Der Wortlaut der Zehn Gebote in der gegenwärtigen Druckfassung des Kleinen Katechismus (Gütersloher Verlagshaus, 28. Auflage, 2004) entspricht nicht in … Mehr
Kategorie: Ethik des Evangeliums
Christoph Blumhardt, Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu Jesus (1908): „Vielleicht müssen wir viel Not und Mühe als Kinder durchmachen, damit Gottes Regiment in uns als Kindern Hilfe und Erlösung wirke und neues Leben offenbar werde.“
Predigt über Markus 10,13-16: Und sie brachten Kinder zu Jesus. Von Christoph Blumhardt Das sind sehr wichtige Worte bezüglich des … Mehr
Christoph Blumhardt, Predigt über Jesaja 57,15-19 (1909): Ich wohne bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind
Predigt über Jesaja 57,15-19: Ich wohne bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind. Von Christoph Blumhardt So ist es … Mehr
Hans Joachim Iwand, Hütet euch. Predigt über Matthäus 7,13-23 (1946): „Das ist das Geschäft der falschen Propheten: Sie kommen und entfachen die Wunschbilder in der so oft enttäuschten Seele der Menschen. Diese Bilder, die sie hervorzaubern, zerschlägt keine Katastrophe, im Gegenteil, je trostloser die Wirklichkeit wird, desto mehr wird der Mensch daran kranken.“
Hütet euch. Predigt über Matthäus 7,13-23 Von Hans Joachim Iwand Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist … Mehr
Hans-Joachim Iwand, Du sollst nicht töten. Predigt über Matthäus 5,21f (1950): „‚Wer zu seinem Bruder sagt: Racha, der ist des Rats schuldig‘. Racha heißt soviel wie Dummkopf, hohler, leerer Tropf. In Wahrheit ist damit die Wand gemeint, die wir aufrichten zwischen Gebildeten und Ungebildeten, zwischen Urteilsfähigen und Unmündigen, zwischen Griechen und Barbaren, zwischen Akademikern und Nichtakademikern.
Du sollst nicht töten. Predigt über Matthäus 5,21f Von Hans-Joachim Iwand Es wird wenig Zeiten in der Menschheitsgeschichte gegeben haben, … Mehr
Warum die Auferstehung von den Toten nicht mit einem Weiterleben nach dem Tod zu verwechseln ist: „In der Konsequenz der christlichen Lehre von der Auferstehung von den Toten wurde die Fortpflanzung entsoteriologisiert, also um ihre Heilswirklichkeit gebracht.“
Warum die Auferstehung von den Toten nicht mit einem Weiterleben nach dem Tod zu verwechseln ist Die gemeinreligiöse Vorstellung eines … Mehr
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals: „Die ärztliche Mission hat maßgeblich zur weltweiten Errichtung von Krankenhäusern als Institutionen stationärer Behandlung und Pflege sowie zum Aufbau eines öffentlichen Gesundheitswesens beigetragen.“
Die christliche Mission und die weltweite Einführung des Hospitals (bzw. Krankenhauses) Drei öffentliche Gebäude markieren den Einfluss christlicher Mission auf … Mehr
Gerhard Sauter, Reden von Gott im Gebet: „In der Klage wird Gott gegen die eigene Welterfahrung angerufen, es wird der Gott vor Gott zur Sprache gebracht, den der Beter kennt, von dem er durch andere Menschen erfahren hat und den er als den anspricht, dessen Begegnung er auf Grund der zuvor ergangenen Selbstoffenbarung Gottes erwartet.“
Reden von Gott im Gebet Von Gerhard Sauter I. Das Gebet als Fundament des Redens von Gott Daß unser Reden … Mehr
Dietmar Willoweit über „Herr, Herrschaft“ im Lexikon des Mittelalters: „Indem die Herrschaft aber polizeilich ordnend tätig wird, gewinnt sie allmählich eine neue Qualität, für die im 15. Jahrhundert das Wort ‚Obrigkeit‘ geprägt wird. Damit aber bahnt sich eine dem mittelalterlichen Herrschaftsdenken fremde Konzentration der vornehmsten politischen Rechte an, für die in der Neuzeit der Begriff des Staates steht.“
Dietmar Willoweits rechtsgeschichtlicher Lexikonartikel über Herr und Herrschaft aus dem Lexikon des Mittelalters von 1989 ist immer noch instruktiv zur … Mehr