Kleider machen Leute – Vom Christus-Gewand (Kolosser 3,12): „Tag für Tag heißt es, dieses Kleid bewusst anzuziehen, um als Christ unseren Mitmenschen gegenüberzutreten. Das Christusgewand prägt uns so wohl innerlich wie auch äußerlich. Kein nacktes ‚ich‘ mit all seinen Stimmungen und Launen, sondern herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Freundlichkeit und Geduld hüllen mich ein und wirken zugleich auf Menschen um mich herum.“

Kleider machen Leute. Vom Christus-Gewand An Fasching ist es offensichtlich: Kleider machen Leute. Wer verkleidet oder gar maskiert auftritt, ist … Mehr

Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“: „Es war Hermann Sasse, der für den ideologischen Missbrauch eines kirchlichen Luther-Gedenkens klare Worte fand: ‚Je mehr die Lehre Luthers aus dem Bewusstsein seiner Kirche schwindet, umso törichter wird der Kultus seiner Person getrieben. Und je mehr man dem evangelischen Volk in schwülstigen, verlogenen Festreden den ‚Helden von Worms‘, den ‚Landsknecht Gottes‘ und wie die übrigen Gestalten und Symbole aus der Schreckenskammer der Luther-Jubiläen heißen, vorsetzte, umso mehr entfremdete es man der Reformation.'“

Der „Deutsche Luthertag“ 1933 und die „Schreckenskammer der Luther-Jubiläen“ In Sachen Reformationsjubiläum 2017 heißt es aufzupassen, dass man Luther und … Mehr

Gott legt uns keine Last auf. Zur Fehlübersetzung von Psalm 68,20 in der Luther-Bibel 2017: „Da ist ja ein wesentlicher Unterschied, ob der Gott einem eine Last auferlegt oder aber einen selbst gnadenreich trägt. Dass Luther falsch übersetzt hat, wissen alle. Und dass seine ‚belastende‘ Fehlübersetzung in den Duktus eines Siegesliedes auf Gottes Herrschaft nicht passen kann, ist offensichtlich. Und doch hat man bei der aktuellen Revision an der Fehlübersetzung festgehalten und als Fußnote hinzugefügt: ‚Wörtlich: »der unsere Last trägt, der uns hilft«.‘ (womit ja die Fehlübersetzung eingestanden wird).“

Gott legt uns keine Last auf. Zur Fehlübersetzung von Psalm 68,20 in der Luther-Bibel 2017 In der neuen Luther-Bibel 2017 wird … Mehr

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Warum die Luther-Bibel 2017 einen Glaubensartikel immer noch auslässt und die Schweizer es hinkriegen: „Das Dativobjekt ‚dem Gott‘ bezieht sich auf den himmlischen Vater, wo hingegen im dritten Satzteil ‚Gott‘ als Gattungsname bzw. Prädikatsnomen gilt. Folgerichtig wird das Wort (bzw. der Logos) als göttlich prädiziert, was nichts anderes heißt, als dass es über dieselben Wesenseigenschaften wie der Gott verfügt. Trotz Wesenseinheit ist es jedoch nicht mit dem Vater identisch. Das Wort ist Gott, ohne damit ‚der Gott‘ (Vater) zu sein.“

Warum die Luther-Bibel 2017 einen Glaubensartikel immer noch auslässt Auch in der neuen Luther-Bibel 2017 heißt es eingangs des Prologs … Mehr

Dürfen Christen sich tätowieren lassen? „Wenn es in manchen christlichen Kreisen heißt es, die Bibel verbiete Tätowierungen, bezieht man sich dabei auf Levitikus 19,28: ‚Und ihr sollt euch keine Einschnitte machen an eurem Leib eines Toten wegen, und ihr sollt euch keine Zeichen einritzen. Ich bin der HERR.‘ In der Tat dürfen Christen sich nicht gottfremde Machtzeichen in die Haut ritzen lassen. Auf meiner Haut hat nichts verloren, was dem umfassenden Anspruch des HERRN auf unser Leben widerspricht. Insofern ist eine Totenkopftätowierung für einen Christen unangebracht.“

Dürfen Christen sich tätowieren lassen? Ich persönlich habe keine Tätowierung und werde niemandem eine Tätowierung empfehlen. Aber ich kann nicht … Mehr

Warum das „Jünger gewinnen“ bzw. „Jüngerisieren“ für Jesu Missionsbefehl in Matthäus 28,18-20 unabdingbar ist: „Taufe auf Seinen Namen und Unterweisung in Jesu Sinne sind beides Beziehungsgeschehen, die das „Jünger gewinnen“ und damit die Gleichstellung mit den Jüngern Jesu in die Tat umsetzen.“

Warum das „Jünger gewinnen“ für Jesu Missionsbefehl in Matthäus 28,18-20 unabdingbar ist Philologische Erwägungen, mathēteusate in Jesu Missionsbefehl mit „lehret“ … Mehr