Du sollst nicht töten. Predigt über Matthäus 5,21f Von Hans-Joachim Iwand Es wird wenig Zeiten in der Menschheitsgeschichte gegeben haben, … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Warum die Auferstehung von den Toten nicht mit einem Weiterleben nach dem Tod zu verwechseln ist: „In der Konsequenz der christlichen Lehre von der Auferstehung von den Toten wurde die Fortpflanzung entsoteriologisiert, also um ihre Heilswirklichkeit gebracht.“
Warum die Auferstehung von den Toten nicht mit einem Weiterleben nach dem Tod zu verwechseln ist Die gemeinreligiöse Vorstellung eines … Mehr
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals: „Die ärztliche Mission hat maßgeblich zur weltweiten Errichtung von Krankenhäusern als Institutionen stationärer Behandlung und Pflege sowie zum Aufbau eines öffentlichen Gesundheitswesens beigetragen.“
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals (bzw. Krankenhauses) Drei öffentliche Gebäude markieren den Einfluss christlicher Mission auf … Mehr
Gerhard Sauter, Reden von Gott im Gebet: „In der Klage wird Gott gegen die eigene Welterfahrung angerufen, es wird der Gott vor Gott zur Sprache gebracht, den der Beter kennt, von dem er durch andere Menschen erfahren hat und den er als den anspricht, dessen Begegnung er auf Grund der zuvor ergangenen Selbstoffenbarung Gottes erwartet.“
Reden von Gott im Gebet Von Gerhard Sauter I. Das Gebet als Fundament des Redens von Gott Daß unser Reden … Mehr
Dietmar Willoweit über „Herr, Herrschaft“ im Lexikon des Mittelalters: „Indem die Herrschaft aber polizeilich ordnend tätig wird, gewinnt sie allmählich eine neue Qualität, für die im 15. Jahrhundert das Wort ‚Obrigkeit‘ geprägt wird. Damit aber bahnt sich eine dem mittelalterlichen Herrschaftsdenken fremde Konzentration der vornehmsten politischen Rechte an, für die in der Neuzeit der Begriff des Staates steht.“
Dietmar Willoweits rechtsgeschichtlicher Lexikonartikel über Herr und Herrschaft aus dem Lexikon des Mittelalters von 1989 ist immer noch instruktiv zur … Mehr
Hans G. Ulrich, Der Nächste (EKL3): „Nächstenschaft kennzeichnet die Lebensform, in der einer dem anderen in der Liebe begegnet, die Gott selbst schenkt. Die Liebe und der Gehorsam gegenüber Gott und die Nächstenliebe sind untrennbar.“
Nächste, der Von Hans G. Ulrich 1. Der christliche Begriff des Nächsten hat im sogenannten Doppelgebot der Liebe (Mt 22,35–40; … Mehr
Balthasar Mentzers Catholisches Handbüchlein (1619) als lutherisches Kompendium der Theologie: „Welches ist die rechte, wahre, uralte katholische Lehre? Die der gnädige und barmherzige Gott selbst den Menschen geoffenbart hat, daß sie Ihn daraus recht erkennen und Ihm nach Seinem Wohlgefallen dienen und selig werden sollen.“
Ähnlich wie Leonhard Hutter 1610 mit seinem Compendium Locorum Theologicorum hat auch Balthasar Mentzer (1565-1627) 1619 ein lutherisches Kompendium der … Mehr
Martin Luther über die verborgene Kirche in seiner Vorrede zur Offenbarung Johannes von 1530: „Kirche will nicht ersehen, sondern erglaubt sein.“
Über die verborgene Kirche (Vorrede zur Offenbarung Johannes von 1530) Von Martin Luther Es ist dies Stück »Ich glaube eine … Mehr
Max Josef Metzgers Rede auf dem Internationalen Kriegsgegnertag Pfingsten 1929 in Den Haag: „Wenn Europa noch einmal der Kriegsfurie ausgeliefert wird, so heißt das nicht mehr und nicht weniger als den Selbstmord Europas, die Vernichtung des ganzen Kontinents mit seiner gesamten Zivilisation und Kultur.“
Rede auf dem Internationalen Kriegsgegnertag Pfingsten 1929 in Den Haag (Auszug) Von Max Josef Metzger Menschen aller Staaten, vereinigt Euch! … Mehr