiert. Sie haben den Weg zu dem Kind gefunden. Das Kind ist längst bei uns, es kommt nur darauf an, dass wir noch rechtzeitig zu ihm kommen können. Amen.“
Predigt über Lukas 2,10-12 zu Weihnachten Von Hans-Joachim Iwand Die Weihnachtsgeschichte beginnt von oben her, denn sie ist Geschichte von … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,1-10 (Totensonntag, 1948): „Paulus will, daß wir diesen Seufzer mitten in unserer Auferstehungsgewißheit nicht unterdrücken; er will, daß wir die Augen nicht schließen vor dem offenen Abgrund, der sich im Verlangen nach der künftigen Herrlichkeit vor uns auftut. Er macht das Evangelium von Jesus Christus eben nicht zu einer Mysterienreligion, in der das Thema von Tod und Leben, von Zeit und Ewigkeit an sich der Gegenstand des Erlebens ist.“
Predigtmeditation zu 2. Korinther 5,1-10 (Totensonntag, 1948) Von Hans Joachim Iwand Non igitur hominum mors est similis morti bestiarum. (Luther … Mehr
Hans Joachim Iwand, Die Verantwortung und die Aufgaben der Christen in der heutigen internationalen Situation (1958): „Solange wir im Banne der Todeswelt leben, können wir nicht wahrhaft lieben! Die Liebe ist keine moralische Angelegenheit, keine philosophische Idee. Sondern die Liebe ist geboren jenseits des Todes. Das ist die Liebe Gottes.“
Die Verantwortung und die Aufgaben der Christen in der heutigen internationalen Situation Von Hans Joachim Iwand Liebe Freunde, liebe Brüder … Mehr