Eine Taufrede (Römer 6,4) Von Julius Schniewind Dies ist das Urwort, wenn wir fragen: Was bedeutet denn die Taufe? Unser … Mehr
Kategorie: Schriftauslegung
„Nun lebt er aus sich selbst, nun schafft er sein Leben selbst, ist er sein eigener Schöpfer, bedarf er des Schöpfers nicht mehr.“ Warum Dietrich Bonhoeffers Interpretation des Sündenfalls in „Schöpfung und Fall“ überzeichnet ist.
Warum Dietrich Bonhoeffers Interpretation des Sündenfalls in „Schöpfung und Fall“ überzeichnet ist Es sind nicht alles „goldene Worte“, die Dietrich … Mehr
Karl Barth, Über die Staatsgewalt nach Römer 13 (Kurze Erklärung des Römerbriefes): „Die Staatsgewalt gehört zwar nicht zur Kirche, wohl aber mit der Kirche zum Reiche Christi. Eben darum hat sich jedermann – jedermann gerade in der Gemeinde – der Staatsgewalt zu fügen und einzuordnen.“
Über die Staatsgewalt nach Römer 13 Von Karl Barth Von dieser Grundregel des Verhältnisses des Christen zur Welt machen nun … Mehr
Robert L. Wilken, Heiliges Land (TRE): „Das Land ist heiliger als andere Länder einmal der Patriarchen, Propheten und Heiligen wegen und zum anderen, weil es das Land ist, welches Gott besucht hat. Seine Heiligkeit kann nicht nur an geistlichen, sondern auch an zeitlichen Dingen erkannt werden, an der Vollkommenheit seines Klimas, seiner Flüsse, Quellen, seiner Fruchtbarkeit, seiner Pflanzen, Früchte, und selbst an der Völkervielfalt seiner Bewohner.“
Heiliges Land Von Robert L. Wilken 1. Allgemein Im Abendland umschreibt der Terminus „Heiliges Land“ dasjenige Gebiet im Mittleren Osten, … Mehr
Kornelis Heiko Miskottes Predigt über Psalm 22: „Letzte Worte, das heißt: Worte, denen wir keine anderen mehr hinzufügen können, um sie zu überbieten oder zu korrigieren, und zugleich letzte Worte auch in dem Sinn, daß sie in der Erinnerung der Nächsten haften bleiben und etwas zum Ausdruck bringen von dem Wesen eines Lebens, wie es gelebt wurde, etwas von dem Leid und etwas von der Stille, die um jedes Menschenkind ist, auch wie es in Unsagbarkeit erlebt wurde.“
Letzte Worte. Predigt über Psalm 22 Von Kornelis Heiko Miskotte Einleitung des Übersetzers Der hier wiedergegebene Beitrag von Kornelis Heiko … Mehr
Bernhard M. Lambert, Discretio: „Die discretio ist die Tugend, die das besondere Kennzeichen des ‚geistlichen‘ Menschen ausmacht, durch die er zur klugen Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Wahr und Falsch, Echt und Unecht fähig ist.“
Discretio Von Bernhard M. Lambert Die „discretio“ (vom lat. discernere: trennen, sichten, auseinanderlegen, unterscheiden) ist die Tugend, die das besondere … Mehr
Gerhard von Rads Kommentar und Predigtmeditation zu 1Mose 50,15-21 (ATD und GPM): „Man hört und liest nicht selten geistliche Biographien, die sich unterfangen, Gottes Wege und Pläne bis in Einzelheiten hinein rückschauend in dem betreffenden Lebensgang aufzuzeigen. Aber es ist zu fragen, ob damit nicht die Kompetenz unseres Glaubens überschritten wird.“
Kommentar zu 1Mose/Genesis 50,15-21 Von Gerhard Rad 15 Als nun die Brüder Josephs sahen, daß ihr Vater gestorben war, da … Mehr
Über die Prophetie: „Nicht sinnstiftende Botschaften oder die Bestärkung eines selbstbezüglichen Glaubens lassen Menschen zur Kirche Jesu Christi finden, sondern die anstößige Zusage göttlicher Wirklichkeit für das eigene Leben.“
Über die Prophetie „Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der prophetischen Rede! Wer … Mehr
Julius Schniewinds Auslegung von Lukas 15,1-10 aus „Das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Eine Auslegung von Lukas Kapitel 15“ (1940): „Der Bußruf ist Freudenwort, denn Gott freut sich über die Rückkehr des Verlorenen. Der Bußruf ist Freudenwort, weil der hier spricht, der in Person der Friede, die Freude, das Evangelium, die Gerechtigkeit, die Versöhnung ist.“
Auslegung von Lukas 15,1-10 (1940) Von Julius Schniewind 1. Lk 15,1-2 Wir suchen einen Weg, das Gleichnis vom verlorenen Sohn … Mehr