Martin Luther, „Christus hat alle unsere Sünde auf sich genommen …“ Eine Auslegung von Galater 3,13: „Christus aber ist nicht nur unter den Sündern erfunden, sondern er hat selbst nach seinem und des Vaters Willen der Genosse der Sünder sein wollen, hat Fleisch und Blut derer angenommen, die Sünder und Räuber sind, in allen Sünden versunken.“

Christen tun sich oft mit dem stellvertretenden Sühnetod Jesu am Kreuz schwer. Ein Grund dafür ist der Eintrag einer bibelfremden … Mehr

Martin Luther über den Pfarrermangel aus seiner Schrift „Eine Predigt, dass man Kinder zur Schule halten soll“ (1530): „So wird ein solcher Mangel an Personen herrschen, dass man drei oder vier Städte einem einzigen Pfarrer und zehn Dörfer einem Kaplan wird anbefehlen müssen, wenn man sie dann überhaupt noch haben kann.“

Über den Pfarrermangel Von Martin Luther Martin Luthers Schrift „Eine Predigt, dass man Kinder zur Schule halten soll“, geschrieben 1530 … Mehr

Gebet zum Taufgedächtnis (bzw. zur Tauferinnerung) sowie Bußgebet an Buß- und Bettag: „Schau mich an – wie fremd ich dir geworden bin. Schau mich an – ich bin es wirklich. Deine Liebe in Jesus Christus ist stärker als mein Versagen. Deine Treue endet nicht in meiner Sünde.“

Gebet zum Taufgedächtnis (bzw. Bußgebet) Himmlischer Vater,DU mein Gott,in der Taufe hast du mir dein Ja-Wort zugesprochen –Gotteskind durch deinen … Mehr

Dürfen Christen sich tätowieren lassen? „Wenn es in manchen christlichen Kreisen heißt es, die Bibel verbiete Tätowierungen, bezieht man sich dabei auf Levitikus 19,28: ‚Und ihr sollt euch keine Einschnitte machen an eurem Leib eines Toten wegen, und ihr sollt euch keine Zeichen einritzen. Ich bin der HERR.‘ In der Tat dürfen Christen sich nicht gottfremde Machtzeichen in die Haut ritzen lassen. Auf meiner Haut hat nichts verloren, was dem umfassenden Anspruch des HERRN auf unser Leben widerspricht. Insofern ist eine Totenkopftätowierung für einen Christen unangebracht.“

Dürfen Christen sich tätowieren lassen? Ich persönlich habe keine Tätowierung und werde niemandem eine Tätowierung empfehlen. Aber ich kann nicht … Mehr

Karl Barths Feuilletonartikel „Das Wunder der Weihnacht“ von 1927: „Wo gibt es denn das: Gott in unserer Welt, Gott in unserer Welt? Die Tatsachen schreien doch dagegen, dass das wahr ist, schreien von der Weltferne Gottes und von der Gottesferne der Welt. Es braucht wohl schon Bekenntnis dazu, Versöh­nung als Wahrheit zu anerkennen, Bekenntnis, das darin stark und schwach ist, dass es sich nur auf Offenbarung beruft, dass es nur im Glauben getan und nur im Glauben aufgenommen wer­den will und kann.“

In einem Feuilletonartikel für die Münchner Neuesten Nach­richten zu Weihnachten 1927 nimmt Karl Barth 1.Korinther 13,8 auf – „Die Liebe … Mehr

Paul Schempps Weihnachtspredigt zu Lukas 2,1-14 von 1945: „Seine Liebe gelten lassen und heute sie auch darin sehen, dass uns das Schwert aus der Hand geschlagen ist, dass uns die Hoffnung auf unsere Macht genommen ist, das ist uns erlaubt und möglich und zugemutet durch die Botschaft vom Kind in der Krippe und von den jubelnden Engeln.“

Eine besonders ansprechende Predigt zu Weihnachten hat Paul Schempp 1945 in der reformierten Gemeinde in Stuttgart gehalten. Er weiß die … Mehr