Im Raum des Glaubens. Predigt zu Johannes 20,19-29 (Ungläubiger Thomas und die Glaubenszweifel): “ Glaube ist keine Kopfgeburt, kein Geäst lebensdürrer Lehren, auch kein Irrgarten sonderlicher Gedanken, sondern Gottesnähe. Dass ich mich mit meinem Leben auf Jesus Christus beziehen kann, das ist mein Glaube, meine Hoffnung, …“

Im Raum des Glaubens. Predigt zu Johannes 20,19-29 24Thomas aber, einer der Zwölf, der auch Didymus genannt wird, war nicht … Mehr

Gotteskinder werden nicht erwachsen. Eine Predigt zur Sterbehilfe: „Für Christen spricht das bleibende Kind-Sein gegen jede aktive Sterbehilfe: Wer kalkuliert mit dem eigenen Leben abschließen will, sich gar selbst zu töten versucht, schenkt dem Tod sei­nen Glauben und betrügt sich damit um seine eigene Kindheit. Wo wir vom Zwang der Selbstbestimmung befreit sind, bleibt Kind-Sein unsere Lebenszukunft. Mitunter wird es auch für Kinder lebensernst werden. Die unschuldige Kindheit gibt es nicht. Aber schlussendlich ist uns der göttliche Lebensgeist zugesagt, den wir selbst nicht aufbrauchen können.“

„Gotteskinder werden nicht erwachsen.“ Eine Predigt zur Sterbehilfe Wenn doch eh alles im Tod endet … Der Bundestag debattiert gegenwärtig … Mehr

Aus was die Kirche wirklich lebt – es ist nicht die Kirchensteuer. Eine Predigt zu Gründonnerstag: „Kirche lebt aus göttlicher Hingabe und nicht von menschlichen Beiträgen und Spenden, auch hier in Vöhringen. Wo wir die göttliche Hingabe für unser eigenes Leben in Brot und Wein empfangen, da wirkt sie in unser Leben ganz tief hinein; da verändert sie uns in unseren Blickrichtungen. Jesu Hingabe macht uns selbst zur eigenen Hingabe fähig. Wir geben weiter, was wir empfangen haben; wir teilen mit anderen, auch das, was wir selbst besitzen.“

Predigt zu Gründonnerstag Von was müssen wir eigentlich leben? Wieviel Einkommen steht uns zur Verfügung? Sind Sozialhilfesätze bei uns in … Mehr

„Ich habe einen Traum!“ (Martin Luther King) Predigt zu 1. Mose 28,10-19a: „Aufgewacht aus dem Traum – gotterschrocken aufgewacht: ‚Fürwahr, der HERR ist an dieser Stätte, und ich wusste es nicht!‘ Was für ein Ort seiner Gegenwart: Bethel, Gotteshaus ohne Wände, Gottestor zum Himmel – heiliger Ort. Der Stein, auf dem sein Kopf im Traum geruht hat, wird Jakob zum Anhaltspunkt. Er richtet ihn als Gedenkstein der Gottesgegenwart auf. Gott und Mensch verbunden, nur so können Lebens- und Menschheitsträume wahr werden. Gottes Gegenwart lässt über den eigenen Lebenshorizont hinausschauen.“

„Ich habe einen Traum!“ Predigt zu 1. Mose 28,10-19a „Mit 17 hat man noch Träume“ sang dereinst Peggy March und … Mehr

Predigt über Lukas 9,10-17 zur Segnung des VaterunserBrotes: „Du bist mehr, als was du für dich selbst isst; du bist mehr, als was du für dich selbst denkst; du bist mehr, als was du für dich selbst entschieden hast; du bist mehr, als was du für dich selbst erarbeitet hast; du bist mehr, als was dir in deinem Leben schon alles widerfahren ist. Du bist derjenige, für den sich Jesus Christus selbst als Brot des Lebens hingegeben hat.“

Predigt über Lukas 9,10-17 zur Segnung des VaterunserBrotes Aus dem Evangelium nach Lukas: 10 Und die Apostel kamen zurück und … Mehr