Gottes Freude Von Günther Bornkamm Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (= Wege … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (1940): „Und doch wäre uns als Dienst aufgetragen, das Erbarmen und die Freude Gottes den Verlorenen, Gott Entfremdeten zu bringen!“
„Wege in die Bibel“ war eine besondere Reihe, die zwischen 1939 und 1941 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschien: 1939 … Mehr
Julius Schniewinds Taufpredigt über Römer 6,4 (1948): „Je höher die Fluten der Anfechtung gestiegen sind in allen Zeiten der Kirche Gottes und zu unsern eigenen Zeiten, desto mächtiger war die Gegenwart dessen, der über das tobende Meer schreitet.“
Eine Taufrede (Römer 6,4) Von Julius Schniewind Dies ist das Urwort, wenn wir fragen: Was bedeutet denn die Taufe? Unser … Mehr
Gotthilf Schenkel, Der lebendige Christus und der Hitlersturm (1932): „Es hat den Anschein, als hätte der Rausch des Faschismus in den protestantischen Gegenden weithin all jene tiefere bußfertige Erkenntnis des neuerwachten christlichen Gewissens weggeblasen. Diejenigen, die sich in der Tat und Wahrheit zur Sache Christi bekennen, müssen sich darauf gefaßt machen, gleich dem Meister um der Gerechtigkeit willen Verfolgung zu erdulden.“
Was der württembergische Pfarrer Gotthilf Schenkel 1932 über den Nationalsozialismus schrieb, war hellsichtig. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten organisierte die … Mehr
Erhard Eppler über Gotthilf Schenkel: „Er gehörte zu den Theologen. die sich bereits gegen Ende der Zwanzigerjahre eindeutig und schroff gegen die Kollegen wandten, die sich dann bei den „Deutschen Christen“ sammelten und Hitler verehrten. Und doch wird er kaum genannt, wo es um Widerstand in der evangelischen Kirche geht.“
Über Gotthilf Schenkel Von Erhard Eppler Über Gotthilf Schenkel (1889-1960), promovierter Theologe, Pazifist, religiöser Sozialist, Freimaurer, Pfarrer an der Pauluskirche … Mehr
In Stein gemeißelt. Zur Schriftgestaltung und Materialwahl bezüglich der Gebotsstelen vor der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen/Iller
In Stein gemeißelt. Zur Schriftgestaltung und Materialwahl bezüglich der Gebotsstelen vor der Martin-Luther-Kirche in Vöhringen/Iller Sollen die Zehn Gebote im … Mehr
Karl Barth über die Heimat in seiner Kirchlichen Dogmatik: „Wo Gottes Gebot laut und vernommen wird, da erweisen sich auch die Begriffe Heimat, Vaterland, Volk, ohne dass sie ihren ursprünglichen Sinn verlieren müßten, als erweiterungsfähig. Wer im Gehorsam lebt, der kann, ohne untreu zu werden, auch in der Fremde zuhause sein.“
Über die Heimat Von Karl Barth Es ist klar, daß das Problem der Nahen und Fernen weiter auch das Problem … Mehr
Einführung in das Apostolische Glaubensbekenntnis – Teil 4: „Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn“
Erläuterungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis Teil 4: „Ich glaube an Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, unsern Herrn“ „Jesus ist Herr“ – … Mehr
Karl Barth, Über die Staatsgewalt nach Römer 13 (Kurze Erklärung des Römerbriefes): „Die Staatsgewalt gehört zwar nicht zur Kirche, wohl aber mit der Kirche zum Reiche Christi. Eben darum hat sich jedermann – jedermann gerade in der Gemeinde – der Staatsgewalt zu fügen und einzuordnen.“
Über die Staatsgewalt nach Römer 13 Von Karl Barth Von dieser Grundregel des Verhältnisses des Christen zur Welt machen nun … Mehr