Christus in der Kelter. Eine Karfreitagspredigt zu Johannes 19,33-34 „Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon … Mehr
Kategorie: Eigene Texte
„Kirche lebt nicht von Steuern, sondern aus der Hingabe Jesu Christi“ – Mein Votum zur Abschaffung der Kirchensteuer in der Bayerischen Staatszeitung
Soll die Kirchensteuer abgeschafft werden – JA Die Frage der Woche in der heutigen Ausgabe der Bayerischen Staatszeitung (13. April … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigt über Johannes 13,1-15 an Gründonnerstag (1950): „Gerade darum ist uns Jesus immer wieder so fremd und zwar dieser Jesus, der nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, und der doch ein Herr ist. Wenn wir ihn lieb gewonnen haben, wenn er uns Eindruck gemacht hat mit seinen Worten und Taten, wollen wir ihm dienen. Er soll uns unter keinen Umständen die Füße waschen – das wäre ja die Umkehrung aller Ordnung –, denn damit würde das unterste zuoberst gekehrt, die Herren würden Diener sein und die Knechte Herren. Ganz unten, wo niemand stehen will, würde der Herr aller Herren stehen, und ganz oben, wo niemand hinzukommen glaubte, da würden die Jünger und die Knechte stehen. Gott so tief unten, dass keiner von uns da sein möchte, wo er ist, und der Mensch so hoch oben, dass keiner sich getraut, das auch nur zu denken. Aber gerade das ist es, was Jesus Liebe nennt.“
Eine eindrückliche Predigt über Johannes 13,1-15 hatte Hans Jochim Iwand am 6. April 1950 im „Haus der helfenden Hände“ in … Mehr
Du bist mehr …
Du bist mehr, als was du für dich selbst isst. Du bist mehr, als was du für dich selbst denkst. … Mehr
Schlüssel des Heils am Kreuz von Golgatha: „Der Gottessohn war es, der an Karfreitag aus freien Stücken in den eigenen Erstickungstod abgestiegen ist. Mit seinem Leben und Sterben hat er sich in das Todesschloss gefügt – ohne lichtes Spiel.“
Schlüssel des Heils am Kreuz von Golgatha Ganz tief geht es die Stufen hinunter. Warum nur dieser Kellerabgang? Draußen scheint … Mehr
Wozu ist Christentum gut? „Als könne die Botschaft von Kreuz und Auferstehung Christi als gesellschaftliches Wertereservoir dienen … Der Wertbegriff hat seinen Ursprung in der Ökonomie und steht letztlich für eine Basar-Ethik: Da sich die Dinge unterschiedlich bewerten lassen, muss man um gesellschaftliche Werte feilschen.“
In der neuen Ausgabe der Zeitschrift CA – Confessio Augustana 1/2017 habe ich zur Frage „Wozu ist das Christentum gut?“ … Mehr
Ungenießbar! – „Wer mein Fleisch isst …“ Predigt zu Johannes 6,55-65: „Beim Abendmahl mit Brot und Wein sagt sich Jesus Christus uns leibhaftig zu: Er verbindet sich mit unserem Leib, nimmt auch unser Leben in Leib und Blut für das ewige Leben bei Gott an. Die göttliche Lebensgemeinschaft ist eben keine Kopfgeburt, die uns in Fleisch und Blut der Vergänglichkeit überlässt.“
Ungenießbar! – „Wer mein Fleisch isst …“ Predigt zu Johannes 6,55-65 „Abendmahl“ heißt das großflächige Bild (1,60 mal 2 Meter), … Mehr
Warum evangelische Freiheit in der Kirche nur durch orthodoxe Christus-Verkündigung zu bewahren ist: „Die Autorität des Evangeliums und das Lehramt der Heiligen Schrift sind sowohl dem Amtsträger wie auch der Gemeinde vorgegeben und ermöglichen herrschaftsfreie Verhältnisse unter den Kirchengliedern. Nur dort, wo sich der Amtsträger an seine Ordinationsverpflichtung hält, kann und darf er Gehör beanspruchen. … Auch als ‚freisinniger‘ Christ lässt man das orthodox Gesagte als ’spielregelkonform‘ in der Kirche gelten. ‚Das muss er halt so sagen, weil er Pfarrer ist …’“
Warum evangelische Freiheit in der Kirche nur durch orthodoxe Christus-Verkündigung zu bewahren ist Wie geht das zusammen in Sachen Christsein … Mehr
Wie heißen die vierzig Tage vor Ostern (Quadragesima) richtig: „Weder die Bezeichnung ‚Fastenzeit‘ noch ‚Passionszeit‘ treffen die eigentliche Intention der Quadragesima. Jesu Hingabe für uns Menschen gilt es das ganze Jahr über zu bedenken; ‚Fastenzeit‘ hingegen betont ein menschlicherseits zu erbringendes Werk. Besser wären ‚Vorösterliche Besinnungszeit‘: Unter der Anleitung des Wortes Gottes nehme ich mich als Sünder in meinem (Un-)Verhältnis zum dreieinigen Gott wie auch zu meinen Mitmenschen wahr. Damit öffne ich mich neu für das göttliche Pascha-Mysterium sowie für die unbedingte Heilszusage des Evangeliums in Jesu Namen.“
Wie heißen die vierzig Tage vor Ostern (Quadragesima) richtig? Gemeinhin ist bezüglich der vierzig Tage vor Ostern (Quadragesima) im deutschsprachigen … Mehr