Predigt über Johannes 1,29-34 Von Helmut Merklein Zielsatz: Dem heutigen Menschen soll das biblische Sünden- und Sühneverständnis nahegebracht werden. Der … Mehr
Kategorie: Predigten
Peter Brunners Predigt über Lukas 2,41-52 (Der zwölfjährige Jesus im Tempel): „Der Tempel ist ein Ort besonderer Nähe Gottes. Hier war Gott, ohne seiner Heiligkeit wehe zu tun, inmitten einer unheiligen Welt gnadenhaft gegenwärtig. Hier umweht den Knaben Heimatluft aus der Höhe. Hier ahnt er, wo er herstammt. Hier in Gottes heiliger Nähe ist er in Wahrheit zu Hause.“
Predigt über Lukas 2,41-52 (2. Sonntag nach dem Christfest) Von Peter Brunner Wenn ein jüdischer Knabe dreizehn Jahre alt wird, … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigt über Lukas 6,36-38 (1935/37): „Seid barmherzig. Wer dies Gebot versteht, der wird dadurch nicht unwahr, sondern im Gegenteil, er wird wahr. Denn der barmherzige Mensch, das eben ist der Mensch, der Mensch bleibt, der nicht auf der Leiter seiner Tugenden in den Himmel steigt und von oben auf die böse Welt heruntersieht; sondern er neigt sich zu den Niedrigen, er hält Gemeinschaft mit den Irrenden und Verlorenen, er steigt von seinem Maultier und liest den Unglücklichen vom Wegrande auf, der unter die Räuber gefallen ist, er hebt nicht Steine auf, um zu steinigen, wenn einer einen Fehltritt begangen hat, er lädt sich selbst die Fehler der anderen auf seine Schulter, er deckt ihre Sünden und trägt ihre Lasten, er zerbricht lieber selbst, als dass er andere zerbricht, er steigt lieber selbst herunter als dass er andere herunter stößt – er ist nicht ein Mensch, der Gott werden möchte und zum Teufel wird, sondern er ist ein Mensch, der so herabsteigt, wie Gott zu ihm herabgestiegen ist, ein schwacher, armer, verspotteter, ja vielleicht auch seinen eigenen Sünden und Fehlern gegenüber gebrechlicher und schwacher – aber dennoch, dennoch ein wahrer Mensch.“
Seid, was Gott ist. Predigt über Lukas 6,36-38 (1935/37) Von Hans Joachim Iwand Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater … Mehr
Martin Niemöllers Predigt über Lukas 2,29-32 aus dem Konzentrationslager Dachau: „In Simeon steht vor uns nicht nur der wartende Mensch, sondern wir sehen hier den Menschen, dessen Warten Erfüllung, dessen Hoffen Wirklichkeit geworden ist, und davon zeugt sein Lobgesang.“
Predigt über Lukas 2,29-32 Von Martin Niemöller Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu; in wenigen Stunden liegt es … Mehr
Christoph Blumhardt über Gott: „Solange Gott unsichtbar ist, muß unser Glaube übersetzt werden in Seufzen – man kann doch nicht jubilieren, solange man nichts sieht. Ich will Taten, ich will Gott sehen, sonst glaube ich auch nichts von ihm.“
Gott ist nicht unsichtbar Von Christoph Blumhardt Wir sollten … keinen unsichtbaren Gott haben, sondern einen sichtbaren. Es ist falsch, … Mehr
Weihnachtspredigt zu Jesaja 11,1-10: „Wenn Gottes Sohn zur Welt kommt, zeigt sich darin mehr als nur eine wundersame Geburt. Jesus Christus rückt unsere verrückte Welt zurecht.“
Weihnachtspredigt zu Jesaja 11,1-10 (an Heiligabend) Versöhnlich soll dieses Jahr enden, gilt uns doch die Weihnachtsbotschaft aus dem Munde des … Mehr
Paul Schempps Weihnachtspredigt über Matthäus 1,18-25 von 1940: „Geh nur weiter in deine Tage und Nächte hinein, vielleicht verschmachten dir Leib und Seele, vielleicht darfst du noch Großes leisten und erleben, geh nur mit Gott, denn er ist bei uns alle Tage bis an der Welt Ende, er allein, herrlich, frei, gnädig und wahr zu unser aller Heil!“
Weihnachtspredigt über Matthäus 1,18-25 (1940) Von Paul Schempp Die Geburt Jesu Christi geschah aber also. Als Maria, seine Mutter, dem … Mehr
Walther Zimmerlis Weihnachtspredigt über Ezechiel 43,1-7a (1955): „Hier ist Gott wahrhaftig zu uns Menschen gekommen, hat uns besucht, seinen Sitz zwischen unseren Sitzen aufgeschlagen, seine Füße neben unsere Menschenfüße auf den gleichen Erdboden gestellt.“
Predigt über Ezechiel 43,1-7a an Weihnachten Von Walther Zimmerli „Dann führte er mich zu dem Tor, das nach Osten gerichtet … Mehr
Paul Schempps Weihnachtspredigt über Galater 4,4-7 von 1942: „Seit Christus geboren ist, hat die Zeit und die Geschichte eigentlich gar nichts mehr zu bedeuten und zu sagen: Sie hat ihre Erfüllung und deshalb haben wir von der Zeit gar nichts mehr zu erhoffen, aber auch gar nichts mehr zu befürchten.“
Eine höchst anspruchsvolle Weihnachtspredigt hatte Paul Schempp seiner Gemeinde in Iptingen zu Weihnachten 1942 zugemutet. Dass er vier Tage zuvor … Mehr