Der unaussprechliche Name Von Kornelis Heiko Miskotte Das Alte Testament hat viele Namen für das, was wir Gott nennen, und … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
Predigt zu 2.Mose 19,1-6: „Der dreieinige Gott ist allein in SEINER ganz besonderen Geschichte mit Israel und seinem Sohn Jesus Christus zu finden. SEIN Gesetz, die Tora, und das Evangelium ziehen uns in die biblisch bezeugte Gottesgeschichte mit dem Volk Israel hinein.“
Kurzpredigt zu 2.Mose 19,1-6 Gnade und Friede von Gott Vater und Christus Jesus, unserem Heiland! Nach dem Auszug aus Ägypten … Mehr
Gerhard von Rad über Gerhard von Rad (1966): „So sehe ich mich nach wie vor in meinem lesen Lernen und meinem lesen Lehren unterwegs und noch weit von einem befriedigenden Ziel.“
Gerhard von Rad über Gerhard von Rad (1966)[1] Meine Aufgabe als akademischer Lehrer war und ist: lesen zu lernen und … Mehr
Wenn ein Bundespräsident das Vorwort für die Festschrift eines Alttestamentlers schreibt. Gustav W. Heinemann zum 70. Geburtstag von Gerhard von Rad (1971)
Gerhard von Rad zum 70. Geburtstag Von Gustav W. Heinemann Im Jahre 1934 beschlagnahmte die Geheime Staatspolizei (Gestapo) eine Broschüre, … Mehr
Gerhard von Rad über die Josephsgeschichte (1954): „Ohne Frage, in ihrer Zeit war die Josephsgeschichte eine moderne Erzählung, und Joseph war ein moderner Mensch.“
Die Josephsgeschichte Von Gerhard von Rad Die alttestamentliche Josephsgeschichte — das hat die Bibelwissenschaft längst festgestellt — ist sehr kunstvoll … Mehr
Julius Schniewinds Predigt über Römer 1,17 (1946): „Das wahre Leben ist Christus. Christus ist mein Leben! Er nimmt mir alle meine Sünden ab. Das spricht er zu mir im Wort und Sakrament. Das Wort wird mir, dem einzelnen, persönlich zugesprochen in Beichte und Absolution. Wie ist das unter uns so selten geworden!“
Predigt über Römer 1,17 Von Julius Schniewind Liebe Gemeinde! Es ist eine sehr feierliche und ernste Stunde, zu der wir … Mehr
Günther Bornkamms Besprechung von Julius Schniewinds „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn“ (1940): „So enthüllt das väterliche Erbarmen beider Verlorenheit, und seine Freude öffnet beiden ein neues Leben. Dann aber verliert die Frage, auf welche Seite der heute angeredete ‚Christ‘ gehört, ihre letzte Wichtigkeit.“
Gottes Freude Von Günther Bornkamm Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (= Wege … Mehr
„Religion und Leben“ – Karl Barths expressive Abrechnung mit dem Religionsunterricht am Beispiel des Gleichnisses vom verlorenen Sohnes (1917): „Nicht wahr, ihr meint doch nicht etwa: dazu sei ich ein Lump geworden und unter die Säue geraten, dazu habe ich mich zur Umkehr entschlossen, dazu habe mich mein Vater in die Arme genommen, und dazu das gemästete Kalb für mich geschlachtet, damit ihr nach zweitausend Jahren im Kanton Aargau eure Künste an mir beweisen könnt? Was hat eure Religion und Psychologie und Moral, was haben eure rührenden und niedlichen Bilder mit dem zu tun, was ich eigentlich zu sagen hätte?“
Religion und Leben[1] Von Karl Barth Es ist eine gemeinsame Verlegenheit, die uns hier zusammengeführt hat. Sie haben an uns … Mehr
Julius Schniewind, Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15 (1940): „Und doch wäre uns als Dienst aufgetragen, das Erbarmen und die Freude Gottes den Verlorenen, Gott Entfremdeten zu bringen!“
„Wege in die Bibel“ war eine besondere Reihe, die zwischen 1939 und 1941 im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschien: 1939 … Mehr