1952 hielt Paul Schempp in der reformierten Gemeinde in Stuttgart eine Predigtreihe über die ersten vier Kapitel des Buches Prediger … Mehr
Kategorie: Predigten
Paul Schempps Predigt über Prediger/Kohelet 3: „Die ganze Weltgeschichte ist nun doch die Geschichte seiner Herrschaft, auch die Gottlosen, auch die Judasse sind da mit dabei und müssen erfüllen, was Gottes Rat und geheimer Weg ist. Die Juden und die Heiden, die Gerechten und die Gottlosen stehen gleich da vor ihm und haben keinen Grund, so zu tun, als ob sie nicht in der gleichen Wirklichkeit stünden, wo ein jegliches seine Zeit hat. „
1952 hielt Paul Schempp in der reformierten Gemeinde in Stuttgart eine Predigtreihe über die ersten vier Kapitel des Buches Prediger … Mehr
Paul Schempps Predigt über Prediger/Kohelet 2: „Wenn wir aber Gottes Urteil gehört haben, das Wort der Weisheit Gottes: Alles ist vergeblich — wenn wir das gehört haben, weil wir das Wort vom Kreuz, das Wort vom Bankrott Jesu Christi an der Welt der Juden und Heiden, das Wort vom Bankrott der Juden und Heiden am Kreuz Christi gehört haben, wenn wir glauben, dass wir durch die Gnade des Herrn Jesu Christi selig werden, wenn wir das Sorgen für den andern Morgen uns versagen, weil es ein vergebliches Bemühen ist, dann erkennen wir uns durchaus als die Genossen derer, die wohl leben und gute Tage haben möchten.“
1952 hielt Paul Schempp in der reformierten Gemeinde in Stuttgart eine Predigtreihe über die ersten vier Kapitel des Buches Prediger … Mehr
Paul Schempps Predigt über Prediger/Kohelet 1: „Wir haben genug verzweifelte Menschen, genug zerbrochene Herzen um uns und unter uns, wir haben genug Leichtsinn und genug Schwermut in unserer bitteren Gegenwart und wohl auch genug von beidem in unserem eigenen Herzen, als dass wir diesen Prediger zur Rechtfertigung unserer Stimmungen, ja zum Bundesgenossen unserer Haltlosigkeit machen dürften.“
1952 hielt Paul Schempp in der reformierten Gemeinde in Stuttgart eine Predigtreihe über die ersten vier Kapitel des Buches Prediger … Mehr
Kornelis Heiko Miskotte – Letzte Worte (Über Psalm 22): „Der Name, dieser Name, das ist die Tragkraft, die Brücke, über die dieses Geheimnis sich vollzogen hat vom Leiden zur Herrlichkeit, die so absolut geschieden sind und so innig verbunden werden. Jesu Auferweckung zugunsten seiner Genossen, zugunsten seines Volkes, ist die Quelle ‚letzter Worte‘ geworden.“
Letzte Worte Von Kornelis Heiko Miskotte Einleitung des Übersetzers Der hier wiedergegebene Beitrag von Kornelis Heiko Miskotte (1894-1976) ist in … Mehr
Karl Barths Predigt über Johannes 2,1-11: „Gewiß heiligt Gottes Güte auch unsere Schmerzen. Aber wir dürfen auch dies hören: Sie heiligt auch unsere Freuden. Im Blick darauf dürfen wir uns wohl freuen auch in menschlicher Freude, wenn uns solche geschenkt wird.“
Predigt über Johannes 2,1-11 (2. Sonntag nach Epiphanias) Von Karl Barth »Es ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa« lesen … Mehr
Helmut Merklein, Predigt über Johannes 1,29-34: „’Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.‘ Dieses Bekenntnis steckt voller Hoffnung. Es käme alles darauf an, dass wir Christen diesen Satz nicht nur bekennen, sondern, dass wir aus der damit geschenkten Freiheit leben.“
Predigt über Johannes 1,29-34 Von Helmut Merklein Zielsatz: Dem heutigen Menschen soll das biblische Sünden- und Sühneverständnis nahegebracht werden. Der … Mehr
Peter Brunners Predigt über Lukas 2,41-52 (Der zwölfjährige Jesus im Tempel): „Der Tempel ist ein Ort besonderer Nähe Gottes. Hier war Gott, ohne seiner Heiligkeit wehe zu tun, inmitten einer unheiligen Welt gnadenhaft gegenwärtig. Hier umweht den Knaben Heimatluft aus der Höhe. Hier ahnt er, wo er herstammt. Hier in Gottes heiliger Nähe ist er in Wahrheit zu Hause.“
Predigt über Lukas 2,41-52 (2. Sonntag nach dem Christfest) Von Peter Brunner Wenn ein jüdischer Knabe dreizehn Jahre alt wird, … Mehr
Hans Joachim Iwand, Predigt über Lukas 6,36-38 (1935/37): „Seid barmherzig. Wer dies Gebot versteht, der wird dadurch nicht unwahr, sondern im Gegenteil, er wird wahr. Denn der barmherzige Mensch, das eben ist der Mensch, der Mensch bleibt, der nicht auf der Leiter seiner Tugenden in den Himmel steigt und von oben auf die böse Welt heruntersieht; sondern er neigt sich zu den Niedrigen, er hält Gemeinschaft mit den Irrenden und Verlorenen, er steigt von seinem Maultier und liest den Unglücklichen vom Wegrande auf, der unter die Räuber gefallen ist, er hebt nicht Steine auf, um zu steinigen, wenn einer einen Fehltritt begangen hat, er lädt sich selbst die Fehler der anderen auf seine Schulter, er deckt ihre Sünden und trägt ihre Lasten, er zerbricht lieber selbst, als dass er andere zerbricht, er steigt lieber selbst herunter als dass er andere herunter stößt – er ist nicht ein Mensch, der Gott werden möchte und zum Teufel wird, sondern er ist ein Mensch, der so herabsteigt, wie Gott zu ihm herabgestiegen ist, ein schwacher, armer, verspotteter, ja vielleicht auch seinen eigenen Sünden und Fehlern gegenüber gebrechlicher und schwacher – aber dennoch, dennoch ein wahrer Mensch.“
Seid, was Gott ist. Predigt über Lukas 6,36-38 (1935/37) Von Hans Joachim Iwand Darum seid barmherzig, wie auch euer Vater … Mehr