Predigt über Prediger (Kohelet) 7,15-18 15 Dies alles hab ich gesehen in den Tagen meines eitlen Lebens: Da ist ein … Mehr
Kategorie: Predigten
„Die Heilige Dreieinigkeit“ (Holy Trinity) von Fr A.J. Thamburaj S.J. in einer Ausdeutung von John Gnanabaranam
Zum Batik-Gemälde „Heilige Dreieinigkeit“ des tamilischen Künstlers und katholischen Priesters Fr A. J. Thamburaj S.J. schrieb Johnson Gnanabaranam (1933-2008), vormaliger … Mehr
Hans Joachim Iwands Predigtmeditation zu Johannes 4,5-14: „Wo man an die Stelle des „lebendigen Wortes“ eine Sache setzt (auch das Dogma kann eine solche Objektivierung sein), wo man meint, das „Wasser“ aus dem „Jakobsbrunnen“ schöpfen zu können, da hört die Kirche auf, Kirche zu sein; da beginnt der Streit, wo man Gott anbeten soll, ob in Jerusalem oder auf dem Berge Garizim, dem „heiligen Berg“ der Samariter.“
Auch wenn Hans Joachim Iwands Predigtmeditation über Johannes 4,5-14(15) zum dritten Sonntag nach Epiphanias aus dem Kirchenjahr 1951/52 stammt, ist … Mehr
„Es sind die Gene …“ – Wenn wir nicht aus unserer Haut können: „Da braucht unser Leben Erlösung von einer Erblast, die für uns keine Zukunft hat. Wo wir eben nicht über den eigenen Schatten der Sünde springen können, dürfen wir uns Jesus Christus, unserem Heiland anvertrauen, „welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.“ (Römer 4,25)“
„Es sind die Gene …“ – Wenn wir nicht aus unserer Haut können Was bestimmt unser gegenwärtiges Leben maßgeblich im … Mehr
Predigt über Josua 3,5-11.17: „So begegnet uns Jesus Christus in der Mitte des Flusses. Auferstanden aus der Todesflut hält er unserem Leben den Fluss der Zeit an. Der Himmel steht offen, und die göttliche Zusage kommt uns zu Ohren: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ Wer ihm glaubt, dem steht die Zeit himmelsstill. Auf Jesu Namen getauft sind wir in SEINE Ewigkeit getaucht. Den Kindern Gottes verrinnt nicht das eigene Leben; es entfließt nicht in ein totes Meer.“
Predigt über Josua 3,5-11.17 Josua sprach zum Volk: Heiligt euch, denn morgen wird der HERR Wunder unter euch tun. Und … Mehr
Das Leben, das auf intensive Erlebnisse ist aus, endet wie das Silvesterfeuerwerk – Tristan Garcias „Das intensive Leben“, Steve Cutts Video „Happiness“ und Jesu Darstellung im Tempel: „Aus christlicher Sicht heißt die Lebensfrage nicht: Was muss oder kann ich für mich und mein Leben erreichen, sondern: Wo komme ich dem Heiland nahe und werde von ihm ergriffen. Orte und Momente der Jesus-Begegnung bedürfen keiner Fernreise.“
Das Leben, das auf intensive Erlebnisse ist aus, endet wie das Silvesterfeuerwerk „Das intensive Leben. Eine moderne Obsession“ heißt das … Mehr
Walther Zimmerli zur neuen Predigtperikope Prediger 7,15-18: „Wer auf diese Weisheit der großen eigenen Gerechtigkeit baut, kann es erleben, daß er darin zugrunde geht“
In der neuen Perikopenordnung ist für den Sonntag Septuagesimae nunmehr in der ersten Predigtreihe Prediger (bzw. Kohelet) 7,15-18 vorgesehen. Dazu … Mehr
Gustav Heinemann, Glaubt an den Retter. Rede auf dem Essener Kirchentag 1950: „Lasst uns deutlich machen, dass es einen Weg gibt, um der Furcht zu entrinnen. Dieser Weg heißt: die Vergebung ergreifen, die Jesus Christus uns anbietet. Wer sich von ihm finden lässt, wird ein geretteter Mensch, wird sein Eigentum im Leben und Sterben und durch den Tod hindurch bis in sein himmlisches Reich. Lasst uns der Welt bezeugen, dass nichts diese Rettung zunichte machen kann, weil Gott stärker ist als alle Menschengewalt. Unsere Freiheit wurde durch den Tod des Sohnes Gottes teuer erkauft. Niemand kann uns in neue Fesseln schlagen, denn Gottes Sohn ist auferstanden. Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen, unser Herr aber kommt!“
Der Satz ist bekannt: „Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen, unser Herr … Mehr
Walter Lüthi zur neuen Predigtperikope Prediger 7,15-18: „Wer da allzu gerecht und allzu weise ist, der wird am Wegrand des Lebens stehen bleiben, ewiger Zuschauer sein, wird ständig derjenige sein, der es besser gewusst und besser getan hätte, und verfällt so der Lächerlichkeit. Darum gib in aller Demut zu, dass, wo gehobelt wird, Späne fliegen. Ich meine, dieser Hochmut sei neben dem Pressiergeist eine andere tiefe Not unserer Tage. Wir sind ganz allgemein ein Geschlecht geworden, das sich überfordert, ein Geschlecht, das zu viel will, sich zu viel zumutet.“
Wer da allzu gerecht und allzu weise ist, der wird am Wegrand des Lebens stehen bleiben In der neuen Predigtordnung … Mehr