Sinn und Subjekt. Theologisch-biographische Notizen zur sogenannten Sinnfrage Von Johann Baptist Metz »Sinn« ist immer dort in Gefahr, wo er … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Doppelte Wahrheit und die Unterscheidung von Glaubens- und Vernunftwahrheit: „Zur Wahrheitsbestimmung sind immer schon Geltungskontexte vorgegeben. Das heißt, es gibt keine referenzfreie, mithin abstrakte Wahrheit. Wenn ein Sachverhalt als Aussage gefasst wird, braucht es einen bestimmten Kontext, um zu entscheiden, ob diese Aussage wahr oder falsch ist.“
Doppelte Wahrheit und die Unterscheidung von Glaubens- und Vernunftwahrheit Das Stichwort „doppelte Wahrheit“ verweist auf einen universitären Konflikt im Hochmittelalter. … Mehr
Johann Baptist Metz, Die Rede von Gott angesichts der Leidensgeschichte der Welt: „Leiden, das uns schreien oder schließlich kläglich verstummen läßt, kennt keine Hoheit […] Es ist jenes Leid, das ins Nichts führt, wenn es nicht ein Leiden an Gott ist.“
Die Rede von Gott angesichts der Leidensgeschichte der Welt (1992) Von Johann Baptist Metz Zur näheren Erläuterung dieses Themas und … Mehr
Warum uns im Vaterunser die drei Du-Bitten „Geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe …“ vorgegeben sind: „Der von sich selbst sagt ‚Ich bin der HERR und keiner sonst‘ soll mit Jesus unvermittelt als ‚Abba, Vater‘ angeredet werden. Aus dieser Anrede kann jedoch das Missverständnis erwachsen, Gott könne mit eigenen Bedürfnissen und Lebenswünschen für sich selbst beansprucht werden, als habe sich Gott in seiner Zuwendung dem Leben des Betenden zu fügen, um als Geber guter Gaben anerkannt zu werden.“
Warum uns im Vaterunser die drei Du-Bitten „Geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe …“ vorgegeben sind … Mehr
Christoph Blumhardt, Auslegung des Aaronitischen Segens (4. Mose 6,24-26): „Was eigentlich der Segen ist, wissen wir nicht. Er umgibt uns wie eine gute Luft und tut uns wohl wie ein schöner Sommertag. Aber er hat eine Kraft; das spüren wir; er legt sich in alles hinein. Der Segen geht mit uns, wenn wir etwas arbeiten, und besonders, wenn wir etwas Gutes tun, leuchtet der Segen über uns. Der Segen kommt vom Angesichte Gottes. Die Freundlichkeit Gottes ist wie die Sonne, die leuchtet, dass der Same aufgeht. Jeder Mensch muss denken: In mir ist ein Same des Guten und Schönen, und es kommt nur darauf an, dass der Segen drüber kommt und der Same aufgehen kann.“
Über den Aaronitischen Segen Von Christoph Blumhardt Der Herr segne dich, und behüte dich! Der Herr lasse sein Angesicht leuchten … Mehr
Eberhard Jüngel, Die wunderbaren Kraftakte des Jesus von Nazareth: „Jesu Wunder betreiben, indem sie Besessene heilen und den Dämonen ihre Selbstvernichtung gebieten, so etwas wie eine heilsame Entzauberung der Welt.“
Weil es ihn jammerte. Die wunderbaren Kraftakte des Jesus von Nazareth Von Eberhard Jüngel Wunder gehören dazu – jedenfalls dann, … Mehr
John Meyendorff über orthodoxe Theologie: „Die Orthodoxe Kirche sieht sich selbst als Bewahrerin einer Erlösungsvision, die im wesentlichen mit der ursprünglichen christlichen Offenbarung übereinstimmt“
John Meyendorffs Artikel „Östliche Orthodoxie“ aus der dritten Auflage des Evangelischen Kirchenlexikons ist noch immer eine konzise bzw. sympathische Darstellung … Mehr
Pfingstgedanken von Rolf Wischnath: zweifeln und zagen, beharren und bleiben
zweifeln und zagen, beharren und bleiben Von Rolf Wischnath Ich zage und zweifele. Zum Beispiel zage ich beim Versuch, meinen … Mehr
Christian Gremmels über Christoph Blumhardt: „Wie Vater Blumhardt, so hatte auch der Sohn gewartet und gehofft: Auf eine neue Ausgießung des Heiligen Geistes, auf einen erneuernden Beweis des Geistes und der Kraft.“
Christoph Blumhardt d. J. Von Christian Gremmels »O liebe Freunde, … wieviel könnte ich euch erzählen von meinen Bemühungen, wenn … Mehr