»Hinfort nicht mehr«. Predigt über 2. Korinther 5,15 Von Helmut Gollwitzer … und er ist darum für alle gestorben, auf … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Weiteres Tagesgebet zum Buß- und Bettag am 16. November 2022: „Auf eigenen Wegen sind wir Dir entgangen, haben uns im Dickicht unserer Stimmungen verfangen – unsere Lebensspur verliert sich im Nichts.“
Himmlischer Vater,Du unser Gott,Deine Hände sind vom Tod Deines Sohnes berührt.Sie verschließen sich nicht der Sündeund auch nicht unserem Tod.Auf … Mehr
Dietrich Bonhoeffers theologisches Gutachten über Staat und Kirche (1941): „Die Verweigerung des Gehorsams in einer bestimmten geschichtlichen, politischen Entscheidung der Obrigkeit kann ebenso wie diese Entscheidung selbst nur ein Wagnis auf die eigene Verantwortung hin sein. Eine geschichtliche Entscheidung geht nicht in ethische Begriffe auf. Es bleibt ein Rest: das Wagnis des Handelns. Das gilt für die Obrigkeit wie für den Untertanen.“
Theologisches Gutachten. Staat und Kirche[1] Von Dietrich Bonhoeffer 1. Begriffliches Der Begriff des Staates ist dem Neuen Testament fremd. Er … Mehr
Tagesgebet zum Buß- und Bettag, 16. November 2022
Herr Gott, himmlischer Vater,du willst nicht,dass unser Leben in der Sünde Dir verlorengeht.So stellst Du uns mit Deinem Wortund rufst … Mehr
Martin Luther, Vermahnung zum Gebet wider den Türken (1541): „Wenn wir also das Unsrige getan haben, mit Beten uns zu rüsten oder zu wehren, so lasst uns dann mit Joab sagen: Lass frisch hergehen. Es geschehe Gottes Wille, wie er es vorherbestimmt hat und wie es ihm gefällt, zum Leben oder Tod. Will er uns strafen und schlagen lassen, so sterben und leiden wir in unserem Beruf und nach seinem Befehl, dazu um seines Namens willen, und werden so seine Märtyrer.“
Vermahnung zum Gebet wider den Türken (1541) Von Martin Luther Man spricht: Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht … Mehr
Tagesgebet zum letzter Sonntag des Kirchenjahres – Totensonntag, 20. November 2022
HERR, unser Gott,du bringst die Zeiten der Welt zusammen.Was bei uns Vergangenheit ist, hat für dich Zukunft.Den Stein vor dem … Mehr
Christoph Blumhardts Predigt über Lukas 18,1-8 von 1915: „Sehen wir heute die Welt im Kriegsgeist wie einmütig, warum sollen wir nicht auch im Geist Gottes einmal erleuchtet werden? Sehen wir Völker in der Begeisterung aufwachen und im eitlen Wahn immer nur auf ihren Sieg warten, wie wenn dann etwas geholfen wäre — vielleicht könnte auch Gott es machen, daß man einmal begeistert wird für das Gute, für das Wahrhaftige, für den Frieden? Aber nur sein Geist wird es machen, nur sein Geist kann dem Geist der Welt entgegentreten.“
Beten und nicht laß werden! Predigt über Lukas 18,1-8 Von Christoph Blumhardt Der Heiland sieht auch in große Städte hinein. … Mehr
Christoph Blumhardt, Predigt über Lukas 18,1-8 (1899): „Was wollt ihr denn? Was laufet ihr denn so fromm da herum? Wollt ihr leben wie andere Menschen und eurem Egoismus, eurer Selbstsucht leben? Wollt ihr euch einbilden, ihr könnt es durchbringen auch ohne die andern? Wollt ihr wieder von Jesus weg und gerade so blinde Menschen werden wie die andern? Was wollt ihr denn, ihr Christen? Wollt ihr in euren Kirchen sitzen und es euch da gemütlich machen, wie die andern Leute in ihrem Geld? Wollt ihr hinsitzen und euch erbauen, wie andere in ihrem Theater? Zu was seid ihr denn da, ihr Christenleute? Ihr seid zu nichts anderem da, als dass ihr das Reich Gottes herschreiet.“
Das Schreien vor Gott. Predigt über Lukas 18,1-8 (1899) Von Christoph Blumhardt Dieses Gleichnis ist sehr bezeichnend für das Werden … Mehr
Christoph Blumhardts Predigt über das Gleichnis von der bittenden Witwe (Lukas 18,1-8) von 1897: „Die Staaten haben nichts im Sinn als ihre Soldaten, ihre Polizei und ihre Gesetze, aber nach Gott fragt man nicht; der gilt nichts, und da sind dann Verhältnisse in der Menschheit, soziale und gesellschaftliche, in Handel und Wandel und Gewerbe und Erfindungen der heutigen Welt, die nützen alle nichts. Je gescheuter die Leute werden, um so weniger wollen sie Feuer werden fürs Reich Gottes.“
Die Witwe. Predigt über Lukas 18,1-8 Von Christoph Blumhardt Er sagte ihnen aber ein Gleichnis davon, daß man allezeit beten … Mehr