To Give an Account of Hope By Gerhard Sauter I was born on May 4, 1935, in Kassel (Hesse), in … Mehr
Autor: Jochen Teuffel
Reinhold Schneider, An Alle. Ein Aufruf (1947): „Über die Gräber der Gemordeten hinweg, über den Tod der Heimatlosen, die Trauer der Mütter, das ganze entsetzliche Unrecht der Zeit, das wie ein fressendes Feuer ausbrach aus unserem Lande, die armen, vergifteten Seelen, die verwirrten suchenden Geister, die Gedanken des Todes finden sich Ruf und Antwort zusammen, stellt, vom Bekenner zum Bekenner, Gottes Reich sich her. Diesen Glauben haben wir, und wir sprechen ihn mit aller Entschiedenheit aus.“
An Alle. Ein Aufruf (1947) Von Reinhold Schneider Aufruf (Vorspruch) Ein einiger Geist, ein einzig glutvoll DringenErneuter Herzenskraft der großen … Mehr
Klaus-Peter Hertzsch: „Keiner weiß, woher wir einst / gekommen / und wohin der letzte Weg der andern ging. / Achtet, Brüder, nicht den Staub gering, / weil wir allzumal vom Staub genommen.“
Keiner weiß, woher wir einst gekommen Keiner weiß, woher wir einst gekommenund wohin der letzte Weg der andern ging.Achtet, Brüder, … Mehr
Rudolf Bultmanns Adventspredigt über Offenbarung Johannes 3,14-20 (1940): „»Siehe ich stehe vor der Tür und klopfe an!« Das gilt aber endlich und vor allem von dem Worte der Heiligen Schrift, das uns eben zu solcher Wachsamkeit und Bereitschaft ruft. Es spricht hinein in unser Alltagsleben als das Wort aus einer anderen Welt. Es spricht im Grunde schon aus den Kirchenglocken, deren Ton von allen anderen Klängen, die sonst unser Ohr umklingen, verschieden ist, – eine fremde Stimme in unserer vertrauten Welt. Und es wäre traurig, würde der Klang der Kirchenglocken in unsern Dörfern, unseren Städten je verstummen.“
Predigt über die Offenbarung Johannes 3,14-20 Von Rudolf Bultmann Und dem Engel der Gemeinde Laodicea schreibe: Das sagt der Amen, … Mehr
Tagesgebet zum 1. Sonntag im Advent, 27. November 2022
Jesus, Gesalbter und Erhöhter,im Himmel regiert deine Gerechtigkeit,in deiner Gegenwart herrscht Friede.So komm in Macht und Herrlichkeit zu uns;befreie die … Mehr
Leszek Kolakowski, Der mythische Sinn der Liebe (Die Gegenwärtigkeit des Mythos): „Die Liebe ist das Verlangen nach vollkommener Überwindung der Distanz zu dem, was geliebt wird, das heißt, das Verlangen nach vollkommener Vereinigung. Sie enthält also die Erfahrung der unerträglichen Separierung, die Hoffnung auf Abschaffung der Separierung und das Bedürfnis, sich bis zur Auflösung aufzuopfern.“
Der mythische Sinn der Liebe Von Leszek Kolakowski 1. Die verstehende Erhellung der Welt der Dinge ist ein Werk des … Mehr
Dietrich Ritschl über Martin Luther King, Jr.: „Martin Luther King, Jr. hat sich nie so verstanden, als legitimiere er seine Forderungen, Tröstungen und Voraussagen durch die Stärke seiner eigenen Analysen und Einsichten. Er wußte sich gedrängt und geführt, das zu sagen, was er aussprach und lebte. So haben ihn auch seine näheren und ferneren Anhänger verstanden. Die Wucht seiner Aussagen hatte etwas Prophetisches, daran zweifelten auch die nicht, die nur teilweise mit ihm einig waren.“
Martin Luther King, Jr. Von Dietrich Ritschl Er wurde 39 Jahre alt, wie Dietrich Bonhoeffer. Er war klein von Statur, … Mehr
Heinrich Vogel, Sterbegebet: „Mein Sterbebett steht im Advent, / Du riefst mich schon bei Namen; / Dein Morgenstern am Himmel brennt, / ja, komm, Herr Jesu, Amen!“
Sterbegebet Mein Sterbebett steht im Advent,ich warte auf Dein Kommen;ob Leib und Seele sich auch trennt,Du willst zum Heil mir … Mehr
Hans Joachim Iwand in einem Brief zum Tod des Pianisten Edwin Fischer 1960: „Der Tod ist eine furchtbare Sache, ich habe oft versucht in Liebe und Leidenschaft durch die Ritzen zu gucken, die er zwischen hier und dort offen gelassen hätte, aber es sind keine und man sieht letzten Ende doch immer nur wie in einen Spiegel. Gott hat fest zugemacht, damit er uns einmal wirklich überraschen kann.“
Zum Tod des Pianisten Edwin Fischer Von Hans Joachim Iwand Nachdem der Pianist Edwin Fischer am 24. Januar 1960 gestorben … Mehr